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11. Jul 2018

Dieter von Holtzbrinck Ventures investiert Millionen in mymoria

Das erste digitale Bestattungshaus...

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11. Juli 2018 Dieter von Holtzbrinck Ventures investiert Millionen in mymoria

Dieter von Holtzbrinck Ventures investiert Millionen in digitales Bestattungshaus mymoria

Berlin, 11. Juli 2018 – Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) investiert einen Millionenbetrag in mymoria. Das erste digitale Bestattungshaus überzeugt damit erneut einen führenden Investor und sichert das weitere Wachstum und die Internationalisierung ab. Erst im März diesen Jahres hatten Investoren wie die EGORA Holding und die Venture Capital Gesellschaften btov brains to ventures (Berlin/ St. Gallen), HOWZAT Partners (Luxemburg) und der von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagte Venture Capital Fonds Kreativwirtschaft Berlin einen Millionenbetrag in mymoria investiert.

mymoria aus Berlin ist der Pionier bei der Online-Planung von Bestattungen und der webbasierten Bestattungsvorsorge. Auf mymoria.de können Menschen seit zwei Jahren auch bei Beisetzungen die Vorteile des Internets nutzen: Hinterbliebene lassen von zu Hause kostentransparent Bestattungen organisieren, Vorsorgende informieren sich in Ruhe ausführlich und planen ihre Bestattung nach den eigenen Wünschen. Dafür hat mymoria die gesamten Prozesse der Bestattungsplanung und Bestattungsvorsorgeplanung digitalisiert und optimiert. 

Das Team um die Gründer Björn Wolff und Peter Kautz will mit dem frischen Kapital des Wachstum in Deutschland weiter beschleunigen und die Services von mymoria auch international anbieten. Zusätzlich werden neue digitale Services rund um Bestattungen entwickelt. Bereits im vergangenen Jahr hat mymoria das digitale Kondolenzbuch und die Live-Übertragung von Trauerfeiern im Internet eingeführt. 

Gründer und Geschäftsführer Björn Wolff erklärt: „Mit DvH Ventures haben wir erneut einen hochkarätigen Investor gewonnen, um weiter zu wachsen. Seit dem Start von mymoria.de konnten wir in Deutschland über tausend zufriedene Kunden bei der Organisation einer Beisetzung und der Planung einer Bestattungsvorsorge begleiten. Das wollen wir weiter ausbauen und die digitale Bestattungsplanung auch Menschen in anderen Ländern anbieten.“

Fabian von Trotha, Geschäftsführer DvH Ventures, sagt: „mymoria adressiert mit seinem digitalen Angebot die Wünsche der Kunden nach Individualität und Transparenz ohne dabei den bei der Bestattungsplanung so wichtigen persönlichen Kontakt zu vernachlässigen. Das Wachstum der letzten Monate zeigt das große Potenzial von mymoria. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind froh mit unserem Investment weiteres Wachstum zu beschleunigen.“

Bildmaterial (Mit Angabe der Quelle mymoria frei und kostenlos zu verwenden.)
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Pressekontakt
Christian Soult
Tel.: +49 176 / 20068756
E-Mail: PR@mymoria.de

03. Juli 2018 HIGH MOBILITY schließt Finanzierungsrunde über 3 Mio. Euro

HIGH MOBILITY schließt Finanzierungsrunde über 3 Mio. Euro zur Bereitstellung einer standardisierten Connected-Car-API für Entwickler ab

Berlin, 3. Juli 2018 – Die Berliner Entwickler-Plattform für vernetzte Fahrzeuge HIGH MOBILITY hat heute eine Kapitalerhöhung in Höhe von drei Millionen Euro im Rahmen einer Finanzierungsrunde bekanntgegeben, deren erfolgreicher Abschluss das anhaltende Vertrauen der Investoren in das innovative Startup und in die Vision der Gründer widerspiegelt, die Automobilindustrie an ein weltweites Entwicklungsökosystem anzubinden. Ausgehend von diesem Vertrauensvotum und der innovativen Zusammenarbeit mit Porsche und Mercedes-Benz im vergangenen Jahr konzentriert HIGH MOBILITY seine Anstrengungen künftig darauf, seine einzigartige Developer-Plattform und leistungsstarke Automobil-API einer noch breiteren Entwicklergemeinschaft zugänglich zu machen.

„HIGH MOBILITY ist auf dem Weg, der Goldstandard für Connected-Car-APIs zu werden“, so CEO und Gründer Risto Vahtra. „In einer Zeit, in der Software und Services für den Erfolg von Fahrzeugherstellern immer wichtiger werden, streben wir den Aufbau der besten Connected-Car-Entwicklungsplattform und die Öffnung dieser Plattform für die weltweite Entwickler-Community an.“

Die bereitgestellte Finanzierungssumme der privaten Investorengruppe um Branchenkenner Fabian von Kuenheim sowie der durch die Berliner IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete VC Fonds Technologie wird eingesetzt, um den Prozess zur Bereitstellung von realen Fahrzeugdaten über eine standardisierte Auto-API für App-Entwickler weiter zu beschleunigen.

Aufbauend auf dem erfolgreichen Geschäft mit bestehenden OEMs und Kunden wie Mercedes-Benz und Porsche wird das Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten weitere Projekte mit wichtigen Akteuren der Automobilindustrie anstoßen, seine weltweite Expansion fortsetzen und die Zusammenarbeit mit bestehenden Kunden beschleunigen.

„Wir investieren seit der ersten Stunde in HIGH MOBILITY. Das Unternehmen fügt sich perfekt in unsere Investitionsstrategie im Automobilbereich, die sich auf autonomes Fahren, Connected Cars und moderne Systeme zur Emissionsminderung konzentriert. HIGH MOBILITY bildet als Startup eine seltene Ausnahme, da es Innovationen innerhalb des zeitlichen und finanziellen Rahmens liefert und die Umsatzprognosen zugleich übertrifft“, ergänzt Lead-Investor Fabian von Kuenheim. „Es ist eine Freude, mit einem so aufgeschlossenen, flexiblen und visionären Team die Zukunft der Automobilindustrie zu gestalten.“ 

Das 2013 von Risto Vahtra und CTO Kevin Valdek gegründete Automotive-Startup HIGH MOBILITY erhielt zuletzt 2016 eine Seed-Finanzierung über einen siebenstelligen Betrag von der IBB Beteiligungsgesellschaft und einem von Fabian von Kuenheim geführten Business-Angel-Konsortium. Der nächste wichtige Meilenstein für das Unternehmen wird die Einführung der erweiterten App-Entwicklungsplattform für das vernetzte Fahrzeug in der zweiten Julihälfte 2018 sein, die dedizierte Developer Workspaces von großen Automobilherstellern sowie Fahrzeugemulatoren für bestimmte Automodelle umfassen wird. 

Derzeit sind rund 2.000 Entwickler von Connected-Car-Applikationen aus über 50 Ländern auf der Plattform aktiv, darunter viele, die in Reaktion auf die sich rasch verändernde Einstellung zur Konnektivität in der Branche gemeinsam mit Autobauern bereits erste Simulatoren entwickelt haben. Damit reagieren die traditionsverbundenen Automobilhersteller nunmehr aktiv auf den Wunsch von Autofahrern nach besseren App-Lösungen und -Services. HIGH MOBILITY sieht sich als Schnittstelle zwischen der weltweiten Entwickler-Community und führenden Automobilherstellern, die im digitalen Umfeld Fuß fassen wollen. 

HIGH MOBILITY ist Anbieter einer einzigartigen Entwicklungs- und Testplattform für Connected-Car-Anwendungen und -Services. Der Alumnus von Startupbootcamp und Startup Autobahn stellt Entwicklern auf seiner Plattform eine simulierte Umgebung samt Software-Development-Kits, Tools und Dokumentationen sowie über 200 APIs bereit, in der diese Software für vernetzte Fahrzeuge entwickeln und in einem innovativen Fahrzeugemulator virtuell präsentieren und testen können. Das Unternehmen ist derzeit mit Niederlassungen in Berlin und im estnischen Tallinn vertreten. 

Pressekontakt: 

High-Mobility GmbH
Jürgen Mayntz
jm@high-mobility.com
+49 151 52127462
www.high-mobility.com

Kontakt IBB Beteiligungsgesellschaft:

Stephan Schulze
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin
Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de 

 

20. Juni 2018 Blinkist erhält über 16 Millionen Euro in Series-C-Finanzierung

Blinkist erhält über 16 Millionen Euro in Series-C-Finanzierung von US-Investor Insight Venture Partners

In einem Blink:

Blinkist bekommt zweistelligen Millionenbetrag von Insight Venture Partners, IBB Bet und e.ventures

Mit dem Investment sollen neue Märkte erschlossen und das Angebot erweitert werden

Markus Witte, Harley Miller und Nicolas Wittenborn treten dem Beirat bei 

Berlin, 20. Juni 2018. Blinkist, die App, die die großen Ideen von über 2.500 Sachbüchern auf den Punkt bringt, verkündet heute eine Series-C-Finanzierung in Höhe von 16 Millionen Euro durch den amerikanischen Risikokapitalgeber Insight Venture Partners sowie die weiteren bereits bestehenden Investoren IBB Bet und e.ventures. Mit dem Series-C-Funding erreicht Blinkist ein Gesamtinvestitionsvolumen von 35 Millionen US-Dollar.

Bereits jetzt ist das Berliner Unternehmen um die Gründer Holger Seim, Niklas Jansen und Tobias Balling mit mehr als sechs Millionen Nutzern eine etablierte Marke in Deutschland, USA, Kanada, Großbritannien und Australien. Mit der aktuellen Finanzierung soll nun in neue Märkte expandiert und der Marktanteil insgesamt ausgebaut werden. Dafür erweitert Blinkist sein Team um die neu geschaffene Position des Director of International Growth und zusätzliche Country Manager für bestehende und neue Märkte. Expertise von außen holt sich das Start-up mit Markus Witte, CEO und Co-Founder von Babbel, Harley Miller und Nicolas Wittenborn von Insight Venture Partners als neue Beiratsmitglieder.

Holger Seim, CEO und Co-Founder von Blinkist, erklärt: „Selbst nach fünf Jahren erfolgreichen Wachstums kratzen wir erst an der Oberfläche des Marktpotentials für unser Produkt, denn das Problem das wir lösen ist universell. Millionen von Menschen weltweit haben den Wunsch, mehr zu lesen und sich regelmäßig weiterzubilden, aber schaffen es in ihrem Alltag viel zu selten.”

Zur Verwendung der Investition berichtet Holger Seim weiter: „Das neue Investment ermöglicht uns, dieses Potential auszuschöpfen und mit Blinkist den nächsten großen Schritt zu einer weltweit führenden Marke für lebenslanges Lernen zu machen. Mit dem Geld werden wir unsere Präsenz in Kernmärkten stärken, neue Märkte erschließen, und unser Angebot mit neuen Formaten und Themen kontinuierlich erweitern.”

„Das kreative und solide Business-Konzept in Kombination mit stetigem Wachstum und einer genialen Idee macht Blinkist für uns zu einer einzigartigen Investitionsmöglichkeit. Wir sind überzeugt von Blinkist und freuen uns deshalb über die weitere Zusammenarbeit mit einem so ambitionierten Team“, erklärt Nicolas Wittenborn, Vice President von Insight Venture Partners.

19. Juni 2018 Erfolgreicher Exit: Dentsply Sirona übernimmt Tech-Spezialisten OraMetrix

Berlin, 19. Juni 2018 – Dentsply Sirona, der weltweit führende Anbieter von Dentalprodukten, ergänzt mit der Übernahme der OraMetrix sein Produktportfolio um die innovative 3D-basierte Technologielösung SureSmile sowie um eine Clear-Aligner-Lösung. 

OraMetrix ist Anbieter einer für Kieferorthopäden entwickelten CAD-Plattform, die gleichbleibend gute vorhersagbare kieferorthopädische Behandlungsergebnisse ermöglicht. Neben einer deutlich verbesserten Diagnostik und Behandlung resultiert der Einsatz des Systems insbesondere in einer Verkürzung der Behandlungsdauer und der Reduktion benötigter Arztkonsultationen durch eine effizientere und individualisierte Therapie. Neben anderen innovativen Produkten und Dienstleistungen umfasst das Angebot von OraMetrix des Weiteren eine leistungsstarke Software-Plattform, die verschiedene Diagnosemedien wie optische 3D-Scans des Mundraums, Röntgenaufnahmen, DVT-Dateien (3D-Röntgen) sowie kephalometrische und optische 3D-Daten verarbeiten kann. 

Die IBB Beteiligungsgesellschaft hatte sich an der OraMetrix GmbH erstmalig im Jahr 1997 beteiligt und die Firma seitdem über mehrere Finanzierungsrunden begleitet. Da im US-Markt das weltweit größte Markt- und Wachstumspotenzial für kieferorthopädische Behandlungen besteht, wurde die strategische Entscheidung getroffen, sich operativ auf den US-Markt zu konzentrieren und in Dallas (Richardson), Texas eine Tochtergesellschaft zu gründen, die mittlerweile zur Firmenzentrale wurde. Die Verlagerung des Unternehmenssitzes erleichterte zudem den Zugang zu US-amerikanischen VC-Investoren. Am Standort Berlin sind derzeit rund 30 Mitarbeiter beschäftigt.

Daniel Steffen, Investment Manager der IBB Beteiligungsgesellschaft, hierzu: „Wir sind sehr erfreut, mit Dentsply Sirona einen hochkarätigen Partner für OraMetrix gewonnen zu haben. Die Kombination aus herausragender technologischer Expertise, einem exzellenten Managementteam und einem wachsenden, profitablen Geschäft hat sich zu einer Erfolgsgeschichte für den Standort Berlin und zu einem attraktiven Exit für uns entwickelt.“

Friedrich Riemeier, Geschäftsführer und Gründer der OraMetrix GmbH, ergänzt: „Wir sind begeistert, gemeinsam mit Dentsply Sirona nun enormes, nie dagewesenes Wachstumspotenzial zu erschließen und Kieferorthopäden und Patienten weltweit bessere, schnellere und sicherere zahnmedizinische Behandlungsmöglichkeiten anbieten zu können. Für das Vertrauen in unser Unternehmen sowie die zuverlässige Unterstützung der IBB Beteiligungsgesellschaft mit Know-How und Netzwerk über all die Jahre ihrer Beteiligung sind wir sehr dankbar.“

14. Juni 2018 IBB Bet verkauft Beteiligung an der ECF Farmsystems GmbH

IBB Beteiligungsgesellschaft verkauft Beteiligung an der ECF Farmsystems GmbH

Berlin, 14. Juni 2018 – Ende Mai 2018 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH ihre durch den VC Fonds Technologie Berlin gehaltene Beteiligung an der ECF Farmsystems GmbH an eine Privatinvestorengruppe aus der Schweiz verkauft.

Die ECF Farmsystems GmbH bietet von der Planung bis zum Bau schlüsselfertige Aquaponik-Farmsysteme an. Eine Aquaponik-Anlage ist eine Zusammensetzung aus Aquakultur- und Hydroponik-Anlage und bietet verantwortungsvollen Umgang mit Wasser, Dünger und CO² bei der Produktion von Fisch und Gemüse, so dass die Nachhaltigkeit der Produkte erhöht wird. 

Nicolas Leschke, Geschäftsführer der ECF: „Wir bedanken uns bei der IBB Beteiligungsgesellschaft für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung, die uns den Aufbau und den Erfolg der Firma bislang ermöglicht hat.“

Sabine Wolff, Investment Managerin der IBB Beteiligungsgesellschaft berichtet: “Das Gründerteam hat es verstanden, die Geschäftsidee in kurzer Zeit von einem Aquaponik-Pilotmodell im Containerstil in eine schlüsselfertige Aquaponikfarm umzusetzen und konnte bereits mehrfach Referenzfarmen erfolgreich bauen. Wir freuen uns, dass die ECF Farmsystems GmbH ihre erfolgreiche Entwicklung nun mit einer Investorengruppe aus dem Bereich Nachhaltigkeit fortsetzen kann.“

11. April 2018 Media4Care schließt Finanzierungsrunde ab

Media4Care schließt Finanzierungsrunde ab

Millionen-Finanzierung für Care-Tech Startup Media4Care

Das Berliner Startup Media4Care schließt weitere Millionen-Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Der bisherige Gesellschafter Ananda Ventures investiert mit dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Technologie Berlin, der Dr. Becker Klinikgruppe und weiteren Investoren einen Millionenbetrag in das Care-Tech Startup.

Berlin, 11. April 2018 – Media4Care ist Pionier in der Entwicklung von tabletbasierten Assistenzsystemen für die Betreuung von pflegebedürftigen Senioren und Menschen mit Demenz. Gegründet im Jahr 2013 von Marc Aurel Engels und Philipp Gaerte, entwickelte das Unternehmen das erste Assistenzsystem, um die alltägliche Betreuung von Senioren in Pflegeeinrichtungen zu erleichtern. Das System wird mittlerweile deutschlandweit in jeder vierten Pflegeeinrichtung (über 3.000 Pflegeeinrichtungen) von professionellen Pflegekräften eingesetzt.

Neben dem Ausbau des Kerngeschäfts wird das frische Kapital für die Markteinführung eines neuen Assistenzsystems speziell für pflegende Angehörige eingesetzt. „Im Austausch mit zahlreichen Familien wurde uns klar, dass wir eine Lösung entwickeln möchten, mit der wir sowohl die kognitiven Fähigkeiten fördern als auch die soziale Isolation von Senioren reduzieren“, erklärt Marc Aurel Engels. Mit dem neuen Produkt verbindet Media4Care das gemeinsam mit Betreuungskräften entwickelte Unterhaltungsprogramm (z.B. Gedächtnistraining und Bewegungsübungen) mit seniorengerechten Kommunikationsfunktionen (u.a. Videotelefonie, Text- und Bildnachrichten). 

Dr. Bernd Klosterkemper, Partner bei Ananda Ventures:   
„Wir freuen uns, erneut in den überzeugenden Wachstumspfad von Media4Care zu investieren und weitere renommierte Investoren aus dem Digital Health Bereich hinzugewonnen zu haben. Media4Care hat sich seit unserem Erstinvestment hervorragend entwickelt und steigert mittlerweile die Lebensqualität von über 60.000 Senioren in Deutschland und Österreich.“  

Daniel Steffen, Investment Manager der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH:
„Es ist beeindruckend, was das Team in so kurzer Zeit erreicht hat und wie schnell eine marktführende Stellung in Pflegeeinrichtungen eingenommen werden konnte. Wir sind von dem enormen Potential des Marktes überzeugt und freuen uns mit unserem Investment die weitere Entwicklung begleiten zu können.“

Dr. Petra Becker, Inhaberin und Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppen: 

„Wir glauben an die Zukunft von Lösungen, die es den Mitarbeitern in Pflegeeinrichtungen einfacher macht, ihre Arbeit am Menschen empathisch und zugewandt zu gestalten. Die Produkte von Media4Care setzen genau dort an und ermöglichen neue Wege für zwischenmenschliche Kommunikation, anstatt diesen Austausch zu unterdrücken.“

09. April 2018 Starke Portfolioentwicklung nach Rekordinvestitionen

Starke Portfolioentwicklung nach Rekordinvestitionen

  • 36 Finanzierungsrunden mit einem Volumen von 10,9 Mio. Euro
  • davon 6,2 Mio. Euro Technologie und 4,7 Mio. Euro Kreativwirtschaft
  • Portfoliounternehmen steigern Umsätze und schaffen  Arbeitsplätze 

Berlin, den 9. April 2018 Nachdem in den Jahren 2015 und 2016 die höchsten Finanzierungsergebnisse in der Geschichte der IBB Beteiligungsgesellschaft (IBB Bet) vermeldet werden konnten, ist man im Jahr 2017 zur Normalität zurückgekehrt.  Mit 36 (Vj.43)Transaktionen mit einem Investitionsvolumen von 10,9 Mio. Euro (Vj.15,2 Mio.) lagen sowohl die Anzahl als auch das Volumen der Kapitalbeteiligungen  unter dem Vorjahreswert. „Es ist dies die Rückkehr auf Normalniveau“, kommentierte der IBB-Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Allerkamp das Ergebnis. Mit diesen Zahlen bewege man sich aber immer noch deutlich über den langjährigen Durchschnittswerten von 29 Beteiligungen über 8,8 Mio. Euro.  Hervorzuheben sei in 2017 die hervorragende Entwicklung bei den Portfoliounternehmen. Hier haben die hohen Investitionen der vergangenen Jahre  zu einer positiven Entwicklung  und zur Entstehung von Arbeitsplätzen beigetragen.

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, betonte die Bedeutung, die die IBB Beteiligungsgesellschaft für den Berliner Beteiligungsmarkt in den letzten 20 Jahren gehabt habe. Bis weit in das neue Jahrtausend habe der Berliner und ostdeutsche Beteiligungsmarkt unter der Zurückhaltung privater Investoren gelitten und sei es die Rolle öffentlicher Beteiligungsgesellschaften wie der „IBB Bet“ gewesen, hier etwas aufzubauen. Jetzt, wo Berlin in den letzten 10 Jahren zunehmend in den Fokus internationaler Investoren gerückt sei,  sei es nicht die Aufgabe der IBB Beteiligungsgesellschaft hier „mitzubieten“. Es gelte die Subsidiarität öffentlicher Mittel, die vornehmlich dort eingesetzt würden, wo es Anstöße zu liefern und Lücken zu schließen gelte. Und derzeit regele sich am Berliner Markt erfreulicherweise Vieles ohne diese Impulse. So sei es außerordentlich erfreulich, dass Berlin, dem auf dem deutschen Venture Capital Markt seit Jahren mit Abstand die Führungsrolle zufalle, sich auch international sehr gut behaupte. Das aktuelle Venture-Capital-Barometer von Ernst & Young zeige Berlin 2017 mit VC-Investitionen in Höhe von 3,0 Mrd. Euro in Europa klar auf dem zweiten Platz, hinter London (4,9 Mrd. Euro) und vor Paris (2,0 Mrd. Euro).

Die fünf größten nationalen VC-Investitionen des Jahres 2017 mit Investitionen zwischen 423 und 143 Mio. Euro entfielen allesamt auf Berlin. Marco Zeller, einer der beiden Geschäftsführer der IBB Beteiligungsgesell-schaft, hob hervor, dass der Rückgang, den man 2017 zu verzeichnen habe, in erster Linie auf die Folgeinvestments zurückzuführen sei. Hier habe man in den letzten Jahren erfolgreich viel investiert, um den Ausbau der Portfoliounternehmen zu unterstützen und deren Marktposition zu festigen. Und das sei gelungen. Marco Zeller: „Seit 2014 sind die Arbeitsplätze in unseren Beteiligungsunternehmen um mehr als ein Drittel von 2.196 auf 2.958 gestiegen und die Umsätze der Unternehmen haben sich von 240 Mio. Euro auf 554 Mio. Euro sogar mehr als verdoppelt. Und das, obwohl die Anzahl der Beteiligungsunternehmen durch einige Exits in diesem Zeitraum sogar von 76 auf 65 Unternehmen gesunken ist.“ Von den Portfoliounternehmen entfallen 26 (40 %) auf die Kreativwirtschaft, 18 (28 %) auf den Bereich Informations- und Kommunikationstechnik, 13 (20 %) auf die Life Sciences und 8 (12 %) auf den Bereich Industrietechnik.Nach wie vor ist die IBB Beteiligungsgesellschaft mit 2 Fonds, dem VC Fonds Technologie und dem VC Fonds Kreativwirtschaft aktiv am Markt. Von den 36 Beteiligungen mit einem Volumen von 10,9 Mio. Euro des Jahres 2017 entfielen  20 Beteiligungen über 6,2 Mio. Euro auf den Technologie-Fonds und 16 Beteiligungen über 4,7 Mio. Euro auf die Kreativwirtschaft, die allerdings beim Neugeschäft vorne lag: Von den neun Erstinvestments über 4,8 Mio. Euro entfielen sechs über 2,8 Mio. auf die Kreativwirtschaft und drei über 2,0 Mio. Euro auf den Technologiebereich. Zu den Investitionen der „IBB Bet“ in Höhe von 10,9 Mio. Euro kamen noch Finanzierungsbeiträge der Finanzierungspartner in Höhe von 63,4 Mio. Euro, so dass den Berliner Start-ups insgesamt Finanzierungsmittel in Höhe von 74,4 Mio. Euro zuflossen.

„Beteiligungen werden weiterhin ihren festen Platz im Angebotsspektrum der Investitionsbank Berlin haben“, hob Dr. Jürgen Allerkamp hervor. „Auch wenn sie betragsmäßig nicht die größte Rolle spielen - von den Finanzierungszusa-gen der IBB entfielen 2017 nur knapp 4 % auf Beteiligungen - sind sie für junge Start-ups im Technologie- und Kreativbereich doch eine essentielle Finanzierungsgrundlage und damit eine wichtige Voraussetzung für das Unternehmenswachstum. Zu berücksichtigen ist hier auch die große Hebelwirkung der Investments, da mit jedem Euro von der IBB investierten Kapitals rund sechs Euro überwiegend privates Kapital, das die Beteiligungspartner aufbringen, verbunden ist. Auch der Image- und Vertrauensgewinn für das Unternehmen, der durch eine Eigenkapitalbeteiligung entstehen kann, darf in seiner Wirkung nicht unterschätzt werden.“

Ihre Erfahrungen mit Beteiligungsfinanzierungen schilderten im Anschluss zwei Portfoliounternehmen:  Die Selfapy GmbH ist ein online-Beratungs-unternehmen für psychologische Hilfe. Ein Ziel des Unternehmens ist es,  Psychotherapie zu digitalisieren und so die langen Wartezeiten für Thera-pieplätze sinnvoll zu überbrücken. Über ein Tablet mit einer speziell entwickelten Software will die Media4care GmbH die Lebensfreude von Menschen mit Demenz erhöhen und Angehörigen und Pflegekräften das Leben erleichtern.

Ansprechpartner:
IBB Beteiligungsgesellschaft mbH                    
Roger Bendisch, Marco Zeller                           
Bundesallee 210                                              
10719 Berlin 

Tel.: +49 (0) 30 2125 3201
E-Mail: venture@ibb-bet.de
Web: www.ibb-bet.de 

06. April 2018 Stryker Corp. übernimmt sämtliche Anteile an der Scopis GmbH

Übernahme des Berliner MedTech Start-up`s Scopis durch Stryker

Berlin, 6. April 2018 Das US Medizintechnikunternehmen Stryker Corp. hat Ende 2017 sämtliche Anteile an der Scopis GmbH von den Gründern und Investoren übernommen. Das Unternehmen war 2010 als Ausgründung aus einer Kooperation der Charité-Universitätsmedizin Berlin und des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK hervorgegangen. Gründer sind die Informatiker Bartosz Kosmecki (CEO) und Dr. Christopher Özbek (CTO) sowie der Mechatroniker Andreas Reutter (CTO).

Die Scopis entwickelt innovative Navigationssysteme für die minimalinvasive Chirurgie und nutzt dabei Technologien wie Augmented Reality (AR) sowie die Microsoft HoloLens für ihre Holographic Navigation Plattform. Die internationale Markteinführung wurde seit 2014 mit der Beteiligung der Investoren der Falk Strascheg Holding und der IBB Beteiligungsgesellschaft finanziert. Anfang 2017 erhielt die Scopis GmbH die Zulassung der FDA und startet den Vertrieb im nordamerikanischen Markt. 

„Wir freuen uns, dass die Scopis GmbH ihre erfolgreiche Entwicklung nun als Teil von Stryker Corp. fortsetzen kann“, sagte Ute Mercker, Investment Director bei die IBB Beteiligungsgesellschaft.

Falk Strascheg - Gründer von EXTOREL: „Die internationale Ausrichtung der Vertriebs- und Supportorganisation von Stryker, kombiniert mit der extrem innovativen Technologieplattform von Scopis generiert einen immensen Wettbewerbsvorteil im Bereich der Navigationssysteme für die minimalinvasive Chirurgie. Dieser strategische Fit hat uns überzeugt einem Verkauf an Stryker zuzustimmen.“

„Ich freue mich sehr, dass das extrem ambitionierte und technisch versierte Management nun die Erfolgsgeschichte der Scopis mit den Möglichkeiten eines international hervorragend aufgestellten Marktteilnehmers fortsetzt“, so Kay Balster vom HTGF, der das Unternehmen seit Seedinvestment in 2010 betreute. 

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 1,33 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 184 Mio. Euro als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Ansprechpartner:
Ute Mercker
IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 2125 3201
E-Mail: venture@ibb-bet.de
Web: www.ibb-bet.de 

Über die Falk Strascheg Holding GmbH/EXTOREL GmbH

Die Falk Strascheg Holding GmbH ist auf die Eigenkapitalfinanzierung von Unternehmen in den Bereichen ICT, Software. Lasertechnik, Automation, Mess- und Regeltechnik sowie Medizintechnik spezialisiert. Die Investitionen werden von der EXTOREL GmbH gemanagt. Die Mannschaft um Falk F. Strascheg und Mathias Lindermeir kann auf eine Erfahrung von insgesamt ca. 180 Investments in Technologie-StartUps von der Seedphase bis zur Expansion aufbauen.  

Über HTGF 

Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fond I, 304 Mio. Euro Fond II, Ziel: 310 Mio. Euro Fond III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. 

Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an fast 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

22. März 2018 Digitales Bestattungshaus Mymoria erhält nächste Millionen-Finanzierung

Digitales Bestattungshaus Mymoria erhält nächste Millionen-Finanzierung für weiteres Wachstum und Internationalisierung

Berlin, 22. März 2018 – Das erste digitale Bestattungshaus Mymoria aus Berlin hat erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die EGORA Holding sowie die bisherigen Gesellschafter inklusive der Venture-Capital-Gesellschaften b-to-v (Berlin/St. Gallen), HOWZAT Partners (Luxemburg) und dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft (Berlin) gemanagten VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin investieren einen Millionenbetrag.

Mymoria ist der Pionier bei der Online-Planung von Bestattungen und der webbasierten Bestattungsvorsorge. Das Team um die Gründer Björn Krämer, Peter Kautz und Heiko Reintsch hat die gesamten Prozesse der Bestattungsplanung und Bestattungsvorsorgeplanung digitalisiert und optimiert. Hinterbliebene können somit erstmalig auch im Trauerfall die Vorteile des Internets nutzen und Beisetzungen kostentransparent von zu Hause organisieren lassen. 

Neben dem weiteren Ausbau des Kerngeschäfts sollen mit dem frischen Kapital die Beschleunigung des Wachstums in Deutschland und die Internationalisierung des gesamten Angebotes finanziert werden. Zusätzlich werden neue digitale Services rund um Bestattungen entwickelt. Bereits im vergangenen Jahr hat Mymoria das digitale Kondolenzbuch und die Live-Übertragung von Trauerfeiern im Internet eingeführt. 

Gründer und Geschäftsführer Björn Krämer erklärt: „Wir haben seit dem Start von mymoria.de über tausend zufriedene Kunden bei der Planung und Durchführung einer Beisetzung sowie der Vorsorge begleitet. Eine perfekte Basis für weiteres Wachstum, das wir mit dieser Finanzierungsrunde auch international umsetzen wollen.“

Nikolaus Zwick, Partner und Geschäftsführer bei der EGORA Holding Group, sagt: „Mymoria hat ein einzigartiges digitales Angebot im bisher weitgehend analogen Bestattungsmarkt geschaffen. Zudem sehen wir Chancen der vertikalen Integration, also der Optimierung der Wertschöpfungs- und Lieferketten, auch für diese unersetzliche Dienstleistung. Businessmodell, Team und die Konsolidierungschancen dieses sehr fragmentierten Marktes versprechen eine spannende Unternehmensentwicklung – in die wir gemäß unseres Prinzips ‚Unternehmer unterstützen Unternehmer‘ gerne investieren.“

Pressekontakt

Christian Soult

Tel.: +49 176 / 20068756

E-Mail: PR@Mymoria.de

20. März 2018 Auf Wachstumskurs: tausendkind wächst weiter stark

Auf Wachstumskurs:

tausendkind wächst weiter stark und schließt Finanzierungsrunde über 15 Millionen Euro ab

• 40 Prozent Umsatzwachstum und erster profitabler Monat in 2017

• Starke Eigenmarken und ein inspirierendes Shoppingerlebnis

• 15 Millionen Euro Finanzierungsrunde für das weitere Wachstum

Berlin, 20. März 2018. 2017 war ein Erfolgsjahr für tausendkind: Deutschlands führender Onlineshop für Baby- und Kinderartikel im Qualitätssegment erreichte 40 Prozent Umsatzwachstum und erzielte damit zum auslaufenden Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Zugleich konnte tausendkind in 2017 den ersten profitablen Monat seit Unternehmensgründung verzeichnen. Mit dem erfolgreichen Launch der Möbelkategorie wurde zudem ein weiterer wichtiger strategischer Schritt auf dem Weg zum One-Stop-Shop realisiert. 

Ein wichtiger Erfolgstreiber von tausendkind sind die Eigenmarken, deren Umsatz in 2017 um 80 Prozent stieg und die somit immer wichtiger für tausendkind werden. Die Eigenmarken werden zum größten Teil in Portugal produziert und bieten hohe Qualität zu günstigen Preisen. Ein weiterer Erfolgstreiber ist der konsequente Fokus auf ein einzigartiges Shoppingerlebnis: tausendkind-Kunden sind anspruchsvoll und möchten täglich inspiriert werden. In dem 2017 gelaunchten Online-Magazin verbringen sie viel Zeit und informieren sich über neue Marken und besondere Produkte.

Für das weitere Wachstum haben nun Bestandsinvestoren gemeinsam mit dem DAVIDSON TECHNOLOGY GROWTH DEBT FUND 15 Millionen Euro in das Unternehmen investiert. „Wir danken unseren bestehenden Investoren für das fortgesetzte Vertrauen“, kommentiert Anike von Gagern, Mitgründerin und Geschäftsführerin von tausendkind, die Finanzierungsrunde. „Und wir freuen uns, mit DAVIDSON TECHNOLOGY GROWTH DEBT FUND einen neuen starken Partner an Bord zu haben“, ergänzt Kathrin Weiß, Mitgründerin und Geschäftsführerin von tausendkind.

Leadinvestor der Bestandsinvestoren ist Capnamic Ventures. Begleitet wird Capnamic u.a. von dem durch die IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete VC Fonds Kreativwirtschaft sowie führenden mittelständische Verlagshäusern, wie der MGO Digital Ventures (von der  Mediengruppe Oberfranken), pd ventures und der Rheinischen Post Mediengruppe. „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung von tausendkind. Die neue Finanzierungsrunde erlaubt tausendkind, seine Marktposition weiter nachhaltig zu stärken“, kommentiert Jörg Binnenbrücker, Managing Partner bei Capnamic Ventures und Beiratsvorsitzender von tausendkind.

Eran Davidson, Gründer und Geschäftsführer des DAVIDSON TECHNOLOGY GROWTH DEBT FUND führt weiter aus: „tausendkind wächst stark, steht kurz vor der Profitabilität und hat ein starkes Management – die besten Voraussetzungen für Venture Debt“.

Über tausendkind

Die tausendkind GmbH wurde 2010 von den langjährigen Freundinnen Dr. Anike v.Gagern und Dr. Kathrin Weiß gegründet. Die Gründerinnen, beide selbst Mütter, haben es sich zum Ziel gesetzt, mit ihrem Onlineshop ein umfangreiches Sortiment an Baby- und Kinderprodukten in allen Preislagen anzubieten. Die Markenvielfalt reicht von großen, bekannten Marken wie Petit Bateau oder finkid, über designorientierte, kleine Labels wie Djou-Djou oder Hansekind, bis hin zu preis-leistungsstarken Marken wie name it oder BLUE SEVEN. Neben der Sortimentsvielfalt begeistert tausendkind seine Kunden durch ein einzigartiges Shoppingerlebnis: Suchen und schnelles Finden wird durch eine intuitive Navigation und eine Vielzahl an Filtern genauso unterstützt wie inspirierendes Herumstöbern zu bestimmten Anlässen oder Themen. Die tausendkind Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz verzeichnen monatlich über 2 Millionen Besuche, die Zahl der registrierten Kunden lag Ende Q4 2017 bei über 700.000.

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STILGEFLÜSTER - Agentur für Kommunikation e.K.
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