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19. Mai 2016

Humedics – “Fast-track LiveR” – Studie erfolgreich abgeschlossen

Humedics beantragt Zulassung des Diagnostikums zur Durchführung des LiMAx-Tests

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19. Mai 2016 Humedics – “Fast-track LiveR” – Studie erfolgreich abgeschlossen

Berlin, 12. Mai 2016 – Humedics GmbH, ein Spezialist für die unmittelbare und mobile Messung der individuellen Leberfunktion am Patientenbett, teilte heute mit, dass das Unternehmen den Zulassungsantrag für das Diagnostikum, das zur Durchführung des LiMAx-Tests benötigt wird, eingereicht hat. Das Dossier wurde in Deutschland, Großbritannien und Österreich eingereicht. 

Nach dem erfolgreichen Abschluss der klinischen Phase III Studie mit dem LiMAx-Test im September 2015 hat Humedics im April 2016 den Zulassungsantrag für das Diagnostikum gestellt. Die Einreichung erfolgte nach dem dezentralisierten Verfahren in Deutschland, Großbritannien und Österreich mit Deutschland als verfahrensführendem Land (Reference Member State).

Die „Fast-track LiveR“ Studie mit dem Prüfpräparat 13C-Methacetin Lösung zur Infusion war dazu angelegt, den positiven Einfluss des LiMAx-Tests auf das Patientenmanagement und das klinische Denken beim postoperativen Management von Patienten, bei denen Teilresektionen der Leber vorgenommen werden, zu zeigen.

Erwin de Buijzer, Geschäftsführer der Humedics GmbH, sagte: „Nach dem erfolgreichen Abschluss unserer Phase III Studie galt unser volles Engagement der Vorbereitung des Zulassungsantrags. Die Einreichung des Dossiers repräsentiert einen Durchbruch für die Kommerzialisierung unseres LiMAx-Tests.“ 

Die Einreichung des Zulassungsantrags stellt einen weiteren Meilenstein in der dynamischen Entwicklung des Unternehmens dar. Nachdem Humedics Ende 2014 eine Serie C Finanzierungsrunde abgeschlossen hat und im Jahr 2015 die CE-Zertifizierung des FLIP Analysegeräts erreicht hat, konzentriert sich das Humedics Team nun auf die Vorbereitung eines erfolgreichen europäischen Markteintritts des Diagnostikums für den LiMAx-Test.

Der LiMAx-Test zusammen mit dem FLIP Analysegerät und dem Diagnostikum bietet einen klinisch nachgewiesenen, signifikanten Mehrwert bei Lebererkrankungen und Leberoperationen. Der LiMAx-Test kommt derzeit bereits in 17 hochrangigen europäischen Universitätskliniken zum Einsatz.

Über Humedics

Humedics hat ein atemgasbasiertes diagnostisches Testsystem (LiMAx-Test) entwickelt, das ein CE-zertifiziertes Analysegerät, Atemmaskensets und ein diagnostisches Agens umfasst. Mehr als hundert Millionen Menschen weltweit leiden an Lebererkrankungen (z.B. Zirrhose, Hepatitis, Fettleber, metabolische Störungen, Lebertumore). Der LiMAx-Test erlaubt es dem Arzt, die individuelle Leberfunktion eines Patienten innerhalb von Minuten quantitativ zu bestimmen. Das Ergebnis ermöglicht es, Behandlungsoptionen für den Patienten, abhängig vom jeweiligen Status der Leberfunktion, individuell anzupassen. Momentane Anwendungen sind die Bestimmung der Leberfunktion vor und nach Transplantationen, OP-Planung bei leberchirurgischen Eingriffen (wie viel Leber kann entfernt werden, ohne das Risiko eines Leberversagens zu erhöhen) sowie die Beurteilung verschiedener Erkrankungen der Leber wie zum Beispiel Leberzirrhose. Bis heute wurde der LiMAx-Test ca. 15.000 Mal in der klinischen Praxis angewendet und die Ergebnisse in anerkannten Journalen publiziert. Die für die Marktzulassung des LiMAx-Tests erforderliche klinische Phase-III-Studie wurde erfolgreich abgeschlossen. 

LiMAx-Test

Das dem LiMAx-Testsystem von Humedics zugrundeliegende Prinzip beinhaltet folgende Schritte: Zuerst wird dem Patienten ein Diagnostikum intravenös verabreicht. Dessen Wirkstoff wird in der Leber zu Paracetamol und 13CO2 abgebaut. Letzteres wird vom Patienten ausgeatmet und über eine Atemmaske aufgefangen und analysiert. Die Laser-unterstützte Messung von 13CO2 im FLIP-Messgerät ermöglicht die quantitative Bestimmung der Leberkapazität und damit der Leberfunktionsleistung.

Fast-track LiveR Studie

Die Fast-track LiveR Studie war eine prospektive, randomisierte, kontrollierte, multizentrische Phase III Studie zur schnellen Identifizierung risikoarmer Patienten nach chirurgischer Leberteilresektion durch Anwendung des LiMAx-Tests. Der LiMAx-Test dient der Bestimmung der Leberfunktion in Echtzeit und umfasst die Applikation des Prüfpräparates 13C-Methacetin Infusionslösung als Diagnostikum und einen Atemtest, bei dem das FLIP-Gerät von Humedics zur Messung und Auswertung zum Einsatz kommt. In die Studie wurden 148 Patienten mit Lebertumoren unterschiedlicher Art aufgenommen, die für eine offene Leberoperation vorgesehen waren. Es wurden zwei Studienarme mit jeweils über 70 Patienten angelegt. In der LiMAx-Gruppe erfolgte das perioperative Patientenmanagement gemäß Fast-track Verfahren. Dies umfasste jeweils eine prä- und eine postoperative Messung der Leberfunktion mittels LiMAx-Test. In der Kontrollgruppe erfolgte das perioperative Management der Patienten gemäß dem klinischen Standardverfahren. Die Studie wurde an sechs Zentren in Deutschland durchgeführt und im September 2015 abgeschlossen.

Humedics Kontakt:

Humedics GmbH
Erwin de Buijzer MD MBA
Marie-Elisabeth-Lüders Str. 1
10625 Berlin
Phone: +49 30 590083240
E-Mail: info@humedics.de
Homepage: www.limaxtest.com 

PR Kontakt:
Almut Gebhard
Strategische Kommunikation
Hasenheide 56
10967 Berlin
Phone: +49 (0)30 - 6120 1081
Mobile +49 (0)174 3017754
E-Mail: ag@almutgebhard.de

03. Mai 2016 MEMORIA schließt erste Finanzierungsrunde ab

Berlin, 3. Mai 2016 – Die MEMORIA GmbH (www.memoria.de) mit Sitz in Berlin sichert sich noch vor Launch eine erste Finanzierung zum Aufbau der Geschäftstätigkeit. MEMORIA bietet die Möglichkeit eine vollumfängliche Bestattung intuitiv und einfach zu konfigurieren und zu beauftragen. Angeführt wird die Finanzierungsrunde von einer Investorengruppe von Business Angels und dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) gemanagten VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin.

MEMORIA bietet eine Online-Plattform zur vollumfänglichen Konfiguration und Beauftragung einer Bestattung. Die Besonderheit ist dabei, dass der Angehörige schon nach drei einfachen Schritten ein kuratiertes Angebot, basierend auf seinen Präferenzen bezüglich Stil, Wertigkeit und Farbgebung der Bestattung und aller benötigten Produkte bekommt. Dieses Angebot kann bei Bedarf noch nach Vorlieben feinjustiert werden, sodass am Ende das individuell passende Paket aus Dienstleistungen und hochwertigen Produkten kombiniert wird. 

Zur Durchführung der Dienstleistung vor Ort, arbeitet MEMORIA mit einem Netzwerk ausgesuchter und qualitativ hochwertiger, regionaler Partner-Bestatter. Alle Produkte, vom Sarg bis zu den Trauerkarten, sind auf MEMORIA zu finden und werden (zum Teil exklusiv) für MEMORIA hergestellt und von MEMORIA vertrieben. 

Björn Krämer, Gründer und Geschäftsführer, sagt dazu: „die Digitalisierung ist in der Bestattungsindustrie noch nicht wirklich angekommen und es war uns eine Herzensangelegenheit, ein Produkt zu entwickeln, was die Wünsche des Hinterbliebenen in den Vordergrund stellt und qualitative Bestattung einfach und innovativ online buchbar macht.“ „Verbunden mit Preis-Transparenz und vielen Zusatzservices, die wir planen, werden wir dem Thema Bestattung eine völlig neue Plattform bieten“, ergänzt Peter Kautz, Gründer und Geschäftsführer. Christian Dereser, Sprecher des Privat-Investoren-Pools, meint: „Das hervorragende Team, das einzigartige Thema und das weltweite Marktpotenzial haben uns überzeugt.“ „Mit dem Bestattungsgewerbe widmet sich MEMORIA einem besonders attraktiven Marktsegment, das erst am Anfang seiner Digitalisierung steht“, führt Rayk Reitenbach, Senior Investment Manager bei der IBB Bet. aus. „MEMORIA bietet eine überzeugende Lösung, deren weiteres Wachstum wir begleiten wollen.“

MEMORIA wurde 2015 von den beiden Geschäftsführern Peter Kautz und Björn Krämer gegründet und zählt mittlerweile mehr als 10 Mitarbeiter. Das Startup arbeitet bereits mit einem deutschlandweiten Netz aus Partner-Bestattern zusammen. Neben dem deutschsprachigen Raum plant MEMORIA kurzfristig die Erweiterung seiner Geschäftstätigkeit im europäischen Raum.

Über MEMORIA:

Die MEMORIA GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2015 von Peter Kautz und Björn Krämer gegründet. Die MEMORIA GmbH bietet online die Möglichkeit eine vollumfängliche Bestattung intuitiv und einfach zu konfigurieren und zu beauftragen. Hierbei bekommt der Hinterbliebene in drei einfachen Schritten ein kuratiertes Angebot, welches er sich bei Bedarf noch nach seinen Vorstellungen final konfigurieren kann. Er hat somit erstmalig die Möglichkeit die Vielzahl an Entscheidungen rund um die Bestattung mit voller Kostentransparenz, in einer geschützten, von ihm gewählten Umgebung, ohne Druck und in aller Ruhe selbständig treffen zu können.

MEMORIA ist damit Vorreiter in der digitalen Bestattungsbranche und bringt Bestattungsvorbereitung im Internet auf ein neues Niveau. Mehr unter: www.memoria.de 

Pressekontakt MEMORIA


MEMORIA GmbH
Björn Krämer
Reinhardtstraße 15
10117 Berlin
Tel.: +49 (30) 2888 56 -18
E-Mail: pr@memoria.de

25. April 2016 Lumenaza – Die Utility-in-a-box Softwarelösung für die neue Energiewelt

Berlin, 25.04.2016 – Lumenaza GmbH, der Softwareanbieter für die neue Energiewelt, hat die erste Finanzierungsrunde im niedrigen siebenstelligen Bereich abgeschlossen, um den weiteren Aufbau der Firma zu finanzieren. Entwicklung, Vertrieb und Qualitätssicherung stehen dabei im Vordergrund.  Als Investoren konnten die Gründer Dr. Christian Chudoba, Dr. Bernhard Böhmer und Oliver March die EnBW New Ventures und die IBB Beteiligungsgesellschaft gewinnen. 

Lumenaza – Die Utility-in-a-box Softwarelösung für die neue Energiewelt 

Die Zukunft der Energiewelt ist dezentral und erneuerbar. Mehr und mehr Akteure erzeugen, verbrauchen, speichern und optimieren ihren Strom. Die Lumenaza Software-Plattform ermöglicht es alle Teilnehmer der neuen Energiewelt wie Versorger, Produzenten, Verbraucher, Batterie- und Elektromobilbesitzer auf einem digitalen Marktplatz zu verbinden und intelligent zu steuern. Lumenaza ist in der Lage Produktionsanlagen anzubinden und zu steuern, Strom auch von sehr kleinen Erzeugungsanlagen aufzukaufen, Strom an Endkunden zu verkaufen, Bilanzkreise zu verwalten und Produktionsdaten in verschiedenen Darstellungen in Echtzeit den Marktteilnehmern darzustellen. So können Stadtwerke, Energiegenossenschaften, Projektierer von erneuerbaren Energieanlagen und Anbieter von Energiedienstleistungen neuartige Energieprodukte wie z.B. Regionalstrom oder Community-Strom ihren Kunden anbieten. Zudem kann Lumenaza auch die Rolle des Versorgers und des Direktvermarkters als Dienstleistung für seine Kunden anbieten. Damit können auch Anbieter die nicht aus der klassischen Energiewirtschaft kommen an der neuen Energiewelt teilnehmen und beispielsweise regionalen Strom an ihre Kunden liefern.

„Mit dieser Finanzierungsrunde stellen wir die Weichen um unsere ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen und noch umfassender die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Zudem ergänzt das energiewirtschaftliche Know-How und Kundenbasis der EnBW ideal die innovativen Softwarelösungen von Lumenaza, um die Zukunft der sich rasch verändernden Energiemärkte zu gestalten,“ sagt Dr. Christian Chudoba, Co-Gründer und Geschäftsführer von Lumenaza. 

Über Lumenaza:

Lumenaza ist der Softwareanbieter und Dienstleister für die neue dezentrale und erneuerbare Energiewelt. Lumenaza wurde 2013 von Dr. Christian Chudoba (CEO) und Dr. Bernhard Böhmer (CTO) gegründet. Oliver March (CFO) komplettierte das Gründerteam im Jahr 2014. Die Herren Chudoba und Böhmer arbeiteten gemeinsam bei Siemens über 10 Jahre an hochskalierbarer Software für Telekommunikationsunternehmen und Versorger. Herr Chudoba besitzt 15 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen Geschäftsfeldleitung, Marketing und Vertrieb. Herr Böhmer arbeitet seit 17 Jahren als Systemarchitekt an komplexer Software für intelligente Netze, mobiles Internet sowie Abrechnungen. Herr March bringt 13 Jahre Erfahrung in erneuerbare Energien sowie Führungserfahrung als Vorstand und Geschäftsführer bei unter anderem der Solarpraxis AG ein. 

Mit der ersten Produktversion bediente Lumenaza zu Beginn 2014 erste Endkunden und Produzenten in Berlin-Brandenburg. Heute zählt Lumenaza Stadtwerke, Regionalversorger, Energiegenossenschaften, Projektierer sowie neuartige Energiedienstleister zu seinen Kunden. 

Weitere Informationen unter www.lumenaza.de

Kontakt:
Dr. Christian Chudoba
Lumenaza GmbH
Tel: +49 (0)30 346 558 200
Mail: christian.chudoba@lumenaza.de

Über die EnBW New Ventures GmbH:

Die EnBW New Ventures GmbH investiert Wagniskapital in innovative junge Unternehmen in der Gründungs- und Wachstumsphase. Fokus sind Unternehmen die die Energiewende gestalten. Mit einem Investitionsvolumen von 100 Mio. Euro ist die EnBW New Ventures ein wichtiger Kapitalgeber für junge Startups in Deutschland. Die EnBW baut mit der New Ventures-Gesellschaft ihre Partnerschaften mit der Gründerszene aus und vernetzt diese mit internen Innovationsprojekten.

Kontakt:
Crispin Leick
EnBW New Ventures GmbH
Tel: +49 (0)721 6313490
Mail: New.Ventures@enbw.com  

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mill. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mill. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 1,1 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 157 Mill. Euro als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:
Stephan Schulze
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin
Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

20. April 2016 DILAX Intelcom übernimmt Berliner Start-up 42reports

Berlin, 20. April 2016 – Die DILAX Intelcom GmbH, weltweit führender Anbieter für intelligente Systemlösungen zur Erfassung und Lenkung von Personenströmen, erweitert ihr Technologie- und Dienstleistungsspektrum durch die Übernahme sämtlicher Technologien und Produkte des WiFi-Tracking-Spezialisten 42reports. Mit der Tracking-Technologie lassen sich nun neben fundierten, statistischen Daten auch anonymisierte, individuelle Daten erfassen. Kunden profitieren damit von völlig neuen Möglichkeiten hinsichtlich der Auswertung bestehender und insbesondere zu erwartender Personenströme. DILAX übernimmt das komplette Team von 42reports. Der bisherige Geschäftsführer von 42reports, Christian Wallin, wird DILAX künftig beratend zur Seite stehen.

Die DILAX Intelcom GmbH mit Hauptsitz in Berlin verschafft ihren Kunden aus den Branchen Handel und Verkehr mit technisch ausgereiften Lösungen zur Personenzählung mehr Verständnis im Hinblick auf Besucherbewegungen. Die anonymisierten Daten helfen beispielsweise, das Einkaufserlebnis im Shopping-Center oder Umsteigeverbindungen im öffentlichen Verkehr zu optimieren. Durch die Integration der WiFi-Tracking-Lösungen von 42reports und der damit verbundenen intelligenten Kombination von Big Data aus verschiedenen Quellen (z. B. Counting, Tracking, Wetter) sind nun noch differenziertere und exaktere Analysen möglich.

„Mit der Übernahme der Technologie und Dienstleistungen von 42reports haben wir einen wichtigen Schritt getan, welcher der DILAX-Gruppe weiteres Wachstum und eine konsequent zukunftsorientierte Ausrichtung ermöglicht“, kommentiert Dr. Jutta Marx, CEO der DILAX Intelcom GmbH. „Das WiFi Tracking bietet große Chancen und ist eine ideale Ergänzung unseres bestehenden Portfolios. Ab sofort können wir unseren Kunden auch in diesem Bereich innovative und maßgeschneiderte Lösungen und Services anbieten.“

Christian Wallin, Gründer und Geschäftsführer der 42reports GmbH ergänzt: „Die Zusammenführung unserer Lösung mit dem DILAX-Portfolio schafft wertvolle Synergien für die Kunden. Ich freue mich, dass das WiFi Tracking nun in einem ganzheitlichen Kontext integriert und einem breiten Markt zugänglich gemacht wird.“ Die 42reports GmbH wurde unter anderem von namhaften Investoren wie Tengelmann Ventures und dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Technologie finanziert. 

Die DILAX-Gruppe unterstützt seit rund 30 Jahren ihre Kunden weltweit in den Geschäftsfeldern Public Transport sowie Retail & Airports. In den vergangenen Jahrzehnten wurde das Portfolio stetig sinnvoll erweitert. Zu Beginn des vergangenen Jahres vollzog das Unternehmen eine finanzielle Neuausrichtung: VR Equitypartner, ein Unternehmen der Genossenschaftlichen Finanzgruppe Volksbanken und Raiffeisenbanken, stieg als Mehrheitseigener in das Unternehmen ein. Mit dieser Neuausrichtung des Gesellschafterkreises konnte die Kapitalbasis der Unternehmensgruppe deutlich gestärkt werden. 

Über DILAX Intelcom GmbH

Die DILAX Intelcom GmbH ist weltweit führender Anbieter für intelligente Systemlösungen zur Erfassung und Lenkung von Personenströmen in urbanen Umgebungen. Seit seiner Gründung im Jahr 1988 fokussiert sich das Unternehmen auf die Branchen Public Transport sowie Retail & Airports. Die DILAX-Gruppe unterstützt ihre Kunden weltweit sowohl mit schlüsselfertigen Systemen als auch mit maßgeschneiderten, innovativen Lösungen zur automatischen Personenzählung, zum dynamischen Sitzplatzmanagement und passenden Datenanalyse-Tools. Das Portfolio reicht dabei von der Beratung über den Betrieb vollständiger Systeme bis hin zu komplexen Hosting- und Reportingservices. 

DILAX Intelcom hat seinen Hauptsitz in Berlin und ist weltweit an fünf Standorten präsent. Die DILAX-Gruppe beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und deckt damit auch die Produktentwicklung und Produktion selbst ab. Zu den derzeit etwa 300 Kunden aus 30 Ländern zählen alle großen Schienenfahrzeug- und Bushersteller, große und kleinere Verkehrsbetriebe und -verbünde sowie namhafte Shopping-Center und Einzelhandelsketten. Weitere Informationen auf www.dilax.com

Pressekontakt

DILAX Intelcom GmbH
Julia Hauter, Senior Marketing Manager – DILAX Retail & Airports
Lena von Senden, Senior Marketing Manager – DILAX Public Transport
Tel: +49 (0)30 773092-40
Fax: +49 (0)30 773092-50
E-Mail: info@dilax.com

index Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit und Werbung GmbH
Astrid Michalik
Seniorberaterin
Tel: + 49 (0)30 390 88 194
E-Mail: dilax@index.de

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mill. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mill. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 1,1 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 157 Mill. Euro als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:
Clemens Kabel
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Bundesallee 210
10719 Berlin
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19. April 2016 CareerFoundry schließt Finanzierungsrunde über 5 Millionen Dollar ab

Berlin, 19. April 2016 - CareerFoundry, die weltweit größte Online-Weiterbildungsplattform für die Karriere im Tech-Bereich, hat die Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Fünf Millionen US-Dollar investieren Tengelmann Ventures, Bauer Venture Partners und der von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagte VC Fonds Kreativwirtschaft in die Community-basierte Tech-Lernplattform. Mit Online-Kursen für Web Development, UX und UI Design sowie iOS Development bietet CareerFoundry Studenten, Quereinsteigern und Weiterbildungsinteressierten eine sechsmonatige praxisnahe Ausbildung für die Karriere in der IT- und digitalen Wirtschaft.

Anfang 2014 gegründet, qualifiziert CareerFoundry Lernwillige online in derzeit über 50 Ländern weltweit in gefragten Tech-Disziplinen. Dabei werden die Teilnehmer der sechsmonatigen Online-Kurse von jeweils einem der 130 Mentoren persönlich begleitet und motiviert. Nach erfolgreichem Abschluss bieten sich den Absolventen zahlreiche Job-Chancen. Seit März gewährt CareerFoundry deshalb die „Job You Love Guarantee“: Wer sechs Monate nach Kursende keinen Job gefunden hat, in dem er sich wohlfühlt, erhält die Kursgebühren zurück. Der Anteil derjenigen, die nach Abschluss in ihrem Traumjob arbeiten, liegt bei 90 Prozent – Alumni sind zum Beispiel bei HRS, der Deutschen Telekom und der Deutschen Bank beschäftigt.

„Die Anzahl der Kursteilnehmer steigt exponentiell – in den letzten zwölf Monaten um 1000 Prozent. Das hat uns beeindruckt“, erklärt Franziska Schaefermeyer, Investment Manager bei Tengelmann Ventures. „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit CareerFoundry und darauf, den größten Pool an Tech-Talenten weltweit auszubilden, mit denen wir dem Fachkräftemangel begegnen können.“

„Mit Tengelmann Ventures, Bauer Venture Partners und der IBB Beteiligungsgesellschaft haben wir tolle Partner gefunden, die den rasant wachsenden Bedarf an Tech-Skills auf dem Arbeitsmarkt erkennen und das Community-basierte Lernen mit CareerFoundry schätzen. Verstärkt wollen wir uns jetzt auf den Ausbau unseres Netzwerks an Schülern, Mentoren und Arbeitgebern konzentrieren“, erklärt Raffaela Rein, Mitgründerin und CEO von CareerFoundry.

Neben den etablierten Kursen Web Development, UI und UX Design wurde die Ausbildung für iOS Development neu in das Programm aufgenommen. Der erste Kurs startet am 2. Mai 2016. Teilnehmer können sich jetzt bereits auf der Website registrieren.

 

Über CareerFoundry

CareerFoundry ist die weltweit größte Online-Weiterbildungsplattform für professionelle Technik- und Digital-Trainings. CareerFoundry bietet effektive, Mentoren-geführte Online-Kurse für Web Development, UX und UI Design sowie iOS Development an. Mit zentralem Unternehmenssitz in Berlin qualifiziert CareerFoundry Lernende in derzeit 50 Ländern weltweit für eine Karriere in der IT- und digitalen Wirtschaft. Der Anteil derjenigen, die nach Abschluss eines der sechsmonatigen Kurse ihren Traumjob gefunden haben, liegt bei 90 Prozent.
https://careerfoundry.com/de/ 

Ihr Redaktionskontakt

CareerFoundry GmbH
Tim Fahrendorff
Business Development Officer
Marienburgerstr. 10
10405 Berlin

Tel. +49 30 48492016
tim@careerfoundry.com

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Zinnowitzer Straße 1
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Über Tengelmann Ventures

Tengelmann Ventures ist eine 100-prozentige Tochter der Unternehmensgruppe Tengelmann und einer der führenden Venture-Capital-Investoren in Deutschland. Zu den über 40 Beteiligungen gehören Early-Stage-Investitionen wie Zalando, Delivery Hero, Stylight und ekomi. Der Fokus liegt auf Early- sowie Later-Stage-Investitionen in den Bereichen Consumer Internet, Marktplätze und Technologie. Die Tengelmann Ventures investiert weltweit als Lead-, Co-Lead- und Co-Investor.
http://www.tev.de/

Über Bauer Venture Partners

Bauer Venture Partners (BVP) ist ein rein rendite-orientierter Venture-Capital-Investor mit Hauptsitz in Hamburg. BVP investiert in hoch-skalierbare, technologiegetriebene Geschäftsmodelle aus dem Bereich Digital Media und Publishing Tech in der DACH-Region und den skandinavischen Ländern. Der 100 Mio. Euro Fund wird geleitet von Iskender Dirik und Sven-Olof Reimers.
http://www.bauerventurepartners.vc/

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft

Die IBB Beteiligungsgesellschaft stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early-Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 1,1 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 157 Mio. Euro als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.
www.ibb-bet.de 

Kontakt:
Laura Amsel
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

16. März 2016 High Mobility sichert sich erste Finanzierungsrunde

CONNECTED CAR MADE IN BERLIN: HIGH MOBILITY SICHERT SICH ERSTE FINANZIERUNGSRUNDE UND SAMMELT 7-STELLIGE SUMME EIN

Angel-Konsortium um Fabian von Kuenheim und IBB Beteiligungsgesellschaft investieren in High Mobility

Software-Plattform verbindet Fahrzeug mit seiner Umgebung – direkt, sicher und offline

Berlin, 16.03.2016 – Das Berliner Start-up High Mobility, das sich auf die Entwicklung von Software für das vernetzte Fahrzeug spezialisiert hat, schließt heute seine erste Finanzierungsrunde ab und sammelt eine 7-stellige Summe ein, um den weiteren Aufbau der Firma zu finanzieren. Entwicklung, Vertrieb und Qualitätssicherung stehen dabei im Vordergrund, das Angebot für Elektromobilität soll zudem weiter ausgebaut werden.  Als Hauptkapitalgeber konnten die Gründer Kevin Valdek und Risto Vahtra ein von Fabian von Kuenheim geführtes Konsortium von Business Angels, welchem u.a. auch der kuwaitische Unternehmer Ali M.T. Alghanim angehört, sowie den von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Technologie Berlin gewinnen. 

High Mobility verbindet Fahrzeuge mit Anwendungen in der Umgebung – direkt, sicher und offline 

High Mobility hat eine Software-Plattform entwickelt, die es erlaubt, Fahrzeuge einfach, sicher und direkt mit seiner Umgebung zu verbinden. So können zahlreiche Anwendungsszenarien wie bspw. schlüssellose Zugangskontrolle, Personalisierungseinstellungen, Kommunikation mit Infrastrukturen wie z. B. mit Ladesäulen (Elektrofahrzeuge) oder auch Parkeinrichtungen (Kassenautomaten) realisiert werden. Je nach Anwendungsfall ist zudem die Integration von Smartphones oder anderen mobilen Geräten (sog. Wearables) einfach und sicher möglich. Anders als bei existierenden Lösungen bedarf die High Mobility Technologie keiner Internetverbindung. Dadurch können auch Dienste angeboten werden, die außerhalb eines Mobilfunknetzes wie beispielsweise in Tiefgaragen oder Parkhäusern bereitgestellt werden. 

Software-Plattform wird Innovations-Schnittstelle für digitale Anwendungen rund ums Fahrzeug

Die High Mobility Technologie ermöglicht sowohl Automobilherstellern als auch unabhängigen Entwicklern entsprechender Anwendungen flexibel und schnell, neue Ideen umzusetzen und ihren Kunden als App zur Verfügung zu stellen. Die Plattform fungiert somit als Innovations-Schnittstelle für die Automobilhersteller, über die neue Geschäftsmodelle und Dienste ihren Weg in das vernetzte Fahrzeug finden. Für Entwickler hingegen bedeutet die Plattform einen direkten, sicheren Zugang, um ihre Auto- und Mobilitäts-Dienste und Applikationen mit dem Fahrzeug zu verbinden und auf den Markt zu bringen. 

„Wir sehen in der High Mobility Technologie einen Schlüssel zum Erfolg des vernetzten Fahrzeuges. Jedes Fahrzeug wird in der Zukunft solche Schnittstellen haben. Das Team hat uns mit seiner Vision und seinen Fähigkeiten überzeugt. Jetzt wird es darum gehen, das Angebot zu optimieren und die Firma zu einem wesentlichen Spieler in der digitalen Automobilwelt zu machen. Unser Teil besteht in Kapital und unternehmerischer Erfahrung. Beides sind wir bereit umfangreich beizusteuern,“ so Fabian von Kuenheim.

"Die Automobilindustrie steht vor großen spannenden Herausforderungen. Das vernetzte Fahrzeug wird Mobilität, wie wir sie kennen, fundamental verändern. High Mobility wird ein wesentlicher Baustein dabei sein. Wir sind sehr froh, für diesen Weg so hervorragende Investoren gefunden zu haben,” ergänzt Risto Vahtra, CEO von High Mobility.  

Zeitgleich mit der Finanzierung hat High Mobility einen Beirat installiert, über welchen einschlägige Industrieexpertise und unternehmerische Erfahrung den Gründern zur Verfügung stehen. Dem Beirat gehören neben Fabian von Kuenheim und Holger G. Weiss, der seine Erfahrungen aus Gate5 und Aupeo mit einbringt, auch Stephan Schulze, Investment Director der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, an. 

Über HIGH ∙ MOBILITY

HIGH ∙ MOBILITY ist ein Start-up aus Berlin, das sich auf die Entwicklung von Software für das vernetzte Fahrzeug spezialisiert hat. Die Software-Plattform von High Mobility ermöglicht, Fahrzeuge einfach, sicher und direkt mit Anwendungen in der direkten Umgebung zu verbinden. Kern der Plattform ist eine ausgefeilte Technologie, die keiner Internetverbindung bedarf und so eine große Bandbreite von Anwendungsfällen rund um das vernetzte Fahrzeug möglich macht.  

Die High-Mobility GmbH wurde 2015 von Kevin Valdek und Risto Vahtra in Berlin gegründet und verfügt aktuell über Standorte in Berlin und Tallinn, Estland. Das Unternehmen ist Alumni des Startupbootcamps Berlin. Weitere Informationen unter www.high-mobility.com. 

Über Fabian v. Kuenheim:

Kuenheim Familiaris GmbH ist die private Investmentgesellschaft der Familie von Fabian v. Kuenheim. Fabian v. Kuenheim (Dipl.- Ing. Maschinenbau TU Clausthal) war Mitgründer, größter Aktionär und Vorsitzender des Vorstandes der Magirus AG, welche er erfolgreich an Avnet Inc. veräußert hat. Über Kuenheim Familiaris GmbH investiert Fabian v. Kuenheim, gerne auch im Rahmen von syndizierten Investorengruppen aus seinem Netzwerk, in High-Tech Unternehmen die den Bereichen IT Infrastruktur und Cloud Computing, Photonics, Med Tech, Mobility und Integrated Mobile Systems sowie in Unternehmen die an den Schnittstellen dieser Technologiebereiche tätig sind.

Kontakt:
Fabian v. Kuenheim
Kuenheim Familiaris GmbH
Eichwiesenring 9
70567 Stuttgart
Deutschland
Office  +49-(711)-720770-11
Fax  +49-(711)-720770-10
E-Mail: fabian@kuenheim.com

Über Ali M. T. Alghanim:

Ali M. T. Alghanim ist kuwaitischer Staatsbürger und hat an der Technischen Universität Hannover Maschinenbau (Dipl.-Ing.) studiert. Herr Alghanim ist erfolgreicher und aktiver Investor. Er hält signifikante Anteile an Unternehmen in der Golfregion und in Deutschland, unter anderem der Ali Mohammad Thunayan Alghanim & Sons General Trading Co., Kuwait, Ali Alghanim & Sons Automotive Co., Kuwait und Michael Weinig AG, Germany. Herr Alghanim ist Präsident der Handelskammer von Kuwait und hat seinen besonderen Fokus auf die Stärkung der engen Beziehungen zwischen den Regierungen von Kuwait und Deutschland gelegt. Er vertritt zusätzlich die Mehrzahl der kuwaitischen Investments in Deutschland - sowohl für private als für öffentliche Investoren aus Kuwait. In Anerkennung seiner Verdienste für die Deutsch-Kuwaitischen Freundschaft hat Herr Alghanim vom Deutschen Bundespräsidenten in 2005 das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

Kontakt:
Philomena Pinto
Chairman & Vice Chairman Office Manager
Ali Alghanim & Sons Automotive Company
Post Box 21540, Safat 13076
Kuwait
Office  +965-(2)-2246105
Fax  +965-(2)-4830511
E-Mail: philo.pinto@aas.com.kw

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH 

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 MEUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 MEUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. 

Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 1,1 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 157 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead- oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:
Stephan Schulze
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin
Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de 

10. März 2016 Rekordergebnis bei Anzahl und Höhe der Investitionen

Rekordergebnis bei Anzahl und Höhe der Investitionen

- 55 Finanzierungsrunden über 17,3 Mio. Euro

- davon 11,4 Mio. Technologie und 5,9 Mio. Kreativwirtschaft

- Gesamtinvestitionen mit Finanzierungspartnern: 127,2 Mio. Euro

Mit 55 Transaktionen über ein Investitionsvolumen von 17,3 Mio. Euro hat die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH (IBB Bet) in 2015 sowohl bei der Anzahl als auch bei der Höhe der Investitionen ein Rekordergebnis erzielt. Die Anzahl der Transaktionen ist gegenüber dem Vorjahr um 10 % und die Investitionssumme sogar um 37 % gestiegen. Die IBB Beteiligungsgesellschaft war an insgesamt 55 Finanzierungsrunden beteiligt, die gemeinsam mit den Finanzierungspartnern 127,2 Mio. Euro für Berliner Start-ups mobilisierten. Auch in 2015 gehörte die IBB Beteiligungsgesellschaft damit wieder zu den aktivsten VC-Gesellschaften in Deutschland. 

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung bewertete bei der Vorstellung der Jahreszahlen die VC-Fonds der IBB Bet als Gütesiegel: "Berliner Gründer ziehen harte Währung an. Indem sie im vergangenen Jahr 2,1 Milliarden Euro Venture Capital eingesammelt haben, machten sie die Hauptstadt zum führenden Wagniskapitalstandort in Europa. Doch auch in einem solchen attraktiven Marktumfeld spielen die VC-Fonds der IBB eine unverzichtbare Rolle. Sie hebeln privates Kapital.

So waren im vergangenen Jahr 17 Millionen Euro, die die Wirtschaftsverwaltung an Wagniskapital zur Verfügung gestellt hat, die Initialzündung für zusätzliche 110 Millionen Euro private Mittel. Die Investments der IBB Bet gelten als Gütesiegel und ermöglichen vielen jungen Unternehmen den Erstkontakt zu privaten Investoren."

Der Trend der Vorjahre, dass die Folgeinvestitionen gegenüber den Erstinvestitionen an Bedeutung gewinnen, setzte sich auch in 2015 fort. So ist der Anteil der Folgeinvestitionen an den Gesamtinvestitionen seit 2011 kontinuierlich von 27 % auf 78 % gestiegen. "Wir sind zwar ausschließlich im Bereich der Gründungsfinanzierung aktiv", betonte Dr. Matthias von Bismarck-Osten, Generalbevollmächtigter der IBB und Aufsichtsratsvorsitzender der Beteiligungsgesellschaft, "begleiten ein Unternehmen aber in der Regel so lange, bis es auf soliden Beinen steht". Das dauere in den verschiedenen Technologiebereichen unterschiedlich lange und könne sich - etwa im Bereich der Biotechnologie - schon einmal über zehn Jahre erstrecken. "Bei mehr als der Hälfte der Beteiligungen kommen dabei auch noch zusätzliche Förderpro-gramme der IBB zum Einsatz, mit denen spezielle Bedarfe finanziert werden", erläuterte von Bismarck- Osten. 

Dazu passt, dass die Portfoliounternehmen der IBB Beteiligungsgesellschaft in ihrer Gesamtheit in den letzten Jahren ein immer größeres wirtschaftliches Gewicht aufbringen, obwohl es zum Geschäftskonzept der IBB Bet gehört, sich von den größeren Unternehmen zu trennen, um dafür wieder in junge und kleine zu investieren. "Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl der Arbeitsplätze, die unsere Portfoliounternehmen in Berlin anbieten, um 13 % auf 2.485 angestiegen und der Gesamtumsatz hat sogar um 36 % auf 327 Mio. Euro zugelegt", freute sich Marco Zeller, einer der beiden Geschäftsführer der IBB Beteiligungsgesellschaft. Das sei ein sehr gutes Zeichen, zeige es doch, dass Berlin nicht nur ein guter Platz zum Gründen, sondern auch ein guter Platz für die erfolgreiche Etablierung eines Unternehmens sei und - dies aus der Perspektive der IBB Bet - dass man auf die richtigen Pferde gesetzt habe.

Die IBB Beteiligungsgesellschaft verfügt derzeit über zwei aktive Fonds, den VC Fonds Technologie und den VC Fonds Kreativwirtschaft. 33 der 55 Transaktionen entfielen 2015 mit 11,4 Mio. Euro auf den Technologiefonds und 22 mit rund 5,9 Mio. Euro auf den Kreativfonds. Für die Durchführung der Fonds in der Förderperiode bis 2020 wurden im Vorjahr 100 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt. Die Hälfte davon stammt aus Landesmitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), die andere Hälfte bringt die IBB auf. 

Auch das Jahr 2016 hat vielversprechend begonnen. So wurden bereits 7 Folgefinanzierungen und 3 neue Beteiligungen abgeschlossen. Das Interesse von Startups und Investoren an der Gründungsmetropole Berlin ist nach wie vor enorm. 

Berlin, den 10. März 2016

04. März 2016 TXT e-Solutions übernimmt die Mehrheit an der PACE GmbH

Mailänder Softwareanbieter TXT e-Solutions übernimmt die Mehrheit an der PACE GmbH

TXT e-solutions, ein Spezialist im Bereich fortschrittlicher Luft- und Raumfahrt Software hat über seine Tochter Next Division die in Berlin ansässige PACE Aerospace Engineering und Information Technology GmbH übernommen. 

Im Rahmen der Transaktion übernimmt TXT zunächst 79% der PACE Anteile, die bis dahin von drei großen Finanzinvestoren, eCAPITAL, Strategic European Technologies NV und IBB Beteiligungsgesellschaft gehalten wurden. Das Final Closing wird zum 1. April 2016 erwartet. Zusätzliche Zahlungen auf den Kaufpreis werden in Abhängigkeit vom wirtschaftlichen Ergebnis der PACE in den Jahren 2016 und 2017 erfolgen. 

Die drei Gründer und Geschäftsführer Michael Kokorniak, Dr. Oliver Kranz und Alexander Schneegans, bleiben mit insgesamt 21% auch weiterhin Aktionäre der PACE. Zudem wurde eine Put-Call-Option vereinbart, die im Zeitraum 2020-2021 ausgeübt werden kann. Der Preis basiert auf der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung der PACE sowie auf Multiples, die im Wesentlichen mit denen der ursprünglichen Transaktion übereinstimmen.

PACE wird auch nach der Übernahme selbständig agieren und das bisherige Management wird im Unternehmen aktiv bleiben, um das künftige Wachstum voranzutreiben. PACE beschäftigt aktuell 70 hoch qualifizierte Mitarbeiter, den Großteil davon am Hauptsitz in Berlin, ein geringerer Teil in Niederlassungen an den Knotenpunkten der Luft-und Raumfahrt in Toulouse (F) und Seattle (USA). 

Die im Jahr 1995 gegründete PACE GmbH, stellt der Luft-und Raumfahrtindustrie weltweit innovative, selbst entwickelte Software und Dienstleistungen zur Verfügung, die in den Bereichen Design, Konfiguration, Bewertung und Bedienung die global wachsenden Flugzeugflotten unterstützen. Die wichtigsten Anwendungsgebiete sind die Entwurfsplanungen von Flugzeug- und Kabinenkonstruktionen, die Wirtschaftlichkeit, und Routenanalyse sowie innovative elektronische Flight Bags zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz.

Zu den Kunden gehören 50 große Unternehmen, einschließlich namhafte Flugzeug- und Triebwerkshersteller, Fluggesellschaften, zivile und militärische Betreiber wie Airbus (D und F), Boeing (USA), Safran Group (F), GE Aviation (USA), COMAC (China), Sukhoi (Russland), Embraer (Brasilien), Rolls-Royce (Großbritannien), Air France und KLM Engineering (F), Lufthansa (D) und Delta Air Lines (USA).

Der Zusammenschluss von TXT Next + PACE hat einen potentiellen Markt von mehr als 300 großen Kunden weltweit, bietet ein Team von 350 hochqualifizierten Spezialisten, innovative Software-Produkte und besondere Kompetenzen, die den Produktlebenszyklus über seine gesamte Lieferkette und Segmente, wie feste und rotierende Flügel, Zivile-, Sonder- und Verteidigungstransporte in der Luftfahrtindustrie, abbilden. Die Kompetenzen von TXT Next Division in On-Board-Software, Simulation, Schulungssysteme und fortschrittliche Fertigung für Luft- und Raumfahrt vervollständigen das Know-how und Produktangebot von PACE. 

Zur Transaktion sagte Michael Kokorniak: „Die Zusammenarbeit mit TXT wird unsere Fähigkeit, innovative Technologien zu entwickeln, verstärken und unser Produktportfolio vergrößern. Wir als Gründer sind sehr gespannt auf dieses neue Kapitel unseres Unternehmens und die Möglichkeit unsere Kunden mit noch mehr fortschrittlichen Lösungen und Dienstleistungen zu unterstützen.“

„Wir sind über die positive Entwicklung von PACE, welche wir in den letzten Jahren begleiten konnten, sehr erfreut.“ erklärte Paul-Josef Patt, CEO der eCAPITAL AG und bisheriger Leadinvestor bei PACE. Patt leitete die Verkaufsverhandlungen im Auftrag der Anteilseigner. Er sieht auch zukünftig eine erfolgreiche Entwicklung für das Unternehmen:

„Ich bin überzeugt, dass der Erwerb durch TXT es PACE erlauben wird, den nächsten großen Entwicklungsschritt zu machen. Dafür wünscht eCAPITAL den Gründern und dem Team von PACE, sowie dem neuen Mehrheitseigner viel Erfolg.“

„Wir freuen uns sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, mit TXT für PACE einen strategischen Partner zu finden, der nicht nur in technologischer Sicht, sondern auch in der Unternehmenskultur hervorragend passt. Seit den ersten Gesprächen zur Partnerschaft hat sich gezeigt, dass für beide Unternehmen im Fokus steht, ihre Kunden mit perfekten Lösungen zu begeistern. Für uns war auch wichtig, dass PACE als eigenständige Gesellschaft erhalten bleibt und der Standort Berlin noch gestärkt werden soll“, sagt Clemens Kabel, Investment Director bei der IBB Beteiligungsgesellschaft.

Alvise Braga, der Chairman der TXT, kommentierte: “Wir schließen uns mit einer Gruppe von sehr kompetenten Fachleuten, die unsere ethischen und beruflichen Werte von hervorragendem Service und Qualität teilen, zusammen. Die Gründer und Manager von PACE sind äußerst motiviert, gewinnbringendes und nachhaltiges Wachstum für das Unternehmen zu erzielen. Die Transaktion entwickelt TXT Next von einem Technologie-Inkubator zu einer Plattform mit unmittelbar höherem Wert und zukünftigem Wachstum, neben unserer zunehmend erfolgreichen TXT Retail Division.“ 

Über PACE Aerospace Engineering and Information Technology GmbH

PACE entwickelt innovative Softwarelösungen für die Luft- und Raumfahrt und andere Branchen mit hoch entwickelten Produkten. Zu ihren Kunden gehören Flugzeug- und Triebwerkshersteller im zivilen und militärischen Bereich, sowie Wartungs- und Leasing-Gesellschaften, welche die Turnkey- und kundenspezifischen Lösungen für die Optimierung ihrer Geschäftsprozesse nutzen. Die Fähigkeit von PACE wissensbasierte Engineering-Software zu entwickeln und zu erweitern, hat sich in einer Vielzahl von Projekten bewährt und wurde erfolgreich bei großen Unternehmen wie Airbus und Rolls-Royce, sowie mittleren und kleinen Unternehmen umgesetzt.

PACE erospace Engineering and Information Technology GmbH
Michael Kokorniak
Rotherstr. 20
10245 Berlin
Tel.: +49 30 29362 – 0
Email: info@pace.de
Internet: www.pace.de

Über TXT e-solutions S.p.A.

TXT e-solutions ist ein internationaler Spezialist für hochwertige und strategische Softwarelösungen für große Unternehmen. Die Hauptgeschäftsfelder sind integrierte und gemeinsame Planungslösungen, besonders für Luxusartikel, Mode, Einzelhandels- und Konsumgüter mit der TXT Perform Division, sowie Software für komplexe Aufgabenstellungen und Prozesse in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, High-Tech und Finanzen mit der TXT Next. TXT ist im Star Segment an der Borsa Italiana (TXT.MI) gelistet und hat seinen Hauptsitz in Mailand, sowie Niederlassungen in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Italien, Singapur, Spanien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2015 lag der Umsatz der TXT e-solutions bei 61,5 Mio. € ; das Unternehmen beschäftigt 700 Mitarbeiter.

TXT e-solutions S.p.A.
Paolo Matarazzo
Tel. +39 02 25771.355
Email: paolo.matarazzo@txtgroup.com
Internet: www.txtgroup.com

Über eCAPITAL entrepreneurial Partners AG

Die eCAPITAL AG ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten erneuerbare Energien, nachwachsende Rohstoffe, ressourcenschonende Verfahren, Wassertechnologien sowie Verfahrenstechnik / neue Materialien und IT. eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 160 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in den Early-Stage- und Later-Stage-Phasen, ebenso wie in den "kleinen Mittelstand". 

eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Sabrina Schwarzer
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel.: 0251 703767-0
Fax: 0251 703767-22
Email: info@ecapital.de
Internet: www.ecapital.de 

23. Februar 2016 Loopline Systems erweitert Finanzierungsrunde

Gründer von Flaconi sowie Constanze Buchheim und Martina Weiner von i-potentials investieren in Loopline Systems / trivago-Gründer und Investorenfonds stocken ihre Beteiligungen auf

Berliner People-Analytics-Unternehmen erweitert Finanzierungsrunde.

Neu-Investoren kommen u.a. aus dem Kundenkreis des Unternehmens. 

Project A, HTGF, IBB Bet und Monkfish Equity investieren erneut.

Berlin – 23. Februar 2016. Loopline Systems, Anbieter für intelligente HR-Software und Ausgründung des Berliner Frühphasen-Investors und VCs Project A Ventures, hat seine Finanzierungsrunde mit einem Second Closing abgeschlossen und seine siebenstellige Investmentsumme nochmals signifikant erhöht. Zu den „Neuen“ im Investoren-Line-up gehören prägende Unternehmer der deutschen Digitalszene: Paul Schwarzenholz und Björn Kolbmüller (Flaconi) kennen das Produkt loopline zudem aus Kundenperspektive –ihre Firma setzt das Tool für aktive Mitarbeiterentwicklung in der Cloud selbst ein. Ebenso über private Beteiligungskonstrukte investierten Constanze Buchheim und Martina Weiner (i-Potentials) sowie Ryan Hood (Hood.de) in Loopline Systems. Die bisherigen Investoren stockten ihre Beteiligungen auf, darunter Seedinvestor Project A, der VC Fonds Technologie Berlin II, gemanagt von der IBB Beteiligungsgesellschaft, der High-Tech Gründerfonds sowie die trivago-Co-Gründer Prof. Dr. Stephan Stubner und Rolf Schrömgens mit Monkfish Equity. 

Nora Heer, Mitgründerin und Managing Partner von Loopline Systems: „Diese Unterstützung und ihre strategische Signalwirkung sind nach so kurzer Zeit am Markt für uns ungemein wertvoll.“ Hintergrund für die erweiterte Investorenrunde sind die ersten Erfahrungen im Einsatz von loopline in Start-ups – und darüber hinaus. Ursprünglich entwickelt für schnell wachsende Unternehmen, erkennen die Investoren das Potenzial von loopline auch für Organisationen, die den Kinderschuhen lange entwachsen sind. Beispielsweise für Unternehmen, die 1.000 Mitarbeiter oder mehr haben und nach einem Führungsansatz für eine neue Generation von Talenten suchen, nach Informationen für die Organisationsentwicklung und einem Frühwarnsystem für Abwanderungstendenzen. 

Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-potentials und Expertin für Recruiting und Führung im digitalen Zeitalter: „In unseren Augen hat loopline das Potenzial zum Gütesiegel in Sachen Employer Branding zu werden, besonders für etablierte Unternehmen, die digitalen Nachwuchs anziehen und halten wollen.“ 

Paul Schwarzenholz, Unternehmer, Investor und Gründer von Flaconi: „Ich sehe große Chancen in dem daten- und handlungsorientierten Ansatz von Loopline Systems. Er liefert Unternehmen zu jedem Zeitpunkt konkrete Informationen, um Schwachstellen und Möglichkeiten in der Organisationsentwicklung zu identifizieren.“

Prof. Dr. Stephan Stubner, Co-Gründer von trivago: „Eine Lösung, die sich in wenigen Stunden in jede IT einfügt, derart eingängig Feedbackprozesse strukturiert und mit dem Unternehmen wachsen kann, hat in meinen Augen einen enormen Absatzmarkt vor sich.“

Über Loopline Systems:
Loopline Systems ist eine Ausgründung des Berliner Frühphasen-Investors und VCs Project A Ventures. Gründer und Geschäftsführer des 2014 gestarteten Spin-offs sind die Human-Resources-Strategin Nora Heer und der Unternehmer Christian Kaller. Sie entwarfen das Kernprodukt loopline für die rund 100 Mitarbeiter starke Organisation von Project A als Antwort auf die schwerfällige Performance-Management-Software am Markt und ihr administratives, hierarchisch geprägtes Führungsverständnis. loopline verknüpft Leistungsmerkmale von Mitarbeitern mit individuellen Daten zu ihrem Potenzial und ihrer Zufriedenheit, um aus der Cloud kontinuierlich Informationen für die strategische Unternehmensführung zu liefern. Genutzt wird loopline von Start-ups wie Outfittery und Mr. Spex ebenso wie von mittelständischen Firmen und Unternehmensberatungen. Mehr unter www.loopline-systems.com.

Unternehmenskontakt:
Loopline Systems/LLS Internet GmbH
Nora Heer
Zinnowitzer Straße 8
10115 Berlin
nora.heer@loopline-systems.com
M: +49 30 208483812
www.loopline-systems.com  

Pressekontakt:
Melanie Schehl
Venture and Founders Communications
Lutterothstraße 100
20255 Hamburg
contact@melanieschehl.de
M: +49 170 3255828
www.melanieschehl.de 

 

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 MEUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 MEUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 1.1 Mrd. zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 157 MEUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:
IBB Beteiligungsgesellschaft
Christoph Zeller
Bundesallee 210
10719 Berlin
Tel.: +49 30 2125 3201
Email: venture@ibb-bet.de

23. Februar 2016 realbest – das PropTech-Startup sichert sich Millionenfinanzierung

Obotritia Capital investiert in realbest – das PropTech-Startup sichert sich Millionenfinanzierung und beschleunigt sein Wachstum

Der Kurs für realbest (www.realbest.de) steht 2016 weiter auf Wachstum: mit erfolgreichem Abschluss der dritten Finanzierungsrunde im Millionenbereich verstärkt realbest den bestehenden Investorenkreis, zu dem bereits die IBB Beteiligungsgesellschaft, Ventech und die Plutos Group gehören, mit Obotritia Capital, der German Startups Group und weiteren hochkarätigen Business Angels aus dem Immobilienbereich.

Berlin, 23. Februar 2016. „Die einzigartige Mischung aus Venture Capital und Immobilien-kompetenz in einer stabilen Gesellschafter- und Investorenstruktur bietet die Grundlage für unsere erfolgreiche Entwicklung“, sagt Axel Winckler, Gründer und Geschäftsführer von realbest. Mit der dritten Finanzierung im siebenstelligen Bereich wird realbest weiter in Wachstum investieren, um 2016 das Online-Angebot an Wohnimmobilien in Deutschland zu verdoppeln, das Makler- und Vertriebsnetzwerk durch neue Kooperationen zu stärken und die führende Position als Online-Immobiliennetzwerk im PropTech-Bereich weiter auszubauen. „Der PropTech-Bereich liefert wichtige Innovationen und Impulse für die Immobilienwirtschaft. realbest hat mit seinem transaktionsbasierten Marktplatz für den Verkauf von Immobilien die digitale Umklammerung der Wertschöpfungskette beeindruckend umgesetzt und ist in diesem Bereich damit meiner Meinung nach der interessanteste Player in Deutschland“, sagt Rolf Elgeti, Gründer und persönlich haftender Gesellschafter der Obotritia Capital KGaA.

Seit Sommer 2015 bietet realbest bundesweit privaten und professionellen Immobilienverkäufern eine einzigartige, digitale Plattform für den sicheren und effizienten Verkauf zum Bestpreis. realbest vernetzt die Verkäufer mit passenden Kaufinteressenten über ein Netzwerk aus lokalen Immobilienmaklern und tausenden Vermittlern, die den Verkaufsprozess beschleunigen. Mittlerweile umfasst das Online-Angebot an Wohnimmobilien über 1.000 Einheiten. Es sind mehr als 4.000 Immobilienmakler und mehrere tausend Vermittler wie Finanzdienstleister angebunden. Im Jahr 2016 geht es für realbest weiter um Wachstum: „Wir planen im Jahr 2016 Immobilien in Deutschland mit einem Gesamtvolumen von 800 Millionen Euro anzubieten“, erklärt Winckler. „Zudem steht der Ausbau unseres Makler- und Vermittlernetzwerks durch weitere Kooperationen im Mittelpunkt unserer Wachstumsstrategie.

Über realbest Germany GmbH: 
Das Immobiliennetzwerk realbest ist die erste Online-Transaktionsplattform für Immobilien, die wesentliche Schritte des Kauf- und Verkaufsprozesses digitalisiert. Das innovative Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin verkauft deutschlandweit Immobilien von privaten und professionellen Verkäufern über ein Online-Netzwerk von qualifizierten Immobilienmaklern, Finanzdienstleistern und Vermittlern, die über 100.000 potentielle Kaufinteressenten erreichen und den Verkauf beschleunigen. realbest ist somit mehr als eine klassische Immobilienbörse. realbest erstellt für jede Immobilie professionelle Verkaufsunterlagen mit höchstem Qualitätsanspruch, wie hochwertige Objektbilder und detaillierte Exposés, die stets auf dem neuesten Stand und in bis zu sieben Sprachen verfügbar sind. Verkäufer haben in ihrem Online-Zugang in Echtzeit den Überblick über alle Vermarktungsaktivitäten bis hin zur Online-Reservierung durch potentielle Kaufinteressenten.

Pressekontakt
markengold PR
Manja Buschewski
Münzstr. 18, 10178 Berlin
Tel: +49/30/219 159-60
E-Mail: realbest@markengold.de

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH:
Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 MEUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 MEUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 1.1 Mrd. zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 157 MEUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:
IBB Beteiligungsgesellschaft
Rayk Reitenbach
Bundesallee 210
10719 Berlin
Tel.: +49 30 2125 3201
Email: venture@ibb-bet.de

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