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11. Apr 2018

Media4Care schließt Finanzierungsrunde ab

Millionen-Finanzierung für Care-Tech Startup Media4Care

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11. April 2018 Media4Care schließt Finanzierungsrunde ab

Media4Care schließt Finanzierungsrunde ab

Millionen-Finanzierung für Care-Tech Startup Media4Care

Das Berliner Startup Media4Care schließt weitere Millionen-Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Der bisherige Gesellschafter Ananda Ventures investiert mit dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Technologie Berlin, der Dr. Becker Klinikgruppe und weiteren Investoren einen Millionenbetrag in das Care-Tech Startup.

Berlin, 11. April 2018 – Media4Care ist Pionier in der Entwicklung von tabletbasierten Assistenzsystemen für die Betreuung von pflegebedürftigen Senioren und Menschen mit Demenz. Gegründet im Jahr 2013 von Marc Aurel Engels und Philipp Gaerte, entwickelte das Unternehmen das erste Assistenzsystem, um die alltägliche Betreuung von Senioren in Pflegeeinrichtungen zu erleichtern. Das System wird mittlerweile deutschlandweit in jeder vierten Pflegeeinrichtung (über 3.000 Pflegeeinrichtungen) von professionellen Pflegekräften eingesetzt.

Neben dem Ausbau des Kerngeschäfts wird das frische Kapital für die Markteinführung eines neuen Assistenzsystems speziell für pflegende Angehörige eingesetzt. „Im Austausch mit zahlreichen Familien wurde uns klar, dass wir eine Lösung entwickeln möchten, mit der wir sowohl die kognitiven Fähigkeiten fördern als auch die soziale Isolation von Senioren reduzieren“, erklärt Marc Aurel Engels. Mit dem neuen Produkt verbindet Media4Care das gemeinsam mit Betreuungskräften entwickelte Unterhaltungsprogramm (z.B. Gedächtnistraining und Bewegungsübungen) mit seniorengerechten Kommunikationsfunktionen (u.a. Videotelefonie, Text- und Bildnachrichten). 

Dr. Bernd Klosterkemper, Partner bei Ananda Ventures:   
„Wir freuen uns, erneut in den überzeugenden Wachstumspfad von Media4Care zu investieren und weitere renommierte Investoren aus dem Digital Health Bereich hinzugewonnen zu haben. Media4Care hat sich seit unserem Erstinvestment hervorragend entwickelt und steigert mittlerweile die Lebensqualität von über 60.000 Senioren in Deutschland und Österreich.“  

Daniel Steffen, Investment Manager der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH:
„Es ist beeindruckend, was das Team in so kurzer Zeit erreicht hat und wie schnell eine marktführende Stellung in Pflegeeinrichtungen eingenommen werden konnte. Wir sind von dem enormen Potential des Marktes überzeugt und freuen uns mit unserem Investment die weitere Entwicklung begleiten zu können.“

Dr. Petra Becker, Inhaberin und Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppen: 

„Wir glauben an die Zukunft von Lösungen, die es den Mitarbeitern in Pflegeeinrichtungen einfacher macht, ihre Arbeit am Menschen empathisch und zugewandt zu gestalten. Die Produkte von Media4Care setzen genau dort an und ermöglichen neue Wege für zwischenmenschliche Kommunikation, anstatt diesen Austausch zu unterdrücken.“

09. April 2018 Starke Portfolioentwicklung nach Rekordinvestitionen

Starke Portfolioentwicklung nach Rekordinvestitionen

  • 36 Finanzierungsrunden mit einem Volumen von 10,9 Mio. Euro
  • davon 6,2 Mio. Euro Technologie und 4,7 Mio. Euro Kreativwirtschaft
  • Portfoliounternehmen steigern Umsätze und schaffen  Arbeitsplätze 

Berlin, den 9. April 2018 Nachdem in den Jahren 2015 und 2016 die höchsten Finanzierungsergebnisse in der Geschichte der IBB Beteiligungsgesellschaft (IBB Bet) vermeldet werden konnten, ist man im Jahr 2017 zur Normalität zurückgekehrt.  Mit 36 (Vj.43)Transaktionen mit einem Investitionsvolumen von 10,9 Mio. Euro (Vj.15,2 Mio.) lagen sowohl die Anzahl als auch das Volumen der Kapitalbeteiligungen  unter dem Vorjahreswert. „Es ist dies die Rückkehr auf Normalniveau“, kommentierte der IBB-Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Allerkamp das Ergebnis. Mit diesen Zahlen bewege man sich aber immer noch deutlich über den langjährigen Durchschnittswerten von 29 Beteiligungen über 8,8 Mio. Euro.  Hervorzuheben sei in 2017 die hervorragende Entwicklung bei den Portfoliounternehmen. Hier haben die hohen Investitionen der vergangenen Jahre  zu einer positiven Entwicklung  und zur Entstehung von Arbeitsplätzen beigetragen.

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, betonte die Bedeutung, die die IBB Beteiligungsgesellschaft für den Berliner Beteiligungsmarkt in den letzten 20 Jahren gehabt habe. Bis weit in das neue Jahrtausend habe der Berliner und ostdeutsche Beteiligungsmarkt unter der Zurückhaltung privater Investoren gelitten und sei es die Rolle öffentlicher Beteiligungsgesellschaften wie der „IBB Bet“ gewesen, hier etwas aufzubauen. Jetzt, wo Berlin in den letzten 10 Jahren zunehmend in den Fokus internationaler Investoren gerückt sei,  sei es nicht die Aufgabe der IBB Beteiligungsgesellschaft hier „mitzubieten“. Es gelte die Subsidiarität öffentlicher Mittel, die vornehmlich dort eingesetzt würden, wo es Anstöße zu liefern und Lücken zu schließen gelte. Und derzeit regele sich am Berliner Markt erfreulicherweise Vieles ohne diese Impulse. So sei es außerordentlich erfreulich, dass Berlin, dem auf dem deutschen Venture Capital Markt seit Jahren mit Abstand die Führungsrolle zufalle, sich auch international sehr gut behaupte. Das aktuelle Venture-Capital-Barometer von Ernst & Young zeige Berlin 2017 mit VC-Investitionen in Höhe von 3,0 Mrd. Euro in Europa klar auf dem zweiten Platz, hinter London (4,9 Mrd. Euro) und vor Paris (2,0 Mrd. Euro).

Die fünf größten nationalen VC-Investitionen des Jahres 2017 mit Investitionen zwischen 423 und 143 Mio. Euro entfielen allesamt auf Berlin. Marco Zeller, einer der beiden Geschäftsführer der IBB Beteiligungsgesell-schaft, hob hervor, dass der Rückgang, den man 2017 zu verzeichnen habe, in erster Linie auf die Folgeinvestments zurückzuführen sei. Hier habe man in den letzten Jahren erfolgreich viel investiert, um den Ausbau der Portfoliounternehmen zu unterstützen und deren Marktposition zu festigen. Und das sei gelungen. Marco Zeller: „Seit 2014 sind die Arbeitsplätze in unseren Beteiligungsunternehmen um mehr als ein Drittel von 2.196 auf 2.958 gestiegen und die Umsätze der Unternehmen haben sich von 240 Mio. Euro auf 554 Mio. Euro sogar mehr als verdoppelt. Und das, obwohl die Anzahl der Beteiligungsunternehmen durch einige Exits in diesem Zeitraum sogar von 76 auf 65 Unternehmen gesunken ist.“ Von den Portfoliounternehmen entfallen 26 (40 %) auf die Kreativwirtschaft, 18 (28 %) auf den Bereich Informations- und Kommunikationstechnik, 13 (20 %) auf die Life Sciences und 8 (12 %) auf den Bereich Industrietechnik.Nach wie vor ist die IBB Beteiligungsgesellschaft mit 2 Fonds, dem VC Fonds Technologie und dem VC Fonds Kreativwirtschaft aktiv am Markt. Von den 36 Beteiligungen mit einem Volumen von 10,9 Mio. Euro des Jahres 2017 entfielen  20 Beteiligungen über 6,2 Mio. Euro auf den Technologie-Fonds und 16 Beteiligungen über 4,7 Mio. Euro auf die Kreativwirtschaft, die allerdings beim Neugeschäft vorne lag: Von den neun Erstinvestments über 4,8 Mio. Euro entfielen sechs über 2,8 Mio. auf die Kreativwirtschaft und drei über 2,0 Mio. Euro auf den Technologiebereich. Zu den Investitionen der „IBB Bet“ in Höhe von 10,9 Mio. Euro kamen noch Finanzierungsbeiträge der Finanzierungspartner in Höhe von 63,4 Mio. Euro, so dass den Berliner Start-ups insgesamt Finanzierungsmittel in Höhe von 74,4 Mio. Euro zuflossen.

„Beteiligungen werden weiterhin ihren festen Platz im Angebotsspektrum der Investitionsbank Berlin haben“, hob Dr. Jürgen Allerkamp hervor. „Auch wenn sie betragsmäßig nicht die größte Rolle spielen - von den Finanzierungszusa-gen der IBB entfielen 2017 nur knapp 4 % auf Beteiligungen - sind sie für junge Start-ups im Technologie- und Kreativbereich doch eine essentielle Finanzierungsgrundlage und damit eine wichtige Voraussetzung für das Unternehmenswachstum. Zu berücksichtigen ist hier auch die große Hebelwirkung der Investments, da mit jedem Euro von der IBB investierten Kapitals rund sechs Euro überwiegend privates Kapital, das die Beteiligungspartner aufbringen, verbunden ist. Auch der Image- und Vertrauensgewinn für das Unternehmen, der durch eine Eigenkapitalbeteiligung entstehen kann, darf in seiner Wirkung nicht unterschätzt werden.“

Ihre Erfahrungen mit Beteiligungsfinanzierungen schilderten im Anschluss zwei Portfoliounternehmen:  Die Selfapy GmbH ist ein online-Beratungs-unternehmen für psychologische Hilfe. Ein Ziel des Unternehmens ist es,  Psychotherapie zu digitalisieren und so die langen Wartezeiten für Thera-pieplätze sinnvoll zu überbrücken. Über ein Tablet mit einer speziell entwickelten Software will die Media4care GmbH die Lebensfreude von Menschen mit Demenz erhöhen und Angehörigen und Pflegekräften das Leben erleichtern.

Ansprechpartner:
IBB Beteiligungsgesellschaft mbH                    
Roger Bendisch, Marco Zeller                           
Bundesallee 210                                              
10719 Berlin 

Tel.: +49 (0) 30 2125 3201
E-Mail: venture@ibb-bet.de
Web: www.ibb-bet.de 

06. April 2018 Stryker Corp. übernimmt sämtliche Anteile an der Scopis GmbH

Übernahme des Berliner MedTech Start-up`s Scopis durch Stryker

Berlin, 6. April 2018 Das US Medizintechnikunternehmen Stryker Corp. hat Ende 2017 sämtliche Anteile an der Scopis GmbH von den Gründern und Investoren übernommen. Das Unternehmen war 2010 als Ausgründung aus einer Kooperation der Charité-Universitätsmedizin Berlin und des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK hervorgegangen. Gründer sind die Informatiker Bartosz Kosmecki (CEO) und Dr. Christopher Özbek (CTO) sowie der Mechatroniker Andreas Reutter (CTO).

Die Scopis entwickelt innovative Navigationssysteme für die minimalinvasive Chirurgie und nutzt dabei Technologien wie Augmented Reality (AR) sowie die Microsoft HoloLens für ihre Holographic Navigation Plattform. Die internationale Markteinführung wurde seit 2014 mit der Beteiligung der Investoren der Falk Strascheg Holding und der IBB Beteiligungsgesellschaft finanziert. Anfang 2017 erhielt die Scopis GmbH die Zulassung der FDA und startet den Vertrieb im nordamerikanischen Markt. 

„Wir freuen uns, dass die Scopis GmbH ihre erfolgreiche Entwicklung nun als Teil von Stryker Corp. fortsetzen kann“, sagte Ute Mercker, Investment Director bei die IBB Beteiligungsgesellschaft.

Falk Strascheg - Gründer von EXTOREL: „Die internationale Ausrichtung der Vertriebs- und Supportorganisation von Stryker, kombiniert mit der extrem innovativen Technologieplattform von Scopis generiert einen immensen Wettbewerbsvorteil im Bereich der Navigationssysteme für die minimalinvasive Chirurgie. Dieser strategische Fit hat uns überzeugt einem Verkauf an Stryker zuzustimmen.“

„Ich freue mich sehr, dass das extrem ambitionierte und technisch versierte Management nun die Erfolgsgeschichte der Scopis mit den Möglichkeiten eines international hervorragend aufgestellten Marktteilnehmers fortsetzt“, so Kay Balster vom HTGF, der das Unternehmen seit Seedinvestment in 2010 betreute. 

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 1,33 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 184 Mio. Euro als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Ansprechpartner:
Ute Mercker
IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 2125 3201
E-Mail: venture@ibb-bet.de
Web: www.ibb-bet.de 

Über die Falk Strascheg Holding GmbH/EXTOREL GmbH

Die Falk Strascheg Holding GmbH ist auf die Eigenkapitalfinanzierung von Unternehmen in den Bereichen ICT, Software. Lasertechnik, Automation, Mess- und Regeltechnik sowie Medizintechnik spezialisiert. Die Investitionen werden von der EXTOREL GmbH gemanagt. Die Mannschaft um Falk F. Strascheg und Mathias Lindermeir kann auf eine Erfahrung von insgesamt ca. 180 Investments in Technologie-StartUps von der Seedphase bis zur Expansion aufbauen.  

Über HTGF 

Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fond I, 304 Mio. Euro Fond II, Ziel: 310 Mio. Euro Fond III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. 

Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an fast 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

22. März 2018 Digitales Bestattungshaus Mymoria erhält nächste Millionen-Finanzierung

Digitales Bestattungshaus Mymoria erhält nächste Millionen-Finanzierung für weiteres Wachstum und Internationalisierung

Berlin, 22. März 2018 – Das erste digitale Bestattungshaus Mymoria aus Berlin hat erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die EGORA Holding sowie die bisherigen Gesellschafter inklusive der Venture-Capital-Gesellschaften b-to-v (Berlin/St. Gallen), HOWZAT Partners (Luxemburg) und dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft (Berlin) gemanagten VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin investieren einen Millionenbetrag.

Mymoria ist der Pionier bei der Online-Planung von Bestattungen und der webbasierten Bestattungsvorsorge. Das Team um die Gründer Björn Krämer, Peter Kautz und Heiko Reintsch hat die gesamten Prozesse der Bestattungsplanung und Bestattungsvorsorgeplanung digitalisiert und optimiert. Hinterbliebene können somit erstmalig auch im Trauerfall die Vorteile des Internets nutzen und Beisetzungen kostentransparent von zu Hause organisieren lassen. 

Neben dem weiteren Ausbau des Kerngeschäfts sollen mit dem frischen Kapital die Beschleunigung des Wachstums in Deutschland und die Internationalisierung des gesamten Angebotes finanziert werden. Zusätzlich werden neue digitale Services rund um Bestattungen entwickelt. Bereits im vergangenen Jahr hat Mymoria das digitale Kondolenzbuch und die Live-Übertragung von Trauerfeiern im Internet eingeführt. 

Gründer und Geschäftsführer Björn Krämer erklärt: „Wir haben seit dem Start von mymoria.de über tausend zufriedene Kunden bei der Planung und Durchführung einer Beisetzung sowie der Vorsorge begleitet. Eine perfekte Basis für weiteres Wachstum, das wir mit dieser Finanzierungsrunde auch international umsetzen wollen.“

Nikolaus Zwick, Partner und Geschäftsführer bei der EGORA Holding Group, sagt: „Mymoria hat ein einzigartiges digitales Angebot im bisher weitgehend analogen Bestattungsmarkt geschaffen. Zudem sehen wir Chancen der vertikalen Integration, also der Optimierung der Wertschöpfungs- und Lieferketten, auch für diese unersetzliche Dienstleistung. Businessmodell, Team und die Konsolidierungschancen dieses sehr fragmentierten Marktes versprechen eine spannende Unternehmensentwicklung – in die wir gemäß unseres Prinzips ‚Unternehmer unterstützen Unternehmer‘ gerne investieren.“

Pressekontakt

Christian Soult

Tel.: +49 176 / 20068756

E-Mail: PR@Mymoria.de

20. März 2018 Auf Wachstumskurs: tausendkind wächst weiter stark

Auf Wachstumskurs:

tausendkind wächst weiter stark und schließt Finanzierungsrunde über 15 Millionen Euro ab

• 40 Prozent Umsatzwachstum und erster profitabler Monat in 2017

• Starke Eigenmarken und ein inspirierendes Shoppingerlebnis

• 15 Millionen Euro Finanzierungsrunde für das weitere Wachstum

Berlin, 20. März 2018. 2017 war ein Erfolgsjahr für tausendkind: Deutschlands führender Onlineshop für Baby- und Kinderartikel im Qualitätssegment erreichte 40 Prozent Umsatzwachstum und erzielte damit zum auslaufenden Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Zugleich konnte tausendkind in 2017 den ersten profitablen Monat seit Unternehmensgründung verzeichnen. Mit dem erfolgreichen Launch der Möbelkategorie wurde zudem ein weiterer wichtiger strategischer Schritt auf dem Weg zum One-Stop-Shop realisiert. 

Ein wichtiger Erfolgstreiber von tausendkind sind die Eigenmarken, deren Umsatz in 2017 um 80 Prozent stieg und die somit immer wichtiger für tausendkind werden. Die Eigenmarken werden zum größten Teil in Portugal produziert und bieten hohe Qualität zu günstigen Preisen. Ein weiterer Erfolgstreiber ist der konsequente Fokus auf ein einzigartiges Shoppingerlebnis: tausendkind-Kunden sind anspruchsvoll und möchten täglich inspiriert werden. In dem 2017 gelaunchten Online-Magazin verbringen sie viel Zeit und informieren sich über neue Marken und besondere Produkte.

Für das weitere Wachstum haben nun Bestandsinvestoren gemeinsam mit dem DAVIDSON TECHNOLOGY GROWTH DEBT FUND 15 Millionen Euro in das Unternehmen investiert. „Wir danken unseren bestehenden Investoren für das fortgesetzte Vertrauen“, kommentiert Anike von Gagern, Mitgründerin und Geschäftsführerin von tausendkind, die Finanzierungsrunde. „Und wir freuen uns, mit DAVIDSON TECHNOLOGY GROWTH DEBT FUND einen neuen starken Partner an Bord zu haben“, ergänzt Kathrin Weiß, Mitgründerin und Geschäftsführerin von tausendkind.

Leadinvestor der Bestandsinvestoren ist Capnamic Ventures. Begleitet wird Capnamic u.a. von dem durch die IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete VC Fonds Kreativwirtschaft sowie führenden mittelständische Verlagshäusern, wie der MGO Digital Ventures (von der  Mediengruppe Oberfranken), pd ventures und der Rheinischen Post Mediengruppe. „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung von tausendkind. Die neue Finanzierungsrunde erlaubt tausendkind, seine Marktposition weiter nachhaltig zu stärken“, kommentiert Jörg Binnenbrücker, Managing Partner bei Capnamic Ventures und Beiratsvorsitzender von tausendkind.

Eran Davidson, Gründer und Geschäftsführer des DAVIDSON TECHNOLOGY GROWTH DEBT FUND führt weiter aus: „tausendkind wächst stark, steht kurz vor der Profitabilität und hat ein starkes Management – die besten Voraussetzungen für Venture Debt“.

Über tausendkind

Die tausendkind GmbH wurde 2010 von den langjährigen Freundinnen Dr. Anike v.Gagern und Dr. Kathrin Weiß gegründet. Die Gründerinnen, beide selbst Mütter, haben es sich zum Ziel gesetzt, mit ihrem Onlineshop ein umfangreiches Sortiment an Baby- und Kinderprodukten in allen Preislagen anzubieten. Die Markenvielfalt reicht von großen, bekannten Marken wie Petit Bateau oder finkid, über designorientierte, kleine Labels wie Djou-Djou oder Hansekind, bis hin zu preis-leistungsstarken Marken wie name it oder BLUE SEVEN. Neben der Sortimentsvielfalt begeistert tausendkind seine Kunden durch ein einzigartiges Shoppingerlebnis: Suchen und schnelles Finden wird durch eine intuitive Navigation und eine Vielzahl an Filtern genauso unterstützt wie inspirierendes Herumstöbern zu bestimmten Anlässen oder Themen. Die tausendkind Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz verzeichnen monatlich über 2 Millionen Besuche, die Zahl der registrierten Kunden lag Ende Q4 2017 bei über 700.000.

Pressekontakt:
STILGEFLÜSTER - Agentur für Kommunikation e.K.
Inhaberin: Juliane Broß
Mühlenkamp 63 a, 22303 Hamburg

14. März 2018 store2be schließt zweite Finanzierungsrunde ab

store2be schließt zweite Finanzierungsrunde ab 

store2be erhält siebenstelligen Betrag an Wachstumskapital 

Gesamtfinanzierung jetzt bei rund 3 Millionen Euro 

Hevella Capital und die IBB Beteiligungsgesellschaft als neue Investoren 

Berlin, 14. März 2018. Die digitale Buchungsplattform für Promotion-, Pop-up- und Aktionsflächen store2be schließt eine neue Finanzierungsrunde ab und erhält einen siebenstelligen Betrag an Wachstumskapital. Insgesamt hat das Berliner Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2015 rund 3 Millionen Euro für den Aufbau des Angebots an buchbaren Werbeflächen, die Entwicklung einer eigenen Software-as-a-Service-Lösung für Flächeninhaber sowie eines eigenen Tools zur Messung der Werbeeffizienz von Offline-Promotions und Pop-ups eingesammelt. Neben den bestehenden Gesellschaftern Project A Ventures, Global Founders Capital und Atlantic Ventures investieren mit dieser Runde auch Hevella Capital sowie der durch die IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete VC Fonds Kreativwirtschaft in store2be. 

Dr. Florian Heinemann, Founding Partner | Project A: „Wir glauben weiterhin fest an die Hypothese, dass die Online- und Offline-Welt stärker miteinander verschmelzen. Daher haben wir unser Commitment bei store2be deutlich aufgestockt", sagt Florian Heinemann, Partner bei Project A. „Das Team hinter store2be hat die wesentlichen Meilensteine auf dem Weg zur Erschließung von Live Marketing als skalierbaren und überregional buchbaren Marketingkanal erreicht und zeigt bereits relevante Traktion.” 

Levin Bunz, Partner | Global Founders Capital: „store2be hat es geschafft, traditionelle Verkaufsflächen für Marken buchbar zu machen und zwar durch die intelligente Vernetzung aller Stakeholder mit Hilfe der Kombination aus SaaS und Marktplatz. Damit ermöglicht store2be Marken und Agenturen zum ersten Mal, direkte Kundeninteraktion in ihren Marketing Mix einzubinden.” 

Tobias Schimmelpfennig, Investment Manager | IBB Beteiligungsgesellschaft: „store2be positioniert sich in einem Markt mit viel Potenzial, aber bislang nur geringem Digitalisierungsgrad. Von der Vision, mit einem software-integrierten Marktplatz Reichweite und Transparenz zu schaffen sowie Transaktionskosten zu senken, sind wir überzeugt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Team und den erfahrenen Investoren.“

store2be steht mit ca. 3.500 buchbaren Locations für die größte Buchungsplattform von Promotion-, Pop-up- und Aktionsflächen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den Kunden von store2be zählen Inhaber und Vermarkter von Flächen – z. B. der Außenwerber STRÖER, die Mall-Betreiber Unibail-Rodamco, Klépierre und CEV oder Retailer wie MediaMarkt, SATURN und Globetrotter – sowie werbetreibende Unternehmen und Agenturen, beispielsweise die Agenturnetzwerke GroupM, Omnicom Media Group, Lagardère PLUS, UAM Experience oder EAST END sowie P&G und Nestlé. Auch E-Commerce-Player, die kurzfristige physische Customer Touchpoints errichten, zählen zu den Kunden von store2be. 

Neben der Buchungsplattform, welche das Finden der richtigen Promotion-, Pop-up- oder Aktionsflächen deutlich vereinfacht, überzeugt store2be mit dem Messbarkeitstool Event Analytics. Durch die Analyse von Reichweiten, Kundenkontakten, Interaktionen sowie Aufenthaltsdauern macht store2be Live Marketing verlässlich messbar und erlaubt so die datenbasierte Integration von Live Marketing in den Marketing-Mix. Vor allem datengetriebene Digitalwerber und Agenturnetzwerke schätzen diesen Zusatznutzen der Messbarkeit von Offline-Kampagnen.

Über store2be: 

Das Berliner Unternehmen store2be ist mit 3.500 Locations der führender Vermarkter von Promotion-, Pop-up- und Aktionsflächen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2015 buchen Agenturen und werbetreibende Unternehmen Flächen in Einkaufszentren, Flughäfen, Bahnhöfen, Einzelhändlern oder im öffentlichen Raum über store2be. Mit Event Analytics bietet store2be darüber hinaus eine WLAN-basierte Technologie zur Messung von Erfolgskennzahlen bei Live Marketing Aktionen an. Durch die Analyse von Reichweiten, Kundenkontakten, Interaktionen sowie Aufenthaltsdauern macht store2be Live Marketing somit erstmals messbar. Für Flächeninhaber hält store2be zudem eine Software-Lösung zur digitalen Verwaltung und Vermarktung von Aktions- und Promotionflächen parat. 

Pressekontakt: 

Ruth Groth
Public Relations
E-Mail: ruth.groth@store2be.com
Telefon: +49 152 340 77 110

06. März 2018 Lunchio erhält Millionen-Investment

Lunchio erhält Millionen-Investment für Digitalisierung der Essensmarke

Berlin, 7. März 2018. Die Berliner Lunchio GmbH hat erfolgreich eine siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Investoren-Konsortium setzt sich zusammen aus den Neu-Investoren, dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Kreativwirtschaft, dem Verlags- und Medienhaus Müller Medien (u.a. Gelbe Seiten), MGO Digital Ventures sowie den bestehenden Investoren HORECA.digital, ein Unternehmen der METRO AG, und der Dr. Max Iann Invest GmbH. Das frische Kapital soll vor allem in die Kundenakquise und die weitere Produktentwicklung fließen.

Lunchio ist Vorreiter bei der Digitalisierung steuerfreier Mitarbeiter-Benefits. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und nahm u.a. als eines der ersten Startups am METRO Accelerator powered by Techstars teil. Komplettiert wird der Kreis der Investoren durch die weiteren Altgesellschafter Techstars und R/GA.

Mit Digitalen Essensmarken von Lunchio erhalten Mitarbeiter einen steuerfreien Zuschuss für die Mittagspause, den sie überall per Smartphone einlösen können. Während klassische Papiermarken nur eingeschränkt bei ausgewählten Akzeptanzstellen eingelöst werden können, funktionieren Digitale Essensmarken von Lunchio deutschlandweit in jedem Restaurant, Imbiss, Supermarkt oder Café – Mitarbeiter haben somit die freie Auswahl, wo sie essen oder einkaufen möchten. Dazu fotografiert der Mitarbeiter den Beleg einfach per Smartphone-App. Lunchio prüft diesen anschließend auf Richtlinienkonformität und archiviert ihn revisionssicher. Die Erstattung erfolgt dann verbrauchsgenau direkt über die Lohnabrechnung.

Geschäftsführer Jan Saupe: „Lunchio etabliert zeitgemäße, digitale Produkte in einem seit 40 Jahren unveränderten Milliardenmarkt. Viele Unternehmen wünschen sich moderne Möglichkeiten, um Mitarbeiter zusätzlich zu motivieren und entscheiden sich bei der Suche nach digitalen Lösungen für Lunchio. Personalabteilungen profitieren von unserem Full-Service-Versprechen, Mitarbeiter freuen sich über die Akzeptanzstellenfreiheit sowie das einfache Handling und das Finanzamt schätzt die richtlinienkonforme Erstattung auf Belegebene. Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Investoren, diesen spannenden Markt um gute Produkte mit Mehrwerten für Unternehmen, Mitarbeiter und Finanzverwaltungen zu bereichern.“

„Lunchio operiert in einem globalen und zukunftsträchtigen Markt mit hohem Disruptionspotential für digitale Geschäftsmodelle. Wir sehen hier ein enormes Wachstumspotential und freuen uns, unser Portfolio um ein weiteres vielversprechendes Berliner Start-up zu erweitern“, kommentiert Anvita Mudkani, Investmentmanagerin VC Fonds bei der IBB Beteiligungsgesellschaft.

Dr. Max Iann, Geschäftsführer der Dr. Max Iann Invest GmbH ergänzt: „Ich freue mich, das Unternehmen weiterhin zu unterstützen und die nächste Stufe der Entwicklung zu begleiten. Insbesondere für mittelständische Unternehmen sehe ich in der angebotenen Dienstleistung große Chancen, die sich bietenden Vorteile der Digitalisierung zu nutzen und Mitarbeiter zu binden." 

15. Februar 2018 sofatutor schließt vierte Finanzierungsrunde über rund drei Millionen Euro ab

sofatutor.com: Berliner Online-Lernplattform schließt vierte Finanzierungsrunde über rund drei Millionen Euro ab

Berlin, Februar 2018. Zum Jahresstart 2018 gewinnt die sofatutor GmbH in ihrer vierten Finanzierungsrunde mit Frog Capital einen neuen Gesellschafter hinzu. Mit dem frischen Kapital in Höhe von rund drei Millionen Euro plant das Berliner Unternehmen die Weiterentwicklung der Online-Lernplattform sofatutor.com sowie den Ausbau seiner Position auf dem Bildungsmarkt in der DACH-Region. Zum weiteren Investorenkreis zählen neben Frog Capital, der Münchner Wagniskapitalgeber Acton Capital Partners, die JCMB Beteiligungs GmbH, der von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin sowie der Schulbuchverlag Cornelsen.

Knapp acht Millionen Schüler/innen gibt es in Deutschland – in den nächsten 12 Jahren soll diese Zahl sogar auf 8,6 Millionen ansteigen. Gleichsam nimmt die Heterogenität in den Klassenzimmern zu und der Bedarf nach Lösungswegen, die eine individuelle Förderung in der Schule und Zuhause möglich machen, wächst.  

Um die ideale Hilfestellung zu gewährleisten, finden Schüler/innen von der Grundschule bis zum Abitur auf sofatutor.com an den Lehrplan angepasste kurze Lern- und Erklärvideos, interaktive Übungen, Arbeitsblätter zum Download sowie einen unterstützenden Hausaufgaben-Chat. Über 14.000 Videos für alle Fächer umfasst die 2009 gegründete Plattform mittlerweile und zählt damit zu den führenden Anbietern im Bereich der digitalen Bildung. Das Angebot soll 2018 um weitere Inhalte erweitert werden, daran arbeiten knapp 100 Mitarbeiter. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sofatutor.com bereits über 200.000 Nutzer. 

„Wir begleiten viele Firmen, die sich in einer ähnlichen Wachstumsphase befinden, und haben erkannt, dass sofatutor auf dem klaren Weg ist, Deutschlands größte Lernplattform zu werden. Überzeugt haben uns das große Angebot an Lerninhalten für die Klassenstufen eins bis dreizehn, sowie die nachweisbaren Lernerfolge von sofatutor bei den Nutzern. Für die kommenden Jahre sehen wir viel Potenzial in der mobilen Nutzung und dem Ausbau sowohl des digitalen Lernangebots als auch der bereits signifikanten Kundenbasis“, so Jens Düing, Partner bei Frog Capital. 

Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer von sofatutor, freut sich, mit Frog Capital einen Investor gefunden zu haben, der eine starke Expertise im Tech-Bereich mitbringt und die Vision von sofatutor für den Bildungsmarkt teilt: „Mit unserer Online-Lernplattform waren wir eines der ersten digitalen Bildungsangebote auf dem deutschen Markt und sind im deutschsprachigen Raum einer der führenden Anbieter digitaler Lernmaterialien. Keine andere Plattform hat ein so umfangreiches Angebot aus Lernvideos mit dazu passenden Übungen. Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Bereich digitaler Bildung, arbeiten wir kontinuierlich daran, unser Produkt weiterzuentwickeln und als Impulsgeber den digitalen Wandel auch an den Schulen mitzugestalten.“

Neben seinem Kerngeschäft im Nachhilfesegment engagiert sich das Berliner Unternehmen in unterschiedlichen Kooperationsprojekten im Bereich „digitaler Unterricht“ gemeinsam mit Lehrkräften, Schulen, Stiftungen, Hochschulen und Bundesländern. Ziel ist es, digitale Medien pädagogisch sinnvoll in den Schulalltag zu integrieren und eine individuelle Lernumgebung für Schüler/innen zu schaffen. Jüngst startete ein Projekt mit dem Bundesland Bremen. Als Kooperationspartner wird sofatutor in diesem Rahmen an allen Bremer Schulen digitale Inhalte zur Verfügung stellen.

sofatutor.com ist eine Online-Lernplattform, die sich an Schüler/innen aller Klassenstufen richtet. Aktuelle Lehrplaninhalte aller Fächer werden in rund 14.000 kurzen Videos anschaulich erklärt und im Anschluss durch Arbeitsblätter und interaktive Übungen gefestigt. Ein Hausaufgaben-Chat ergänzt das Portfolio, das mit Spaß zum Lernerfolg führt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sofatutor.com bereits über 200.000 Nutzer.

Weitere Informationen unter: www.sofatutor.com

Pressekontakt: Stefanie Braun, sofatutor GmbH, stefanie.braun@sofatutor.com, 

030 / 515 88 22 13

06. Dezember 2017 Series-B-Finanzierungsrunde: CommerzVentures ist als neuer Investor an Bord

Series-B-Finanzierungsrunde: CommerzVentures ist als neuer Investor an Bord

Für realbest.de steht der Kurs 2018 weiter auf Wachstum: Das erfolgreiche PropTech-Unternehmen für Immobilienverkäufe sichert sich eine Wachstumsfinanzierung über 7 Millionen Euro. 

Berlin, 6. Dezember 2017. realbest hat einen neuen Investor gewonnen. Die Commerzbank-Tochter CommerzVentures beteiligt sich neben Altinvestoren wie Hevella Capital, der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin der IBB, Ventech und Immotech Venture (Marius Marschall von Bieberstein) an der neuen Finanzierungsrunde der digitalen Verkaufsplattform für Wohnimmobilien. „realbest ist ein echter Problemlöser für Immobilienmakler“, begründet Patrick Meisberger, Geschäftsführer von CommerzVentures die Entscheidung, in das Berliner PropTech-Startup zu investieren. Er ergänzt: „An realbest hat uns neben dem starken Team auch der einzigartige Netzwerkansatz überzeugt. Wir halten das Geschäftsmodell von realbest für nachhaltig und überlegen.“ Mit den zusätzlichen Finanzierungsmitteln wird das Unternehmen insbesondere in die Produktentwicklung sowie in die Vergrößerung des Vertriebsteams investieren, um das Angebot für unabhängige Immobilienmakler auszubauen und in dem Bereich stark zu wachsen. „Bei der Digitalisierung des Marktes geht es darum, dass alle Marktteilnehmer wie Immobilienmakler und Finanzdienstleister befähigt werden, über eine Plattform professionell Transaktionen abzuwickeln, Beziehungen zu teilen und zu kollaborieren“, sagt Mathias Baumeister, Gründer und Geschäftsführer von realbest. „Bereits heute akquirieren wir 25 Prozent unserer Verkaufsobjekte sowie 35 Prozent der Käufer aus unserem Netzwerk, bestehend aus Immobilienmaklern, Finanzdienstleistern und Banken.“

realbest hat in den vergangenen zwölf Monaten deutschlandweit ein Immobilienvolumen im dreistelligen Millionenbereich verkauft und seitdem sein Vermarktungsportfolio um 100 Prozent auf 290 Millionen Euro Verkaufsvolumen gesteigert.

Über die realbest Germany GmbH
realbest ist Deutschlands erste digitale Verkaufsplattform für Wohnimmobilien. Die digitale Umklammerung der Immobilientransaktion reicht von der Immobilienbewertung für den privaten Immobilienverkäufer bis zur Online-Reservierung des Käufers. Marktprofis wie Immobilienmakler, Finanzierungsberater und andere Vermittler können die Akquise und die Vermittlung von Wohnimmobilien online abwickeln. Zudem können sie Beziehungen zu potenziellen Käufern und Verkäufern aus dem eigenen Kundenbestand teilen und dabei von Kooperationen im Netzwerk profitieren. Damit sorgt realbest für eine schnellere Kaufabwicklung bei hoher Transparenz, an deren Ende der Bestpreis für den Verkäufer steht. 

Weitere Informationen unter www.realbest.de

Pressekontakt
Ines Balkow
markengold PR
Münzstr. 18, 10178 Berlin
Tel: +49/30/219 159-60
E-Mail: realbest@markengold.de

Über CommerzVentures

Die CommerzVentures GmbH wurde von der Commerzbank AG als Corporate-Venture-Fonds mit Investmentfokus auf Finanzdienstleistungen und -technologien (“FinTech”) gegründet. CommerzVentures ist auf skalierbare und attraktive Geschäftsmodelle ausgerichtet und investiert weltweit mit einem Fokus auf Europa. Die Gesellschaft hat den Geschäftsbetrieb am 1. Oktober 2014 aufgenommen und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Mehr Informationen unter www.commerzventures.de 

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 1,25 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 173 Mio. Euro als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Ansprechpartner:

Rayk Reitenbach
IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
Bundesallee 210
10719 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 2125 3201
E-Mail: venture@ibb-bet.de
Web: www.ibb-bet.de 

16. November 2017 Wunderflats sammelt 3 Millionen Euro ein

Wunderflats sammelt 3 Millionen Euro Wachstumskapital ein und etabliert “Housing as a Service”

Berlin, 16. November 2017. Wunderflats (wunderflats.com), die führende Online-Plattform für möblierte Apartments, gewinnt Creathor Venture, den VC Fonds Kreativwirtschaft der IBB Beteiligungsgesellschaft, ECONA AG und Family Offices als Investoren und sammelt 3 Millionen Euro ein. Die Finanzierungsrunde dient neuen Produktinnovationen und weiterem Wachstum.

In den letzten 4 Jahren hat sich die Anzahl möblierter Wohnungen in Deutschland verdoppelt. Damit man diese Apartments einfach online mieten und vermieten kann, haben Jan Hase und Arkadi Jampolski 2015 das Proptech-Unternehmen Wunderflats gegründet.

Über www.wunderflats.com kann man eine möblierte Wohnung mit wenigen Klicks für einen Monat oder länger mieten. Alle Wohnungen sind voll möbliert, die Mieten enthalten alle Nebenkosten und können als offizieller Wohnsitz genutzt werden. Für Unternehmen und Freiberufler werden ordnungsgemäße Abrechnungen erstellt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Berufstätige, Berater, Freiberufler oder Expats, die für längere Arbeitsaufenthalte außerhalb ihres Heimatortes eingesetzt sind. Aber auch Berufseinsteiger oder -wechsler, die für ihren ersten oder einen neuen Job in eine andere Stadt ziehen, profitieren von dem Angebot. Im Vergleich zu Hotels bieten möblierte Apartments Mietern mehr Komfort und Privatsphäre, während Unternehmen im Schnitt 40% ihrer Unterbringungskosten einsparen können.

Jan Hase, Mitgründer und Geschäftsführer über die Zukunft von Wunderflats: “Wir sehen die Zukunft des Segments in Housing as a Service. Das heißt: Alles um das Wohnen herum inklusive der Wohnung selbst wird zu einem Service, der genauso einfach zu nutzen ist wie Netflix oder Car-Sharing — egal ob man gerade in Berlin oder Paris wohnt. Das beginnt heute mit möblierten Wohnungen und dem Reinigungsservice. Hinzu kommen Wäscheservice, Frühstück und das nächstgelegene Fitnessstudio. Schon heute nutzen die Menschen mehr und mehr Services, und mit unseren Investoren bauen wir mit Wunderflats die Plattform auf, die eine Zukunft mit Housing as a Service ermöglicht.”

Seit Anfang 2016 hat Wunderflats seine Umsätze jedes Quartal um über 60% steigern können. Ein Erfolgsfaktor dabei ist, dass das Mieten der Wohnungen papierlos vonstatten geht. Zusätzlich bietet Wunderflats als einziger Anbieter in dem Bereich die Instant-Booking-Funktion bei ausgewählten Vermietern an. Dabei erfolgt der Abschluss des Mietvertrages sofort, wie man es z.B. von Hotels kennt. Das zeigt deutlich, wie die Professionalisierung der Vermietung möblierter Wohnungen fortschreitet. Wunderflats’ Vermieter stellen hochwertige möblierte Wohnungen mit aktuellen Verfügbarkeitsdaten bereit — das ist neu für die Wohnwirtschaft. Für Vermieter bietet Wunderflats dabei eine Reichweite von über 1.000 ausgewählten Unternehmenskunden an, verifiziert die Mieter, übernimmt die Fotografie der Wohnung, schaltet automatisch Werbung auf kooperierenden Plattformen wie Immobilienscout24 und wickelt den Vertragsabschluss sowie die Zahlung ab. Der Aufwand der Vermieter pro Wohnung reduziert sich so um ca. 80%. Diese Zeit kann wiederum in bessere Inneneinrichtung oder in den Ausbau des Wohnungsbestandes investiert werden.

Christian Weniger, Partner bei Creathor kommentiert: „Ähnlich wie das Car-Sharing mehr und mehr den Autokauf ablöst, wird die langfristige Bindung an eine Wohnung durch temporäres Wohnen, Housing as a Service, ersetzt. Wunderflats reduziert die Komplexität des Mietprozesses für Firmen, Mieter und Vermieter, insbesondere durch automatische Verifizierung der Mieterbonität und vollständige Online-Zahlungsabwicklung, aber auch durch Extras wie Reinigungsservices. Wir sind überzeugt, dass das beeindruckende Team um Jan Hase und Arkadi Jampolski die Wachstumsstory des Unternehmens fortschreiben wird.“

Matthias Grobe, Business Analyst von der IBB Beteiligungsgesellschaft kommentiert: „Das Angebot an möbliertem Wohnraum in Deutschland steigt jedes Jahr. Dies spiegelt die sich verändernden Lebensgewohnheiten der Menschen wider. Viele Lebenswege sind flexibler und weniger an den Ort gebunden — Projekte auf der Arbeit sind mal in Berlin, mal in Frankfurt und dann in Paris. Wunderflats entwickelt sich zu der zentralen Plattform für Firmen, Mieter, Vermieter und Dienstleister, die diesen Wandel ermöglichen. Wunderflats macht es für alle einfacher, zum Beispiel durch Onlinebuchungen inklusive Zahlungsabwicklung, Terminmanagement, Identitäts- und Bonitätsprüfung. Der noch sehr fragmentierte Markt ist einer der spannendsten Megatrends, die wir beobachten.“

Kontakt: 

Wunderflats
Marilena Himmelreich
Assistenz der Geschäftsführung
Alexanderstr. 5
10178 Berlin 
T: +49 30 120862226 
M: marilena@wunderflats.com
www.wunderflats.com

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