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21. Nov 2019

Outsourcing-Plattform Snubes schließt Seed-Finanzierungsrunde ab

Das Berliner Startup Snubes schließt eine 7-stellige Finanzierungsrunde

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21. November 2019 Outsourcing-Plattform Snubes schließt Seed-Finanzierungsrunde ab

Berlin, 21. November 2019. Bereits 10 Monate nach Launch der Contactcenter Matching-Plattform, konnte das Team von Snubes.com einen wich­ti­gen Mei­len­stein errei­chen und die Seed-Finan­zie­rungs­runde erfolg­reich abschließen – zu den Investoren zählen der von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagte VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin, bekannte Business Angels wie Jörg Rieker und Alexander Felsenberg, sowie weitere nicht genannte Geldgeber.

Snubes bricht eingestaubte Strukturen auf, um den Outsourcing-Prozess im Contactcenter Bereich neu zu etablieren und hinsichtlich Qualität und Effizienz nachhaltig aufzuwerten. Das Finden und Bewerten neuer Outsourcing-Serviceanbieter ist ein fortlaufender Prozess, der bei den Interessenten trotz massiver Zeit- und Ressourceninvestitionen selten zu verlässlichen Ergebnissen führt. Um dies zu vermeiden werden alle auf Snubes gelisteten Contactcenter von Experten überprüft und nur passende Contactcenter mit der notwendigen Expertise und Qualität vermittelt. Der digitale Marktplatz von Snubes ermöglicht es Kunden, das perfekte Contactcenter zu finden und den Sourcing-Prozess, sowie Dienstleistungen und Angebotsprozesse intelligent und effizient zu verwalten.

Snubes löst ein riesiges Problem für Unternehmen

In Deutschland allein gibt es über 600 Contactcenter, weltweit viele Tausend. Bei der richtigen Partnersuche stoßen Unternehmen oft an ihre Grenzen. Die beiden Gründer Marcel Elshoff und Jürgen Thom bringen hier Licht ins Dunkel: „Unser Ziel ist es, die Suche nach einem externen Contactcenter zu optimieren und einen transparenten Marktplatz zu schaffen.“ Seit dem Start in Deutschland hat Snubes bereits namhafte Kunden überzeugt, darunter Unternehmen wie die Allianz oder auch Startups wie Talixo und Getaway.

Ein Groß­teil des Gel­des wird in die Produktentwicklung, das Mar­ke­ting und den Vertrieb gehen. „Wir haben viel vor im nächs­ten Jahr“, freut sich Thom. „Für die stark wachsende Nachfrage, werden wir unser Contactcenter Netzwerk sowohl national wie auch international weiter ausbauen.“ Die Entwicklung einer solchen Plattform ist komplex. „Wir werden entsprechend das Matching weiter verbessern und die Algorithmen zur Analyse und Bewertung der Contactcenter optimieren“, ergänzt Elshoff.

Beide Gründer sind überzeugt: „Unser ­Kon­zept ist in dieser Form ein­zig­ar­tig und schafft einen Mehr­wert sowohl für Unternehmen als auch Contactcenter.“

„Das strategische Outsourcen von Dienstleistungen bietet spannende Wachstumschancen für Unternehmen“, erklärt Marvin Martsch von der IBB Beteiligungsgesellschaft. „Wir sind der Ansicht, dass Snubes den Outsourcing-Prozess zu einer angenehmen Kundenerfahrung mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen macht und freuen uns diesem hoch motivierten Team in der nächsten Entwicklungsphase gemeinsam mit branchenerfahrenen Investoren als Partner zur Seite zu stehen.“

Über Snubes GmbH:

Snubes.com ist eine unab­hän­gige Contactcenter Ver­gleichs- und Ausschreibungs­platt­form. Im März 2019 ist die Platt­form offi­zi­ell online gegan­gen. Mit ihrem Ser­vice ermög­li­chen sie Kun­den inner­halb kürzester Zeit Contactcenter Ange­bote zu erhal­ten und pas­sende Partner zu finden. Das Start-up hat sei­nen Hauptsitz in Berlin und unter­hält einen wei­teren Stand­ort in der Schweiz. Die Gründer und Geschäftsführer von Snubes sind Jürgen Thom und Marcel Elshoff. Jürgen war zuvor 9 Jahre bei Europas führendem BPO/Contactcenter Dienstleister CAPITA als Head of Business Development tätig. Marcel war zuvor in der Strategieberatung bei DETECON und zuständig für internationale Projekte in Europa und Asien.

Pressekontakt:

Jürgen Thom

juergen.thom@snubes.com

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

21. Oktober 2019 MATE: Maschmeyer investiert in digitales Gästemanagement

Berlin, 22.10.2019 -  Investor und Unternehmer Carsten Maschmeyer investiert mit seinem Seedfonds seed+speed Ventures in das Berliner Startup MATE. Gemeinsam mit dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Technologie Berlin und weiteren Business Angels umfasst die Finanzierungsrunde ca. eine Million Euro. MATE ist eine Plattform für digitales Veranstaltungs- und Gästemanagement.

75% effektiver – Das macht MATE: Die B2B-Softwarelösung von MATE ermöglicht Veranstaltern von Events eine deutlich vereinfachte Verwaltung und Organisation von Gästen und das zielgerichtete und hochwertige Informieren mit allen relevanten Inhalten. Die Art der Veranstaltung spielt dabei keine Rolle: Neujahrsempfang, Produktvorführung, Parteitag aber auch kleinere Kundenevents und interne Sitzungen – MATE kann für jedes Event eingesetzt werden. Den Nutzen erklärt Gründer und CEO Florian Kühne so: „Mit unserer Lösung ersparen sich Veranstalter 75% des bisherigen Aufwands. Das bisher manuelle und komplexe Gäste- und Veranstaltungsmanagement wird durch MATE kostensparender und schneller, denn wir machen Excel-Listen, Antwort-PDFs, Fax oder Rückmeldekarten überflüssig. Mit MATE werden die Prozesse so um ein Vielfaches einfacher und der Auftritt gegenüber Gästen und Kunden deutlich hochwertiger.“

Namhafte Kunden: Die SaaS-Lösung kommt inzwischen bei mehr als 150 Unternehmen aus verschiedensten Branchen zum Einsatz, darunter namhafte Firmen wie Bentley, UFA, Scandic Hotels, Flughafen Düsseldorf, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und mehr als 30 Industrie- und Handelskammern (IHK). MATE erzielt dadurch bereits einen siebenstelligen Jahres-Umsatz.

Das sagen die Investoren: Carsten Maschmeyer ist mit seinem Berliner Seedfonds seed + speed Ventures eingestiegen und führt als Leadinvestor die Finanzierungsrunde an. „Das Geschäftsmodell von MATE begeistert mich sehr. Weil es so einfach ist, sind die Rückmeldungen und Gästezahlen bei Events entsprechend höher. Und der Zeitpunkt unseres Investments ist auch ideal, denn gerade in den nächsten Wochen und Monaten finden die ganzen Jahresabschluss- und Jahresauftaktveranstaltungen statt.“

Marvin Martsch von der IBB Beteiligungsgesellschaft ergänzt: „An MATE hat uns überzeugt, dass das komplementäre Gründerteam eine ausgereifte Software-Lösung entwickelt hat, die einfach und intuitiv bedienbar ist. Zudem freuen wir uns, dass wir mit seed + speed Ventures nach gemeinsamer guter Vorbereitung einem weiteren Startup aus dem Berliner Ökosystem zu einem Investment verhelfen konnten.“

So geht es weiter: Mit dem Investment wird MATE das Wachstum weiter steigern, Prozesse automatisieren und künstliche Intelligenz einsetzen. Zudem entwickeln die Gründer die Software zu einem teilautomatisierten und intelligenten Assistenten für alle Belange des Gästemanagements weiter.

Über MATE

Die Gründer und Geschäftsführer von MATE sind Sven Frauen (32), Matthias Heicke (35) und Florian Kühne (33). Florian ist CEO und übernimmt als Betriebswirt Vertrieb und Finanzen. Matthias und Sven, studierte Informatiker bzw. Wirtschaftsinformatiker, verantworten die Produktentwicklung. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und beschäftigt mittlerweile 12 Mitarbeiter am Standort Berlin. Als Investoren waren bisher die Business Angels Hannes Lenke und Theofanis Vassiliou-Gioles beteiligt. Im vergangenen Jahr wurde MATE vom Business Angels Club Berlin als Startup des Jahres ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Florian Kühne, CEO

florian.kuehne@mateforevents.com

 

Über seed + speed Ventures

seed+speed Ventures (https://www.seedandspeed.de) ist der Seedfonds der Maschmeyer Group. Das Berliner Unternehmen investiert in softwarebasierte Geschäftsmodelle im B2B und B2C Bereich, v.a. im deutschsprachigen Raum. Das Portfolio besteht aus innovativen Startups aus den Bereichen FinTech, Travel & Mobility, EdTech, VR, E-Sports u.v.m. Als Teil der Maschmeyer Gruppe mit Büros in Hannover, München, Berlin und San Francisco bietet seed+speed Ventures Seedfinanzierungen und zusätzliche, individuelle Vertriebsunterstützung für junge Unternehmen. Gründer ist Carsten Maschmeyer. Der Unternehmer, Investor, Bestsellerautor, Speaker und TV-Juror investiert über seine drei Investmentgesellschaften seed+speed Ventures, ALSTIN und MGV | Maschmeyer Group Ventures in Startups in Europa und Nordamerika.

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Marvin Martsch
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

27. September 2019 The Digitization of Elderly Care

The Digitization of Elderly Care

Please read the original article on Medium: https://bit.ly/2nOt4Ab

Hello, I’m Daniel, Senior Investment Manager in our Life Sciences team. Besides drug development, biotech, medtech and diagnostics, we have here a specific interest in promising digital health and software solutions in the rapidly growing and challenging market of elderly care. We made several investments in that space and already exited companies successfully such as PflegeBoxMedia4CareNursIT and Seniovo. However, not only from an investor’s perspective, but from everyone’s private perspective it is highly important to get a better understanding about elderly care and its practical relevance because it is just inevitable that anyone of us will have a relative dependent on care or that we will at some time become dependent ourselves. Today I like to share some ideas and examples with you how digitization can impact elderly care, for instance, in supporting families, relieving caregivers and improving workflows.

As a result of the demographic change towards an ageing population in most western countries, the market for elderly care is undergoing a rapid growth (see table below). To meet the requirements of this development, the market faces enormous challenges across all of its segments like home care, assisted living, adult day care, long term care, care/nursing homes and hospice care. Such challenges comprise, for instance, investments in new care facilities and beds, the competition for qualified personnel, the care profession’s attractiveness, prevention, promotion of health as well as automation and digitization of processes and routine activities.

Source: Eurostat

In Germany there are currently 3.4 million people in need of long-term care, of which 2.6 million receive care by their families and/or with assistance of home care providers. Due to the fast-growing population of the ageing person, but the only slow-growing bed supply, more and more relatives will be responsible for the care of their family members at home.

It is obvious that there is a huge need for action to implement new measures and to bring new solutions to the market to relieve care-giving relatives, as well as care professionals. By means of digitization, technology and novel service models, start-ups can make substantial contributions. To get into a little more detail, I like to present to you an exemplary selection of elderly care start-ups, some of them are or had been in our portfolio.

Support of Families at Home

Of these 2.6 million people in need of care at home, an almost inconceivable number of 1.8 million receive care by their families only. This is, without any doubt, a huge burden. Unfortunately it comes with many types of, to a certain extent even unforeseen, challenges. pflege.de and Töchter&Söhne offer access to extensive content, some of it as video-based trainings, on most practical, statutory, financial and social aspects if someone becomes dependent on care.

One practical matter comes in the form of specific nursing and incontinence products for everyday use. To avoid frequently visits of pharmacies and medical stores as well as bureaucratic hurdles with your care insurance, PflegeBox offers a selection of different, curated sets of such care products on a monthly subscription-base and settles all aspects on cost takeover directly with the insurance.

In addition, medical alert systems are covered by care insurances likewise. These systems can help seniors to live at home longer and more independent but can be very useful for elderly who do not receive care at home all day long. Companies like Libify and Zembro offer modern, smartwatch-integrated and to emergency centres and relatives connected solutions.

In many cases, living and care-giving at home even requires adaptations you need to make to your home. These changes can, for instance, range from stair lifts, bannisters, widened doorways, and outdoor ramps to bath lifts, walk-in showers and grab rails. Berlin-based Seniovo makes it easy to hire qualified fitters from their own partner-network for such specific needs of elderly care at home.

Families that cannot provide the required care for their family member may need to find assistance with daily activities such as bathing, dressing, and eating, with household chores, shopping and therapy. Via Careshipbetreut.deWohnen-im-Alter, and Pflegixfor exampleyou can find the home health care services and in-home care services you need. If care at home is not possible anymore, some of such marketplaces even let you find, compare and contact retirement homes, and care facilities such as care/nursing homes and hospice care providers.

Digitization Potentials in Care Facilities

Not only in home care, but also in the segment of professional care facilities there is a huge need to support caregivers in their everyday work, to optimize daily routines, to enhance the attractiveness of the care profession itself, especially since facility operators are struggling already now to find personnel, and to improve quality of life of elderly in need of care. One digitization potential lies for instance in the documentation of all nursing activities. It can take nurses around 40% of their working hours to document their day-to-day work. To considerably reduce such documentation efforts, NursIT developed a holistic software suite. Once implemented, on average nurses can gain one hour on nursing time per patient.

Another solution to ease the everyday pressure of nurses and to improve the quality of life of seniors is a specific tablet of Media4Care, which consists of diverse entertainment formats (e.g. movies, images, games) which were specifically produced for elderly, especially for those with cognitive dysfunctions like dementia or Alzheimer’s disease. With the integration of further functionalities like a family portal to better communicate with relatives, the tablet is being developed towards a holistic service platform. The tablets can be used by elderly at home as well — with or without need of care.

One on communication and family integration specialised provider is myo. With myo, nurses can share video, text and voice messages with relatives, so they can gain a better insight into their family member’s wellbeing and activities. Through direct integration and transparency into daily routines, unnecessary phone calls can be reduced and more time for direct interaction with elderly can be won.

Nonetheless, seniors in care facilities will still spend time without assistance and maybe take a walk in or around their nursing home. While doing so, there is a significant risk they might fall. That is why regularly geriatric assessments are mandatory to prevent such falls. Lindera developed a digital assessment to better estimate the likelihood to fall and to track changes over time. Thus nurses can better decide whom to accompany.

Future Potentials

As exemplary shown above, there are already several solutions available which can relieve both caregiving relatives and care professionals as well as improve quality of live for elderly at home or in care facilities. But there are some areas of application, where usage potentials are still untapped or not yet market-ready. Intelligent, assistive robotic systems could, for instance, undertake certain routines such as personal hygiene, especially intimate care, positioning and lifting, hence for caregivers demanding activities which even come with a certain level of embarrassment for elderly. Due to its demographic challenges and an overall highly positive perception, Japan has a leading position in development and usage of robotic systems such as Toyota’s human support robots, Panasonic’s transfer assist bed Resyone, hybrid assistive limb-solutions from Cyberdyne, amongst very-well known semi-humanoid interaction-robots like SoftBank’s Pepper and NAO.

Another potential lies in telemedicine, which can improve quality of care substantially. It can allow facilities to better organize communication with external physicians, like the patient’s general practitioner or with consulting physicians, to exchange medical information and to adapt therapies more efficiently. Until recently, applicability of telemedicine had been limited in the German market due to legal boundaries. After passing of several Care Improvement Acts in 2018 and 2019 (Pflegestärkungsgesetz and Pflegepersonal-Stärkungsgesetz), there is a lot more room for telemedicine solutions, with first, regional projects for elderly care already running.

If you are a founder who develops promising solutions which help to overcome challenges faced by elderly in need of care, care-giving relatives, as well as care professionals, maybe even on basis of such future potentials, you are always highly welcome to reach out to us! Looking forward to it!

 

Image sources

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09. September 2019 DiaMonTech schließt Finanzierungsrunde ab

Berlin, 9. September 2019 - Die DiaMonTech GmbH, ein junges innovatives Medizintechnik-unternehmen, hat ihre Series A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt fließen der Gesellschaft über 7 Millionen Euro zu. Leadinvestor für diese Wachstumsfinanzierung ist Bioventure, ein auf Biotech und Lifescience spezialisierter Kapitalgeber. Zudem hat DiaMonTech zwei Family Offices als neue Investoren gewonnen. Auch bestehende Gesellschafter - wie beispielsweise die IBB Beteiligungsgesellschaft mit dem VC Fonds Technologie Berlin - haben sich an der Finanzierungsrunde beteiligt.

Ziel von DiaMonTech ist es, Diabetespatienten weltweit eine völlig neue Technologie zur Messung des Blutzuckerspiegels zur Verfügung zu stellen. Die patentierte Technologie ermöglicht die nicht-invasive Blutzuckermessung mittels eines laser-basierten Diagnostik-Verfahrens. Der Blutzuckerspiegel kann damit präzise und schmerzfrei ohne einen Tropfen Blut gemessen werden. Das erste Produkt von DiaMonTech – die „DMT Base“ – hat kürzlich die CE-Zertifizierung als Medizinprodukt erhalten. Das Gerät ist aktuell für den Einsatz im professionellen Umfeld (z.B. in Diabetes-Zentren) optimiert. Das kleinere „DMT Pocket“ befindet sich in der Entwicklung. Dieses Produkt soll in etwa die Größe eines Smartphones haben und könnte damit ständiger Begleiter eines Diabetes-Patienten werden.

Mit dem Kapital der Finanzierungsrunde beabsichtigt DiaMonTech die Entwicklung und Optimierung Ihrer Technologien zur nicht-invasiven Blutzuckermessung weiter voranzutreiben.

Thorsten Lubinski, Mitgründer und CEO der DiaMonTech GmbH: „Mit Bioventure haben wir einen prominenten Life Sciences Investor mit einem hervorragenden Netzwerk gewonnen. Dieses Engagement bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unser Ziel ist es, dass Diabetespatienten ihren Blutzucker kontinuierlich und schmerzfrei mit einem Armband messen können. Mit dem frischen Kapital können wir unsere wegweisende Diagnostiktechnologie noch schneller vorantreiben.“

Dr. Erik Hoppe, Bioventure: „DiaMonTech entwickelt mit der nicht-invasiven Blutzuckermessung eine innovative und sehr überzeugende Lösung für Diabetespatienten weltweit. Sie bietet die Chance, die Lebensqualität der Betroffenen deutlich zu verbessern. Wir sehen hierfür ein enormes Marktpotenzial. Allein in Deutschland sind derzeit ca. 7,2 Millionen Menschen von Diabetes betroffen.“

Bisher verwenden die meisten Diabetespatienten noch die gleiche Methode wie vor dreißig Jahren ­– mit Nadel und Teststreifen. Ähnlich wie bei einem Fingerabdrucksensor auf einem Mobiltelefon legt man bei dem DiaMonTech-Gerät einfach den Finger auf den Sensor und nach ein paar Sekunden wird der Blutzuckerwert angezeigt.

Über DiaMonTech

Die DiaMonTech GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen, das sich auf die Entwicklung, das Design und den Vertrieb von Produkten zur medizinischen Diagnostik spezialisiert hat. Die patentierte photothermische Diagnostiktechnologie auf Basis von Infrarotlasern ermöglicht die präzise Messung von relevanten Blutparametern. Die erste Anwendung ist die nicht-invasive Blutzuckermessung, die eine akkurate und schnelle Messung ohne Schmerzen ermöglicht.

Weitere Informationen über DiaMonTech finden Sie auf www.diamontech.de.

Pressekontakt

Alexander Neblung
Kirchhoff Consult AG
Telefon +49 40 60 91 86 70
E-Mail diamontech@kirchhoff.de

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Christian Seegers
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

27. August 2019 Raisin übernimmt fairr

Berlin, 27. August 2019 - Zwei deutsche Fintech-Erfolgsgeschichten der ersten Stunde gehen in Zukunft gemeinsame Wege: Das Berliner Unternehmen Raisin, im deutschen Sprachraum als WeltSparen (www.weltsparen.de) bekannt, übernimmt fairr, das führende Fintech im Bereich Altersvorsorge. Neben Tages- und Festgeldern und den WeltInvest ETF-Portfolios erhalten die rund 200.000 Raisin-Kunden in Zukunft auch Zugang zu Altersvorsorgeprodukten. Raisin wird mit der strategischen Akquisition die weltweit einzige Plattform, die Kunden eine umfangreiche Produktauswahl in den relevanten Bereichen Sparen, Investieren und Vorsorgen bietet – einfach zugänglich und komplett digital mit einer Anmeldung. Für das Unternehmen ist es die zweite Übernahme in diesem Jahr, nachdem Raisin am Jahresanfang die Akquisition seiner Service-Bank, der Frankfurter MHB-Bank, bekannt gab.

fairr – Innovationsführer in der Altersvorsorge: Altersvorsorge ‘hacken’

fairr avancierte seit der Gründung 2013 europaweit zum führenden Start-up im Bereich Altersvorsorge. Als einziges deutsches Fintech haben sich die Gründer an den komplexen Vorsorgemarkt rund um Riester, Rürup und betriebliche Altersvorsorge gewagt. Sie haben die staatlich geförderte Riesterrente regelrecht ‘gehackt’ und ein einzigartiges Riesterprodukt geschaffen: führend in der Kostenstruktur, sehr transparent und flexibel. fairr bietet inzwischen umfangreiche Produktlösungen für Riester, Rürup und die betriebliche Altersvorsorge sowie ein Rentencockpit an.

Zusätzliche Altersvorsorge voll digital und ‘fairr’

Wie Raisin im Bereich Geldanlage setzt fairr für die Altersvorsorge auf eigene Lösungen, die deutlich kundenfreundlicher und transparenter sind als vergleichbare Produkte im Markt. Neben den niedrigen Kosten und einem voll digitalen Abschluss basiert das fairr-Angebot auf einem ETF-basierten Anlageansatz. Das Unternehmen wurde vielfach ausgezeichnet und seine Produkte von Finanztest und Finanztip empfohlen. Das Produktangebot von fairr ist weiterhin unter www.fairr.de verfügbar und die Marke wird als ‘fairr by raisin’ in Raisins Markenwelt eingebunden.

fairr-Team startet weiter bei Raisin durch

Die drei fairr-Gründer übernehmen bei Raisin führende Rollen im neu geschaffenen Bereich für Anlage- und Altersvorsorgeprodukte, in dem auch Raisins Investmentsparte rund um WeltInvest aufgehen wird. Begleitet werden sie vom gesamten fairr-Team. Die Akquisition umfasst die Übernahme von 100 Prozent der fairr-Anteile gegen Raisin-Anteile sowie eine Barkomponente. Somit partizipieren die Beteiligten am gemeinsamen Erfolg und sind langfristig miteinander verbunden.

“Altersvorsorge ist noch immer sehr verstaubt, intransparent und kostenintensiv für den Verbraucher. Gemeinsam mit dem Marktzugang von Raisin können wir unsere Reichweite deutlich vergrößern und den Altersvorsorgemarkt weiter umkrempeln. Wir sind stolz, auf das in den letzten Jahren mit unserem Team Erreichte und freuen uns außerordentlich auf die gemeinsame Zukunft”, begründet fairr-Gründer Jens Jennissen die Entscheidung für das Zusammengehen mit Raisin.

“Das fairr-Team hat eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte geschrieben und Produkte wie Riester und Rürup ins digitale Zeitalter überführt”, erläutert Dr. Tamaz Georgadze, CEO und Mitgründer von Raisin. “Mit der Übernahme erweitern wir unsere Produktpalette gezielt um den wichtigen Aspekt Altersvorsorge. Zusammen wollen wir wachsen und neue Branchenimpulse setzen. Vorsorge ist neben Bankeinlagen schließlich mit einem Volumen von 2 Billionen Euro die wichtige Anlageklasse für private Haushalte.”

Einer der Hauptinvestoren von fairr ist die IBB-Beteiligungsgesellschaft der Investitionsbank Berlin. Der zuständige Investment Director Clemens Kabel ergänzt: “fairr ist für uns eine absolute Erfolgsgeschichte. Das Fintech gab dem Berliner Markt und der Szene insgesamt eine große Sichtbarkeit und hat sich in dem eher traditionellen Metier der Altersvorsorge als besonders kundenfreundlich etabliert. Aus unserem VC Fonds Technologie Berlin war es das erste Fintech-Investment. Wir freuen uns daher besonders, dass Raisin und fairr ab jetzt gemeinsam den Berliner Fintech-Standort weiter stärken.”

Über Raisin / WeltSparen

Das Berliner Fintech WeltSparen, ein Vorreiter für Open Banking in Europa, wurde 2012 von Dr. Tamaz Georgadze (CEO), Dr. Frank Freund (CFO) und Michael Stephan (COO) gegründet. WeltSparens Plattformen – international unter der Marke Raisin bekannt – bieten europäischen Sparern grenzüberschreitend einfachen und kostenlosen Zugang zu attraktiven und einlagengesicherten Tages- und Festgeldern aus ganz Europa sowie zu global diversifizierten und kostengünstigen ETF-Portfolios. Mit nur einer Online-Anmeldung können Kunden alle Anlagen abschließen und verwalten. Seit 2013 haben nahezu 200.000 Kunden aus 28+ Ländern Europas Spareinlagen im Wert von mehr als 15 Milliarden Euro bei über 80 Partnerbanken angelegt. Das Start-up zählt zu den Top 5 Fintechs der renommierten FinTech50-Awards und wird von namhaften europäischen und US-amerikanischen Investoren wie Goldman Sachs, Index Ventures, Orange Digital Ventures, PayPal Ventures, Ribbit Capital und Thrive Capital unterstützt. Zu Raisin gehören Raisin UK in Manchester, die Service-Bank MHB-Bank und fairr.

 

Über fairr

fairr ist das führende Start-up im Bereich Altersvorsorge. Kunden können ihre Rente voll digital im fairr-Cockpit über alle Säulen hinweg optimieren. Dazu werden Ansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher sowie privater Altersvorsorge in Echtzeit mit dem persönlich festgelegten Rentenziel abgeglichen. Um ihre Rentenziele zu erreichen, können Kunden in eigens entwickelte Anlageprodukte investieren, die leicht verständlich sind und darüber hinaus Steuervorteile und eine wissenschaftliche Geldanlage kombinieren. Seit August 2019 gehört fairr zu Raisin.

 

 

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Clemens Kabel
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

27. August 2019 Berliner Startup Krankenhaus.de sammelt Seed-Runde ein

Die Venture Capital Investoren capacura GmbH und der von der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH gemanagte VC Fonds Technologie Berlin investieren im Rahmen einer Seed-Finanzierung gemeinsam in das Patientenportal Krankenhaus.de. Als digitaler Helfer für den Patienten ermöglicht das Unternehmen den Vergleich aller deutschen Krankenhäuser und stellt eine digitale Terminvereinbarung für Krankenhäuser zur Verfügung. Das neue Kapital soll zum Ausbau der Buchungsfunktion und Verbesserung der Patienten-Journey genutzt werden.

Berlin, 27. August 2019 – Das Berliner eHealth Startup Krankenhaus.de bietet seinen Nutzern einen intuitiven Vergleich aller deutschen Krankenhäuser anhand von objektiven Qualitätsmerkmalen und subjektiven Patientenbewertungen. Die Qualitätskriterien werden vom Gemeinsamen Bundesausschuss (g-ba.de) jährlich zur Verfügung gestellt und beziehen sich u.a. auf Fallhäufigkeiten, Anzahl des Pflegepersonals oder spezielle Zusatzservices. Diese Informationen bilden für Patienten eine wertvolle Entscheidungsgrundlage.

Jeder Patient hat in Deutschland das Recht auf eine freie Krankenhauswahl, ein transparenter Vergleich ist durch Krankenhaus.de nun innerhalb von Minuten möglich. Der anschließende Aufnahmeprozess ist häufig geprägt von frustrierenden Warteschleifen und analogen Arbeitsschritten. Krankenhaus.de ermöglicht den ca. 11 Mio. Patienten pro Jahr eine Terminvereinbarung per Klick.

Durch den erfolgreichen Abschluss der Seed-Finanzierung gewinnt Krankenhaus.de gleich zwei institutionelle Investoren. Christian Seegers, Senior Investment Manager der IBB Beteiligungsgesellschaft, sagte: „Unser Investment in Krankenhaus.de ist ein Paradebeispiel, dass Digitalisierung im Gesundheitsbereich sowohl für Patienten als auch für Krankenhäuser einzigartige Mehrwerte schaffen kann.“

Auch Ingo Dahm, CEO bei capacura, unterstreicht: „Wir bei capacura sind der festen Überzeugung, dass jeder Patient einen Anspruch auf eine optimale und schnelle Versorgung haben sollte. Die Investition in Krankenhaus.de bietet uns nicht nur eine interessante Rendite, sondern auch einen hohen gesellschaftlichen Nutzen.“

Nachdem sich die zwei Gründer Dr. Nikolai von Schroeders und Balthasar von Hohenthal bereits innerhalb der KSB Klinikberatung mit dem Projekt beschäftigten, kam es im September 2018 zur Ausgründung der Spitality GmbH. Gemeinsam mit dem dritten Gründer Lukas Weiß finanzierte sich das Team aus eigenen Mitteln und einer Förderung des IBB Business Teams.

Balthasar von Hohenthal, CEO der Spitality GmbH, erklärte: „Mit unserem Patientenportal Krankenhaus.de konnten wir in kurzer Zeit bereits eine beachtliche Reichweite erzielen. Die ca. 130.000 Besucher pro Monat zeigen, wie groß die Nachfrage nach einem ‚Booking.com für Krankenhäuser‘ ist. In der kommenden Phase konzentrieren wir uns vor allem auf die Verbesserung der Terminbuchung für Patienten und die digitale Anbindung an die heterogene Krankenhauslandschaft.“

 

Über die Spitality GmbH:

Die Spitality GmbH wurde im September 2018 aus der KSB Klinikberatung ausgegründet und hat Krankenhaus.de auf ein neues Fundament gestellt. Die B2B2C-Plattform stellt eine digitale Schnittstelle zwischen Patienten und Krankenhäusern dar und ermöglicht sowohl den Vergleich als auch die anschließende Terminbuchung von deutschen Krankenhäusern. Das Krankenhaus.de-Team besteht aktuell aus 6 Personen und hat bereits Kooperationen mit renommierten Krankenhäusern aufgebaut. Weiter Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.krankenhaus.de.

 

Kontakt:

Sebastian Schwenke

Spitality GmbH, Görlitzer Str. 57, 10997 Berlin

Mail: ses@krankenhaus.de

 

Über die capacura GmbH:

Capacura ist ein Frühphasenförderer. Wir sind professioneller Business Angel und unterstützen Teams, die nachhaltige Geschäftsideen voranbringen wollen. Wir fokussieren uns dabei auf die Themenbereiche Bildung und Gesundheit. Dort suchen wir insbesondere nach skalierbaren Lösungen und Gründer*innen, die die Welt mit Ihren Ideen nachhaltig verbessern möchten.

 

Kontakt:

Ina Dahm

capacura GmbH, Spechtsberg 16b, 53797 Lohmar

Mail: presse@capacura.de

 

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Christian Seegers
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

06. August 2019 Millionenfinanzierung für Berliner Startup „mika“

Ananda Impact Ventures und die IBB Beteiligungsgesellschaft investieren in digitalen Begleiter zur Krebstherapie

Berlin, 6. August 2019 – Das Berliner Digital Health-Startup mika, ein digitaler Begleiter für Krebspatienten, hat eine Millionenfinanzierung abgeschlossen. Das Kapital kommt vom Münchner Wagniskapitalgeber Ananda Impact Ventures sowie dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Technologie Berlin. Die neue Finanzierungsrunde fällt mit dem Beschluss des Digitale-Versorgungs-Gesetz (DVG) zusammen, das einen entscheidenden Wendepunkt im deutschen Digital Health-Markt darstellt. Da Digital Health-Lösungen wie mika mittlerweile auch in klinischen Studien ihren Einfluss auf Therapieergebnisse nachweisen können, werden diese zunehmend als wichtiger Bestandteil der Versorgung angesehen und unterliegen dem Medizinprodukterecht. Durch das DVG sollen diese digitalen Therapeutika künftig von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen erstattet werden können.

Krebserkrankungen bleiben eine der weltweit größten Herausforderung für Medizin und Gesellschaft. Nach Schätzungen der WHO wurden 2018 weltweit 18,1 Millionen Menschen mit einer Krebserkrankung diagnostiziert. In Deutschland erkrankt jeder zweite Mensch im Laufe seines Lebens an Krebs.

Um diesen Menschen zu helfen, haben Dr. Gandolf Finke und Dr. Jan Simon Raue bereits 2017 mika gegründet und in Kooperation mit der Berliner Charité und der Uniklinik Leipzig eine App für Patienten und deren Angehörige entwickelt. mika steht für Mein interaktiver Krebs-Assistent und begleitet Patienten durch die Therapie mit einem eigens entwickelten Unterstützungsprogramm, das personalisiert auf die Situation des Patienten angepasst wird. Gemeinsam mit Ärzten und Psycho-Onkologen entwickelt, reicht das Angebot von Informationen zur Diagnose und Behandlungsoptionen über Ernährungsratschläge und Entspannungsübungen bis hin zu konkreten Hilfestellungen für den Alltag mit Krebs. Neben wertvollen Hintergrundinformationen und motivierenden Geschichten ehemaliger Patienten können die Nutzer mit mika ihr körperliches und mentales Wohlbefinden, Beschwerden und Nebenwirkungen in einem Patiententagebuch dokumentieren und später in Gesprächen mit behandelnden Ärzten nutzen. Der Patient rückt in den Mittelpunkt und wird mittels digitaler Technologie aktiv in den Behandlungsprozess eingebunden.

Mit Ananda Impact Ventures und der IBB Beteiligungsgesellschaft hat mika nun gleich zwei neue Investoren gewinnen können. „Wir investieren in Startups, die sich mit großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit befassen – insofern passt mika perfekt zu uns“, sagt Dr. Bernd Klosterkemper von Ananda Impact Ventures. mika helfe da, wo es nötig sei und lasse Patienten mit der schockierenden Krebs-Diagnose nicht allein, betont Daniel Steffen, Senior Investment Manager von der IBB Beteiligungsgesellschaft. „Das wollen wir gerne unterstützen.“

Mit der Finanzspritze soll eine klinische Studie durchgeführt und mika weiterentwickelt werden. So soll die App künftig mittels künstlicher Intelligenz noch personalisierter auf den einzelnen Patienten eingehen können. „Wir freuen uns, dass wir mit Ananda Impact Ventures und der IBB Beteiligungsgesellschaft zwei erfahrene Vertreter der Venture Capital-Szene von mika überzeugen konnten“, sagt mika-Gründer Dr. Gandolf Finke. „Gemeinsam können wir das Leben von Millionen Menschen, die an Krebs erkrankt sind, verbessern.“ mika ist im App Store und im Google Play Store verfügbar.

Über mika

mika ist ein Digital Health-Unternehmen mit Sitz in Berlin und wurde 2017 von Dr. Gandolf Finke und Dr. Jan Simon Raue gegründet. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen mit Krebs durch die herausfordernde Zeit der Erkrankung und Behandlung zu begleiten und ihre Lebensqualität und Therapieergebnisse durch den Einsatz von digitaler Technologie nachhaltig zu verbessern. Das Team besteht aus Software-Entwicklern, Designern, Therapeuten und Ärzten und greift auch auf eigene Erfahrungen zurück: Viele Mitarbeiter sind selbst ehemalige Krebspatienten oder haben Angehörige, die an Krebs leiden. Weitere Informationen finden Sie unter www.mitmika.de

Pressekontakt:

Nana Gerritzen
gerritzen@mitmika.de
0178 2920861

Über Ananda Impact Ventures

Ananda Impact Ventures verwaltet 80 Millionen EUR in drei Fonds und ist der führende Impact Venture Capital Fonds mit paneuropäischem Investitionsfokus. Ananda investiert in erstklassige Impact Unternehmer, die Antworten auf die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen liefern. Zum aktiven Portfolio gehören beispielsweise Auticon (IT Consulting durch Menschen mit Autismus), IESO Digital Health (Online Psychotherapie) und Company Bike Solutions (Anbieter von Leasing-Fahrrädern per Gehaltsumwandlung). Mehr über Ananda Impact Ventures: www.ananda.vc

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Daniel Steffen
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

25. Juli 2019 Seniovo erhält weitere Finanzierung

  • PropTech1 Ventures und die IBB Beteiligungsgesellschaft sind Leadinvestoren
  • Seniovo erzielt jährliches Umsatzwachstum von über 250%
  • Seniovo konnte bereits über 500 pflegebedürftigen Personen helfen, zuhause wohnen zu bleiben

Berlin, 25. Juli 2019 – Das PropTech-Startup Seniovo, das pflegebedürftige Personen entlang des gesamten Prozesses altersgerechter und barrierefreier Umbaumaßnahmen ihrer Wohnungen bzw. Häuser begleitet, sammelt nach der im Oktober 2018 durchgeführten Seed-Runde nun weitere 2 Millionen Euro Wachstumskapital in der Series A ein.

Aufgrund der positiven Dynamik – so erzielte Seniovo ein Umsatzwachstum von über 250% (Q1 2018 zu Q1 2019) – nehmen alle bestehenden Lead-Investoren der Seed-Runde, also der auf Innovationen in der Immobilienwirtschaft spezialisierte Venture-Capital-Fonds PropTech1 Ventures, die IBB Beteiligungsgesellschaft und der German Media Pool mit seinen Printmedienpartnern, erneut teil. Zu den Neuinvestoren der Runde gehören weitere Immobilienunternehmer mit einschlägiger Pflege-Expertise. 

Das Thema des demografischen Wandels der Gesellschaft und des entsprechenden Anstiegs der Pflegebedürftigkeit gehört zu den zentralen sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Heute sind bereits 18 Millionen Einwohner Deutschlands 65 Jahre und älter. 3 Millionen Menschen hierzulande sind pflegebedürftig. Im Jahr 2060 werden Senioren ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands ausmachen. Seniovo verfolgt das Ziel, einem stetig steigenden Anteil der Pflegebedürftigen den Verbleib in ihren eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Dafür bietet das Berliner PropTech-Startup als One-Stop-Ansprechpartner auf seiner Online-Plattform www.seniovo.de zielgruppengerechte Beratung und digitalisiert den Antrags- und Umsetzungs-Prozess komplett bis hin zur Implementation der Maßnahmen vor Ort mit eigenen Handwerkern oder der Vermittlung zertifizierter Partner. In vielen Fällen müssen pflegebedürftige Personen hierbei keinerlei Zuzahlung von Privatmitteln leisten. So liegt Seniovos Erfolgsrate bei der Stellung von Fördermittelanträgen für Pflegebedürftige bei 95%. Über 500 Personen konnte Seniovo bereits einen erfolgreichen Umbau ermöglichen. 

Anja Rath, Managing Partner von PropTech1 Ventures, kommentiert die erneute Investmententscheidung: „Seniovo ist eines der ganz wenigen Startups, welches sowohl eine wirtschaftliche als auch eine soziale Rendite verspricht. Wir freuen uns darüber, erneut mit einem starken Syndikat von Co-Investoren einen Beitrag zur weiteren Entwicklung leisten zu können.“

Jonathan Kohl, CEO & Gründer von Seniovo, fügt hinzu: „Durch das frisch eingesammelte Wachstumskapital wollen wir sowohl weitere Regionen erschließen als auch neue Produkte launchen. Vor allem wird auch die weitere Digitalisierung der Prozesse und der Ausbau unseres B2B-Geschäfts sowohl das Wachstum als auch die Effizienz weiter steigern.“

 

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

 

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18. Juli 2019 Zurich übernimmt Berliner Insurtech dentolo

Bonn, 18. Juli 2019: Die Zurich Gruppe Deutschland hat das Berliner Insurtech dentolo Deutschland GmbH übernommen. Mit dem Erwerb stärkt die Zurich Gruppe Deutschland ihren Direktversicherer DA Direkt bei dem vorgesehenen Einstieg in das Geschäft mit Zahnzusatzversicherungen. Zurich übernimmt 100 Prozent der Anteile an Deutschlands führendem zahnmedizinischen Ökosystem mit einem bundesweiten Netzwerk aus 500 Zahnärzten. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

„Im Rahmen der Strategie der Zurich Gruppe Deutschland ist es unser Ziel, die Marke DA Direkt stärker als eigenständige Marke für Kunden zu entwickeln, die ihre Versicherungsbedarfe weitgehend selber und Online-basiert steuern wollen“, so Dr. Carsten Schildknecht, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland. „Mit der Akquisition von dentolo stärken wir die DA Direkt bei ihrer Expansion in das potenzialträchtige Segment der Krankenzusatzversicherungen.“

 

DA Direkt geht mit innovativem Angebot in die Offensive

Die Zurich Tochter DA Direkt wird mit der Erweiterung ihres neuen Geschäftsfeldes im Bereich der Zahnzusatzversicherung in die Offensive gehen. Auf Basis des dentolo Ökosystems werden Kunden neben dem reinen Versicherungsschutz eine umfangreiche Unterstützung rund um ihre Zahnbehandlung erhalten. Dazu gehören auch im Markt neuartige Vergünstigungen bei der Versorgung durch den Zahnarzt des dentolo Netzwerkes. „In dem völlig intransparenten Markt der Zahnmedizin wollen wir den Patienten stärken. Mit dentolo verhelfen wir Kunden der DA Direkt zu einer hochwertigen und zugleich besonders preisgünstigen Absicherung ihrer Zähne“, sagt Peter Stockhorst, Vorstandsvorsitzender der DA Direkt.

 

Zugriff auf Qualitätsverbund mit 500 Zahnärzten

Mit der Übernahme von dentolo hat die DA Direkt Zugriff auf einen Qualitätsverbund von 500 Zahnärzten in ganz Deutschland. Zudem wird die DA Direkt in Kooperation mit dentolo neuartige Versicherungslösungen und Services anbieten, wie beispielsweise umfassende Ratgeber-Funktionen, direkte Terminvereinbarung und unkomplizierte Abrechnung. „Wir freuen uns, Teil einer der führenden Versicherungsgruppen in Deutschland geworden zu sein und innovative Angebote für die Kunden der DA Direkt entwickeln zu können“, erklärt Philipp Krause, Geschäftsführer von dentolo. „Gemeinsam sehen wir in der Zusammenarbeit großes Potenzial für die weitere Skalierung unseres Ökosystems, zum Nutzen aller Teilnehmer – Patienten, Ärzte und Partner – gleichermaßen“, ergänzt dentolo Geschäftsführer Julian Benning.

Für die DA Direkt wird dentolo als Kooperationspartner agieren. dentolo wird als eigenständige Marke rund um die Zahnmedizin weitergeführt. Weitere Einzelheiten über das zukünftige Angebot werden zum Marktstart der Versicherungslösungen und Services veröffentlicht.

„Die neue DA Direkt wird ihren Kunden weit mehr anbieten als nur eine Versicherung. Wir werden sie noch in diesem Jahr deutlich stärker unterstützen als die etablierten Versicherer. Dafür sehen wir ein großes Potenzial im Markt, das wir mit dem Ökosystem von dentolo nutzen wollen“, so DA Direkt Vorstandsvorsitzender Stockhorst.

Christian Seegers, Senior Investment Manager der IBB Beteiligungsgesellschaft, ergänzte: „Seit unserem Einstieg vor zwei Jahren haben die Gründer Philipp Krause und Julian Benning das Geschäftsmodell von dentolo konsequent weiterentwickelt und viel Aufmerksamkeit für ihren Ökosystem-Ansatz erhalten. Wir freuen uns, dass dentolo diese Entwicklung nun als Teil der Zurich Gruppe weiter intensiv vorantreiben kann.“

 

Über dentolo Deutschland GmbH

dentolo wurde 2015 in Berlin gegründet und bietet eine Vielzahl von Services rund um die Zahnmedizin. Durch das eigene Netzwerk mit über 500 qualitätsgeprüften Zahnärzten kann dentolo die Kosten- und Servicevorteile der engen und transparenten Zusammenarbeit mit den Ärzten unmittelbar an Kunden weitergeben.

dentolos Technologieplattform verbindet Patienten, Ärzte und Partner miteinander und bietet neben der besucherstärksten Wissensdatenbank im deutschsprachigen Raum ein Online-Kostentool für Behandlungsoptionen. Bei einer Behandlung durch einen Zahnarzt des dentolo-Netzwerks werden deutliche Kostenvorteile erzielt. Zudem organisiert dentolo die Terminvergabe und begleitet Kunden als Partner an ihrer Seite vor, während und nach der Behandlung mit einer persönlichen Beratung.

 

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Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

 

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15. Juli 2019 8 Millionen Euro Investment für Wunderflats

Berlin, 11. Juli 2019 - Alle Menschen sollen dort leben und arbeiten können, wo sie wollen - das ist die Vision von Wunderflats, dem führenden Marktplatz für möbliertes Wohnen auf Zeit in Deutschland. Nun hat das Unternehmen ein Series B-Investment von 8 Millionen Euro aufgenommen. Lead-Investor ist PropTech1 Ventures, Deutschlands erster auf europäische PropTech Startups spezialisierter Venture-Capital-Fonds. Auch Bestandsgesellschafter wie die IBB Beteiligungsgesellschaft, Creathor Ventures und Axel Springer Digital Ventures haben ihre Investments erhöht.

Erwartungen an Mobilität, flexibles Arbeiten und demzufolge das Wohnen unterliegen grundlegenden Änderungen. Besonders geografisch flexible Arbeitnehmer und deren Arbeitgeber suchen nach immer einfacheren Wegen und intuitiveren User Interfaces, um bezugsfertige Wohnungen temporär zu mieten. 

Über Wunderflats können Mieter deutschlandweit ein ihren Bedürfnissen entsprechendes möbliertes Apartment ab einer Mietdauer von einem Monat vollständig online buchen. Knapp 5.000 Unternehmen wie Google, Microsoft, Axel Springer, Zalando und N26 finden bereits möblierte Wohnungen für ihre Mitarbeiter über Wunderflats.

Das Berliner PropTech-Unternehmen führt dabei nicht nur Angebot und Nachfrage nach möbliertem Wohnen auf Zeit auf seiner Webseite zusammen, sondern erleichtert und professionalisiert zusätzlich den Mietprozess - von der Online-Präsentation und Vermarktung der Wohnung über die automatische Erstellung von rechtskonformen Mietverträgen bis hin zur vollständigen Übernahme der Mieterinteraktion und innovativen Weiterentwicklung der Services für Immobilienbesitzer.

Das Portfolio von Wunderflats-Wohnungen setzt sich zu 20% aus Serviced Apartmenthäusern kommerzieller Vermieter und zu 80% aus Einzelwohnungen von privaten Vermietern zusammen. Mit den befristeten Mietverträgen für temporäre Aufenthalte in möblierten Wohnungen sorgt Wunderflats dafür, maximale Auslastung in Immobilien und damit maximale Wohnraumnutzung zu fördern. Gleichzeitig gibt Wunderflats Städten wie Berlin Wohnraum zurück, der ehemals zweckentfremdet als Ferienwohnung angeboten wurde. Genutzt wird diese temporäre Wohnraumlösung vor allem von berufstätigen Zugezogenen oder von Mitarbeitern, die für Projekte in andere Städte entsandt werden. Ebenso greifen regelmäßig Bürger auf das lokale Angebot zurück, die aufgrund einer besonderen Lebenssituation, wie zum Beispiel einem Wasserschaden in ihrem Eigenheim, ein Zuhause auf Zeit benötigen.

Nikolas Samios, Managing Partner von PropTech1 Ventures, kommentiert: “Die Flexibilisierung der Mietmärkte ist derzeit eines der ganz großen Mega-Themen in der Immobilienwirtschaft. Was WeWork und Co. für die Büronutzung geschaffen haben, verwirklichen Wunderflats und seine Kunden für das Thema “Housing as a Service”: Überlegene Nutzungskonzepte, die sowohl Mietern als auch Vermietern Mehrwerte bringen. Besonders relevant für unsere Investmententscheidung war dabei das B2B-Angebot von Wunderflats, über welches Immobilienbestandshalter das ganze Thema der mittelfristigen möblierten Vermietung auslagern können. Gerade in Zeiten zunehmender regulatorischer Unsicherheit ist es essentiell, hier mit einem Experten zusammenzuarbeiten.”

 

Kontakt

Marvin Martsch
IBB Beteiligungsgesellschaft
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Tel: +49 (0)30 2125 3201
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