News

14. Jan 2020

Rolls-Royce übernimmt Qinous

…Zusammenschluss schafft breite Palette an Batteriespeichern für Microgrids

Zum Artikel

14. Januar 2020 Rolls-Royce übernimmt Qinous

Friedrichshafen/Berlin, 14. Januar 2020 – Rolls-Royce hält ab dem 15. Januar 2020 mit 73,1 Prozent der Anteile die Mehrheit am Berliner Stromspeicherspezialisten Qinous GmbH. Rolls-Royce übernimmt die Anteile aller bisherigen Finanzinvestoren, unter denen sich auch die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH (Berlin) befand. Die Gründungsgesellschafter sind weiterhin am Unternehmen beteiligt und behalten ihre bisherigen Funktionen. Über den Kaufpreis und die anderen ausgeschiedenen Gesellschafter wurde Vertraulichkeit vereinbart.

Rolls-Royce hatte sich bereits im Oktober 2018 mit 19,9 Prozent an dem einstigen Startup-Unternehmen beteiligt, das sich mit Batteriespeichersystemen und der dazugehörigen Steuerung beschäftigt und bereits Speicherlösungen auf der ganzen Welt realisiert hat.

„Unsere neue Mehrheitstochter spielt künftig eine zentrale Rolle“, sagt Andreas Schell, CEO des Rolls-Royce-Geschäftsbereichs Power Systems. „Denn dort werden wir sämtliche Microgrid-Aktivitäten des Geschäftsbereichs bündeln - von einfacheren Speicherlösungen bis zu kompletten und komplexen Microgrid-Lösungen unterschiedlichster Größe und Konfiguration. Dabei ergänzen sich die Kompetenzen von Qinous als junges Unternehmen mit Start-Up-Charakter ideal mit den industriellen Fähigkeiten von Rolls-Royce. Gemeinsam können wir schnell und mit hoher Qualität auf die Anforderungen des Marktes reagieren“, so Schell.

Die gemeinsame Entwicklung eines Angebots an Speicherlösungen in den vergangenen Monaten habe gezeigt, dass beide Unternehmen hervorragend zueinander passen „und wir durch eine engere Verflechtung neue Marktpotenziale erreichen können. Insbesondere bei dezentralen, umweltfreundlichen MTU-Microgrid-Lösungen sehen wir große Marktpotenziale für eine nachhaltige Stromversorgung“, konstatiert Schell weiter.

„Auf unserem Weg zum Anbieter integrierter Lösungen für unsere Kunden kommen wir mit der Mehrheitsübernahme von Qinous einen großen Schritt weiter. Wir werden künftig nicht nur die technische Lösung und den Service, sondern sogar die Finanzierung anbieten können“, so Schell. Qinous hat sich mit modular und skalierbar aufgebauten, vorgefertigten Plug- and Play-Batterieprodukten einen Namen gemacht, die erneuerbare Energiequellen, Stromgeneratoren und Batteriespeicher miteinander verbinden. Rolls-Royce ist Spezialist für maßgeschneiderte Energielösungen mit dem weltweiten Vertriebs- und Servicenetz seiner Produkt- und Lösungsmarke MTU.

„Die weitere Vertiefung der Partnerschaft zwischen Rolls-Royce und Qinous ist ein logischer und konsequenter Schritt zur Erschließung des stark wachsenden Microgrid-Marktes. Wir haben in zahlreichen Projekten die Funktion und Zuverlässigkeit der Lösungen nachgewiesen. Nun können wir mit den Erfahrungen und der weltweiten Präsenz von MTU schneller und flächendeckender die Nachfrage bedienen“, sagt Steffen Heinrich, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von Qinous. „Auch im Namen des Mitgeschäftsführers Reinhard Edelmann und des Mitgründers Busso von Bismarck möchte ich mich bei den Seedinvestoren bedanken, die die Gründung von Qinous ermöglichten und uns bis heute stark unterstützt haben.“

Sabine Wolff, Investment-Managerin der IBB Beteiligungsgesellschaft hierzu: „Wir freuen uns sehr, mit Rolls-Royce einen international renommierten Partner für Qinous gefunden zu haben. Die Kombination aus erneuerbaren Energien und Speicherlösungen, die bereits erfolgreich im On-Grid- und Off-Grid-Bereich eingesetzt werden und für ein sicheres Netz sorgen, findet zukünftig auch im Microgrid-Bereich weitere Anwendungsfelder. Die Partnerschaft zwischen Rolls-Royce und Qinous hat sich zu einer Erfolgsgeschichte für den Standort Berlin und für uns zu einem attraktiven Exit entwickelt.“

Der Komponentenbaukasten des aufeinander abgestimmten Qinous- und MTU-Produktprogramms erlaubt künftig die Konfiguration von Lösungen von 30 kW/30kWh bis zu mehreren MW/MWh. „Das Leistungs- und Kapazitätsangebot deckt den Bedarf von beispielsweise Gewerbebetrieben, Stadtwerken, Energieversorgern bis hin zu größeren Industrieanlagen ab. Zusammen mit Qinous können wir unseren Kunden eine breite Palette von Microgrid-Lösungen, bestehend aus unterschiedlichen Kombinationen von Energieerzeugern und -speichern anbieten. So sorgen wir für eine nachhaltige, kostenoptimierte und vor allem klimaschonende Energieversorgung sorgen - netzgebunden oder unabhängig vom öffentlichen Stromnetz“, sagt Cordelia Thielitz, Vice President für das Geschäftsfeld Microgrid Solutions bei Rolls-Royce. „Schlüssel dazu sind das umfassende Knowhow in der Speichertechnologie, die effiziente Integration der Microgrid-Komponenten und die Entwicklung intelligenter Steuerung, betont Thielitz.

Qinous beschäftigt etwa 40 Mitarbeiter in Berlin. Rolls-Royce beschäftigt sich an vier Standorten mit Forschung und Entwicklung von Microgrids und Stromgeneratoren: Friedrichshafen, Ruhstorf, Augsburg und Mankato (USA).

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 210 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,52 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 217 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Sabine Wolff

IBB Beteiligungsgesellschaft

Bundesallee 210

10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201

Mail: venture@ibb-bet.de 

www.ibb-bet.de

18. Dezember 2019 vetevo schließt Finanzierungsrunde ab

Berlin, 18. Dezember 2019 – vetevo, innovativer Anbieter für personalisierte Tiergesundheit, hat seine nächste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt investieren die HGDF Familienholding, ein weiteres Family Office sowie die bestehenden Investoren wie die IBB Bet aus dem VC Fonds Kreativwirtschaft und einige Business Angel eine siebenstellige Summe in das Berliner Unternehmen.

vetevo, seit Juni 2017 aktiv, ist der erste digitale Full-Service Anbieter für Tiergesundheit. “Mit vetevo arbeiten wir konsequent an der Digitalisierung der Tiergesundheit“, sagt Mareile Wölwer, Gründerin und Geschäftsführerin von vetevo. “Tierbesitzer dabei zu unterstützen, sich auch jenseits von Tierarztpraxis & Co um die Gesundheit ihrer Tiere zu kümmern, ist eines der wichtigsten Dinge, die wir tun können, um die Gesundheit von Haustieren zu verbessern.”

Das Unternehmen setzt digitale Technologien ein, um die Gesundheit von Tieren einfach und intuitiv für Tierbesitzer zu gestalten. Kern ist die vetevo Plattform, an die die vetevo App, Tierärzte, Labore und eine Apotheke angedockt sind. Die App basiert auf der jeweiligen digitalen Tier-Gesundheitsakte und fungiert als Gesundheitsassistent, in dem Tierbesitzer Erinnerungen, personalisierten Content und Handlungsempfehlungen für die Gesundheit ihres Vierbeiners erhalten. Bei Bedarf bietet vetevo passende Gesundheitslösungen bequem für zuhause oder verbindet mit den passenden Tierärzten.

vetevo ist damit Pionier in der Digitalisierung des Tiergesundheitsmarktes. “Gesundheitsthemen bei Haustieren werden oft aufgeschoben, obwohl sie sich einfach lösen lassen. Diese einfachen Lösungen bietet vetevo. Dazu bündeln wir medizinische Fachkompetenz zu einer Gesundheitsplattform, die Tierbesitzern rund um die Uhr Rat und vorbeugende Maßnahmen bei der Gesundheit ihrer Vierbeiner anbietet”, erläutert Dr. Felix Röllecke, zweiter Gründer und Geschäftsführer von vetevo.

So fokussiert sich das Team derzeit darauf, jährlich wiederkehrende Gesundheitsthemen wie z.B. die quartalsweise Entwurmung von Hund, Katze und Pferd zu lösen. Dazu hat vetevo Testkits für zuhause entwickelt. Die Testkits werden im eigenen Labor ausgewertet, das passende Entwurmungsmittel kann anschließend basierend auf Befund und Gesundheitsprofil des Tieres richtig dosiert über vetevo bezogen werden. Ist ein Tierarztbesuch nötig können Tierbesitzer den passenden Termin bei einem der deutschlandweit aktiven Partnertierärzte buchen. Dabei legt vetevo größten Wert auf Qualität und intuitive Durchführung der angebotenen Produkte und Leistungen. 

Das frische Kapital soll für Ausbau und Entwicklung des Kerngeschäfts in Deutschland und zur weiteren Verbesserung der Kundenerfahrung verwendet werden. Dazu zählen die Erweiterung des Produkt- und Dienstleistungsangebots sowie die Weiterentwicklung der Gesundheitsplattform und der vetevo App. „Unsere Vision ist es, als digitaler Tierarzt erste Anlaufstelle für Tiergesundheit zu werden. Das signifikante Engagement der Neu- und Altinvestoren bestärkt uns in unserem Wachstumskurs“, freut sich Dr. Felix Röllecke.

Über vetevo:

Als deutschlandweit führender Online-Anbieter für die Gesundheit von Haustieren bietet vetevo (www.vetevo.de) Hunde-, Pferde- und Katzenbesitzern ein modernes, umfangreiches Angebot an Labordiagnostik, digitaler Gesundheitsakte und Dienstleistungen für personalisierte Tiergesundheit. Unnötige Arztbesuche mit vollen Wartezimmern bleiben so erspart. Die einzigartige Kombination zwischen online und offline garantiert einen qualitativ hochwertigen Service und macht vetevo zum Pionier in der Digitalisierung des Tiergesundheitsmarktes. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde von Mareile Wölwer und Dr. Felix Röllecke gegründet und ist seit Juni 2017 aktiv.

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Laura Möller

IBB Beteiligungsgesellschaft

Bundesallee 210

10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201

Mail: venture@ibb-bet.de 

Web: www.ibb-bet.de

13. Dezember 2019 Travelcircus schließt Finanzierungsrunde

Berlin, 13. Dezember 2019 – TRAVELCIRCUS (www.travelcircus.de), Deutschlands größte Entertainment-Reiseplattform, hat mit Airbridge Equity Partners (AEP) einen weiteren renommierten Investor gefunden, der mit den bestehenden Investoren u.a. mit dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin einen mittleren 7-stelligen Betrag in das Reise-Start-up investiert. Seit der Gründung im Jahr 2014 haben bereits mehr als 800.000 Reisende über Travelcircus gebucht – 300.000 davon allein in diesem Jahr! Die schnell wachsende Reiseplattform für Event-Kurzreisen spezialisiert sich auf die Paketierung von Veranstaltungstickets und handverlesenen Premium Hotels.

Travelcircus wurde 2014 von Bastian Böckenhüser und Mathias Zeitler gegründet und hat sich mit selbst entwickelten Technologien, eigenem Vertrieb und starken Direktpartnerschaften mit Unternehmen wie Ticketmaster, ATG, Stage Entertainment und Disney zum Marktführer im deutschen Entertainment-Reisemarkt entwickelt. Auch für das international rekordbrechende Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“, welches ab 2020 in Hamburg zu sehen sein wird, ist Travelcircus exklusiver Hotel- und Ticketpartner.

Nachfrage nach Event- und Entertainment-Reisen wächst

Der globale Entertainment-Reisemarkt befindet sich immer noch in der Entwicklung, wächst aber rasant aufgrund der globalen Interessenverschiebung von Konsumenten von Gütern zu Erlebnissen; der Verschiebung zur sogenannten „Experience Economy“. Dieser Markt wird bis 2025 eine Größe von 400 Milliarden Dollar betragen. Travelcircus fokussiert sich auf die größten und profitabelsten Branchen wie z. B. Musicals & Theater, Themenparks, Museen & Ausstellungen, Sportveranstaltungen, Messen, Festivals & Live Konzerte sowie Wellness.

Travelcircus überzeugt Kunden und Investoren am Markt

Travelcircus bietet einen digitalen Marktplatz, der der Nachfrage der Kunden nach einfach zu buchenden Erlebnissen und den Bedürfnissen der Anbieter nach einer besseren Preisgestaltung und Auslastung gerecht wird. Durch das rasant wachsende und immer undurchsichtiger werdende Angebot im Internet sind Kunden auf der Suche nach einer Inspirationsplattform, welche attraktive und qualitätsgeprüfte Erlebnisse bietet und diese kostengünstig in einer schnellen Buchungsstrecke kumuliert buchbar macht. Eventanbieter und Hotels sind bereit ihre Leistungen zu vergünstigen, wenn diese paketiert verkauft werden. Travelcircus bietet so die erste Rundum-sorglos-Lösung für Reisende, Hotels und Eventpartner.

Wachstum durch Internationalisierung

Um das rasante Wachstum weiterhin zu gewährleisten, plant Travelcircus mit dem Investment das derzeitige Team von 65 auf ca. 100 Mitarbeiter zu vergrößern und den Umsatz von einem aktuell mittleren zweistelligen Millionenbetrag auf 100 Millionen Euro bis 2021 zu steigern.

Anfang des Jahres konnte Travelcircus den erfahrenen Touristiker Kai Klitzke (ehemaliger L’TUR CFO) als neuen CFO gewinnen. Travelcircus plant ab Q1 2020 die Internationalisierung mit Start in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Weitere Märkte wie Belgien, Dänemark und Frankreich sollen folgen.

Über TRAVELCIRCUS:

TRAVELCIRCUS ist Deutschlands größte Entertainment-Reiseplattform. Egal, ob Musicalreise, Freizeitparkbesuch, Städtetrip oder Wellnessurlaub – Travelcircus stellt die Leidenschaften und Hobbys seiner Kunden in den Mittelpunkt und verbindet ausgewählte Premium Hotels mit einer bunten Mischung aus Hotelservice, Verpflegung oder Freizeitaktivitäten vor Ort. Dabei sind alle Hotels ausschließlich Premium Hotels, die bei HolidayCheck eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 80 Prozent oder mehr aufweisen. Unsere Mission? Einzigartige Reiseträume erfüllen!

Pressekontakt:

Travelcircus GmbH

Aroser Allee 76

13407 Berlin

Ansprechpartner: Sandra Lechner

E-Mail: sandra.lechner@travelcircus.de
Web: https://www.travelcircus.de

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Rayk Reitenbach

IBB Beteiligungsgesellschaft

Bundesallee 210

10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201

Mail: venture@ibb-bet.de 

Web: https://www.ibb-bet.de/start.html 

03. Dezember 2019 Frisches Kapital für M-sense

Digital den Kopfschmerzen voraus sein: mit der Migräne-App M-sense können Betroffene Symptome und Auslöser nachverfolgen und aktiv Migräne- und Kopfschmerzattacken vorbeugen. Das Berliner Startup Newsenselab hat mit seinem Produkt zusätzlich zu den bestehenden Investoren auch das Vertrauen der Noaber Foundation und der IBB Beteiligungsgesellschaft gewinnen können.

Berlin, 3.Dezember 2019. Das Berliner Startup Newsenselab GmbH arbeitet an einer Welt ohne Kopfschmerzen, und setzt dabei auf eine digitale Lösung: Die Smartphone App M-sense. Mehr als 240.000 Migräne- und Kopfschmerz-Betroffene haben M-sense bereits heruntergeladen, um Kopfschmerzattacken, Symptome und Auslöser zu verfolgen und wissenschaftlich fundierte Therapiemethoden in Anspruch zu nehmen. Im November hat das Startup neben den bestehenden Investoren HTGF und Think.Health, auch die  Noaber Foundation und den VC Fonds Technologie Berlin von seinem Konzept überzeugen können. Durch eine Investition im siebenstelligen Bereich kann die Weiterentwicklung des Produkts gemäß den neuen MDR-Richtlinien umgesetzt und die Grundlage für eine Aufnahme in den Leistungskatalog der Krankenkassen geschaffen werden. “Wir freuen uns, nun mit voller Kraft darauf hinarbeiten zu können, dass in 2020 alle Betroffenen endlich M-sense auf Rezept erhalten können”, sagt CEO Dr. Florian Koerber. 

Ute Mercker, Investment Director bei der IBB Beteiligungsgesellschaft erklärt: “Migräne ist eine chronische Erkrankung, von der weltweit sehr viele Menschen betroffen sind. Wir erwarten, dass die App M-sense den Betroffenen hilft, ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern. Uns haben das Know-how des Managementteams und das positive Feedback der Anwender davon überzeugt, dass M-sense bestens positioniert ist, als eine der ersten digitalen Gesundheitsanwendungen zugelassen zu werden.” 

Auch bei Noaber Ventures glauben sie fest an das Potenzial evidenzbasierter digitaler Therapeutika wie M-sense, um wirklich etwas für die Lebensqualität und die Betreuung von Menschen zu tun: “Die Qualität des Produkts und das Engagement des Newsenselab-Teams werden sicherstellen, dass dieses Potenzial zum Nutzen der Patienten realisiert wird.”

Think.Health teilt diese Meinung: “Bei Think.Health freuen wir uns, M-sense weiterhin zu unterstützen, denn es handelt sich hier um eines der vielversprechendsten digitalen Therapeutika auf dem Markt. Die Unterstützung durch neue Investoren unterstreicht die Fortschritte, die das Team in letzter Zeit gemacht hat.”

Ziel des Unternehmens und seiner Investoren ist es, dass die App M-sense im Rahmen des Digitale Versorgung Gesetzes (DVG), welches 2020 in Kraft treten wird, in die geregelte Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wird. In diesem Kontext wird das Startup zusätzlich zu der klinischen Studie SMARTGEM (Smartphone-gestützte Migränetherapie) weitere Studien im Rahmen des Fast Track nach DVG durchführen, um die Effektivität des Konzepts zu demonstrieren. Bisherige Datenanalysen stimmen das Unternehmen jetzt schon positiv: Es wurde gezeigt, dass Betroffene durch die regelmäßige Nutzung der App ihre Kopfschmerztage um 38 % reduzieren können. Geführt wird Newsenselab von Gesundheitsökonom Dr. Florian Körber und dem Physiker und Migräneforscher Dr. rer. Markus Dahlem.

Über die Newsenselab GmbH

Nach Teilnahme am EXIST Programm und der Entwicklung eines Prototypen im November 2015, wurde die Newsenselab GmbH im Januar 2016 gegründet. Das Startup hat heute über 20 Mitarbeiter. Außer der EXIST-Förderung gewann Newsenselab den Eugen-Münch-Preis im Jahr 2016, den BACB Unternehmerpreis 2017, und den Vision.A Award im Jahr 2018.

Auf m-sense.de/presse finden Sie Pressefotos in hoher Auflösung zum direkten Download.

Pressekontakt:

Newsenselab GmbH
Diana Hagenberg: hagenberg@newsenselab.com
Blücherstraße 22, 10961 Berlin
m-sense.de

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Ute Mercker
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Email: ute.mercker@ibb-bet.de
www.ibb-bet.de

21. November 2019 Outsourcing-Plattform Snubes schließt Seed-Finanzierungsrunde ab

Berlin, 21. November 2019. Bereits 10 Monate nach Launch der Contactcenter Matching-Plattform, konnte das Team von Snubes.com einen wich­ti­gen Mei­len­stein errei­chen und die Seed-Finan­zie­rungs­runde erfolg­reich abschließen – zu den Investoren zählen der von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagte VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin, bekannte Business Angels wie Jörg Rieker und Alexander Felsenberg, sowie weitere nicht genannte Geldgeber.

Snubes bricht eingestaubte Strukturen auf, um den Outsourcing-Prozess im Contactcenter Bereich neu zu etablieren und hinsichtlich Qualität und Effizienz nachhaltig aufzuwerten. Das Finden und Bewerten neuer Outsourcing-Serviceanbieter ist ein fortlaufender Prozess, der bei den Interessenten trotz massiver Zeit- und Ressourceninvestitionen selten zu verlässlichen Ergebnissen führt. Um dies zu vermeiden werden alle auf Snubes gelisteten Contactcenter von Experten überprüft und nur passende Contactcenter mit der notwendigen Expertise und Qualität vermittelt. Der digitale Marktplatz von Snubes ermöglicht es Kunden, das perfekte Contactcenter zu finden und den Sourcing-Prozess, sowie Dienstleistungen und Angebotsprozesse intelligent und effizient zu verwalten.

Snubes löst ein riesiges Problem für Unternehmen

In Deutschland allein gibt es über 600 Contactcenter, weltweit viele Tausend. Bei der richtigen Partnersuche stoßen Unternehmen oft an ihre Grenzen. Die beiden Gründer Marcel Elshoff und Jürgen Thom bringen hier Licht ins Dunkel: „Unser Ziel ist es, die Suche nach einem externen Contactcenter zu optimieren und einen transparenten Marktplatz zu schaffen.“ Seit dem Start in Deutschland hat Snubes bereits namhafte Kunden überzeugt, darunter Unternehmen wie die Allianz oder auch Startups wie Talixo und Getaway.

Ein Groß­teil des Gel­des wird in die Produktentwicklung, das Mar­ke­ting und den Vertrieb gehen. „Wir haben viel vor im nächs­ten Jahr“, freut sich Thom. „Für die stark wachsende Nachfrage, werden wir unser Contactcenter Netzwerk sowohl national wie auch international weiter ausbauen.“ Die Entwicklung einer solchen Plattform ist komplex. „Wir werden entsprechend das Matching weiter verbessern und die Algorithmen zur Analyse und Bewertung der Contactcenter optimieren“, ergänzt Elshoff.

Beide Gründer sind überzeugt: „Unser ­Kon­zept ist in dieser Form ein­zig­ar­tig und schafft einen Mehr­wert sowohl für Unternehmen als auch Contactcenter.“

„Das strategische Outsourcen von Dienstleistungen bietet spannende Wachstumschancen für Unternehmen“, erklärt Marvin Martsch von der IBB Beteiligungsgesellschaft. „Wir sind der Ansicht, dass Snubes den Outsourcing-Prozess zu einer angenehmen Kundenerfahrung mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen macht und freuen uns diesem hoch motivierten Team in der nächsten Entwicklungsphase gemeinsam mit branchenerfahrenen Investoren als Partner zur Seite zu stehen.“

Über Snubes GmbH:

Snubes.com ist eine unab­hän­gige Contactcenter Ver­gleichs- und Ausschreibungs­platt­form. Im März 2019 ist die Platt­form offi­zi­ell online gegan­gen. Mit ihrem Ser­vice ermög­li­chen sie Kun­den inner­halb kürzester Zeit Contactcenter Ange­bote zu erhal­ten und pas­sende Partner zu finden. Das Start-up hat sei­nen Hauptsitz in Berlin und unter­hält einen wei­teren Stand­ort in der Schweiz. Die Gründer und Geschäftsführer von Snubes sind Jürgen Thom und Marcel Elshoff. Jürgen war zuvor 9 Jahre bei Europas führendem BPO/Contactcenter Dienstleister CAPITA als Head of Business Development tätig. Marcel war zuvor in der Strategieberatung bei DETECON und zuständig für internationale Projekte in Europa und Asien.

Pressekontakt:

Jürgen Thom

juergen.thom@snubes.com

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

21. Oktober 2019 MATE: Maschmeyer investiert in digitales Gästemanagement

Berlin, 22.10.2019 -  Investor und Unternehmer Carsten Maschmeyer investiert mit seinem Seedfonds seed+speed Ventures in das Berliner Startup MATE. Gemeinsam mit dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Technologie Berlin und weiteren Business Angels umfasst die Finanzierungsrunde ca. eine Million Euro. MATE ist eine Plattform für digitales Veranstaltungs- und Gästemanagement.

75% effektiver – Das macht MATE: Die B2B-Softwarelösung von MATE ermöglicht Veranstaltern von Events eine deutlich vereinfachte Verwaltung und Organisation von Gästen und das zielgerichtete und hochwertige Informieren mit allen relevanten Inhalten. Die Art der Veranstaltung spielt dabei keine Rolle: Neujahrsempfang, Produktvorführung, Parteitag aber auch kleinere Kundenevents und interne Sitzungen – MATE kann für jedes Event eingesetzt werden. Den Nutzen erklärt Gründer und CEO Florian Kühne so: „Mit unserer Lösung ersparen sich Veranstalter 75% des bisherigen Aufwands. Das bisher manuelle und komplexe Gäste- und Veranstaltungsmanagement wird durch MATE kostensparender und schneller, denn wir machen Excel-Listen, Antwort-PDFs, Fax oder Rückmeldekarten überflüssig. Mit MATE werden die Prozesse so um ein Vielfaches einfacher und der Auftritt gegenüber Gästen und Kunden deutlich hochwertiger.“

Namhafte Kunden: Die SaaS-Lösung kommt inzwischen bei mehr als 150 Unternehmen aus verschiedensten Branchen zum Einsatz, darunter namhafte Firmen wie Bentley, UFA, Scandic Hotels, Flughafen Düsseldorf, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und mehr als 30 Industrie- und Handelskammern (IHK). MATE erzielt dadurch bereits einen siebenstelligen Jahres-Umsatz.

Das sagen die Investoren: Carsten Maschmeyer ist mit seinem Berliner Seedfonds seed + speed Ventures eingestiegen und führt als Leadinvestor die Finanzierungsrunde an. „Das Geschäftsmodell von MATE begeistert mich sehr. Weil es so einfach ist, sind die Rückmeldungen und Gästezahlen bei Events entsprechend höher. Und der Zeitpunkt unseres Investments ist auch ideal, denn gerade in den nächsten Wochen und Monaten finden die ganzen Jahresabschluss- und Jahresauftaktveranstaltungen statt.“

Marvin Martsch von der IBB Beteiligungsgesellschaft ergänzt: „An MATE hat uns überzeugt, dass das komplementäre Gründerteam eine ausgereifte Software-Lösung entwickelt hat, die einfach und intuitiv bedienbar ist. Zudem freuen wir uns, dass wir mit seed + speed Ventures nach gemeinsamer guter Vorbereitung einem weiteren Startup aus dem Berliner Ökosystem zu einem Investment verhelfen konnten.“

So geht es weiter: Mit dem Investment wird MATE das Wachstum weiter steigern, Prozesse automatisieren und künstliche Intelligenz einsetzen. Zudem entwickeln die Gründer die Software zu einem teilautomatisierten und intelligenten Assistenten für alle Belange des Gästemanagements weiter.

Über MATE

Die Gründer und Geschäftsführer von MATE sind Sven Frauen (32), Matthias Heicke (35) und Florian Kühne (33). Florian ist CEO und übernimmt als Betriebswirt Vertrieb und Finanzen. Matthias und Sven, studierte Informatiker bzw. Wirtschaftsinformatiker, verantworten die Produktentwicklung. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und beschäftigt mittlerweile 12 Mitarbeiter am Standort Berlin. Als Investoren waren bisher die Business Angels Hannes Lenke und Theofanis Vassiliou-Gioles beteiligt. Im vergangenen Jahr wurde MATE vom Business Angels Club Berlin als Startup des Jahres ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Florian Kühne, CEO

florian.kuehne@mateforevents.com

 

Über seed + speed Ventures

seed+speed Ventures (https://www.seedandspeed.de) ist der Seedfonds der Maschmeyer Group. Das Berliner Unternehmen investiert in softwarebasierte Geschäftsmodelle im B2B und B2C Bereich, v.a. im deutschsprachigen Raum. Das Portfolio besteht aus innovativen Startups aus den Bereichen FinTech, Travel & Mobility, EdTech, VR, E-Sports u.v.m. Als Teil der Maschmeyer Gruppe mit Büros in Hannover, München, Berlin und San Francisco bietet seed+speed Ventures Seedfinanzierungen und zusätzliche, individuelle Vertriebsunterstützung für junge Unternehmen. Gründer ist Carsten Maschmeyer. Der Unternehmer, Investor, Bestsellerautor, Speaker und TV-Juror investiert über seine drei Investmentgesellschaften seed+speed Ventures, ALSTIN und MGV | Maschmeyer Group Ventures in Startups in Europa und Nordamerika.

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Marvin Martsch
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

27. September 2019 The Digitization of Elderly Care

The Digitization of Elderly Care

Please read the original article on Medium: https://bit.ly/2nOt4Ab

Hello, I’m Daniel, Senior Investment Manager in our Life Sciences team. Besides drug development, biotech, medtech and diagnostics, we have here a specific interest in promising digital health and software solutions in the rapidly growing and challenging market of elderly care. We made several investments in that space and already exited companies successfully such as PflegeBoxMedia4CareNursIT and Seniovo. However, not only from an investor’s perspective, but from everyone’s private perspective it is highly important to get a better understanding about elderly care and its practical relevance because it is just inevitable that anyone of us will have a relative dependent on care or that we will at some time become dependent ourselves. Today I like to share some ideas and examples with you how digitization can impact elderly care, for instance, in supporting families, relieving caregivers and improving workflows.

As a result of the demographic change towards an ageing population in most western countries, the market for elderly care is undergoing a rapid growth (see table below). To meet the requirements of this development, the market faces enormous challenges across all of its segments like home care, assisted living, adult day care, long term care, care/nursing homes and hospice care. Such challenges comprise, for instance, investments in new care facilities and beds, the competition for qualified personnel, the care profession’s attractiveness, prevention, promotion of health as well as automation and digitization of processes and routine activities.

Source: Eurostat

In Germany there are currently 3.4 million people in need of long-term care, of which 2.6 million receive care by their families and/or with assistance of home care providers. Due to the fast-growing population of the ageing person, but the only slow-growing bed supply, more and more relatives will be responsible for the care of their family members at home.

It is obvious that there is a huge need for action to implement new measures and to bring new solutions to the market to relieve care-giving relatives, as well as care professionals. By means of digitization, technology and novel service models, start-ups can make substantial contributions. To get into a little more detail, I like to present to you an exemplary selection of elderly care start-ups, some of them are or had been in our portfolio.

Support of Families at Home

Of these 2.6 million people in need of care at home, an almost inconceivable number of 1.8 million receive care by their families only. This is, without any doubt, a huge burden. Unfortunately it comes with many types of, to a certain extent even unforeseen, challenges. pflege.de and Töchter&Söhne offer access to extensive content, some of it as video-based trainings, on most practical, statutory, financial and social aspects if someone becomes dependent on care.

One practical matter comes in the form of specific nursing and incontinence products for everyday use. To avoid frequently visits of pharmacies and medical stores as well as bureaucratic hurdles with your care insurance, PflegeBox offers a selection of different, curated sets of such care products on a monthly subscription-base and settles all aspects on cost takeover directly with the insurance.

In addition, medical alert systems are covered by care insurances likewise. These systems can help seniors to live at home longer and more independent but can be very useful for elderly who do not receive care at home all day long. Companies like Libify and Zembro offer modern, smartwatch-integrated and to emergency centres and relatives connected solutions.

In many cases, living and care-giving at home even requires adaptations you need to make to your home. These changes can, for instance, range from stair lifts, bannisters, widened doorways, and outdoor ramps to bath lifts, walk-in showers and grab rails. Berlin-based Seniovo makes it easy to hire qualified fitters from their own partner-network for such specific needs of elderly care at home.

Families that cannot provide the required care for their family member may need to find assistance with daily activities such as bathing, dressing, and eating, with household chores, shopping and therapy. Via Careshipbetreut.deWohnen-im-Alter, and Pflegixfor exampleyou can find the home health care services and in-home care services you need. If care at home is not possible anymore, some of such marketplaces even let you find, compare and contact retirement homes, and care facilities such as care/nursing homes and hospice care providers.

Digitization Potentials in Care Facilities

Not only in home care, but also in the segment of professional care facilities there is a huge need to support caregivers in their everyday work, to optimize daily routines, to enhance the attractiveness of the care profession itself, especially since facility operators are struggling already now to find personnel, and to improve quality of life of elderly in need of care. One digitization potential lies for instance in the documentation of all nursing activities. It can take nurses around 40% of their working hours to document their day-to-day work. To considerably reduce such documentation efforts, NursIT developed a holistic software suite. Once implemented, on average nurses can gain one hour on nursing time per patient.

Another solution to ease the everyday pressure of nurses and to improve the quality of life of seniors is a specific tablet of Media4Care, which consists of diverse entertainment formats (e.g. movies, images, games) which were specifically produced for elderly, especially for those with cognitive dysfunctions like dementia or Alzheimer’s disease. With the integration of further functionalities like a family portal to better communicate with relatives, the tablet is being developed towards a holistic service platform. The tablets can be used by elderly at home as well — with or without need of care.

One on communication and family integration specialised provider is myo. With myo, nurses can share video, text and voice messages with relatives, so they can gain a better insight into their family member’s wellbeing and activities. Through direct integration and transparency into daily routines, unnecessary phone calls can be reduced and more time for direct interaction with elderly can be won.

Nonetheless, seniors in care facilities will still spend time without assistance and maybe take a walk in or around their nursing home. While doing so, there is a significant risk they might fall. That is why regularly geriatric assessments are mandatory to prevent such falls. Lindera developed a digital assessment to better estimate the likelihood to fall and to track changes over time. Thus nurses can better decide whom to accompany.

Future Potentials

As exemplary shown above, there are already several solutions available which can relieve both caregiving relatives and care professionals as well as improve quality of live for elderly at home or in care facilities. But there are some areas of application, where usage potentials are still untapped or not yet market-ready. Intelligent, assistive robotic systems could, for instance, undertake certain routines such as personal hygiene, especially intimate care, positioning and lifting, hence for caregivers demanding activities which even come with a certain level of embarrassment for elderly. Due to its demographic challenges and an overall highly positive perception, Japan has a leading position in development and usage of robotic systems such as Toyota’s human support robots, Panasonic’s transfer assist bed Resyone, hybrid assistive limb-solutions from Cyberdyne, amongst very-well known semi-humanoid interaction-robots like SoftBank’s Pepper and NAO.

Another potential lies in telemedicine, which can improve quality of care substantially. It can allow facilities to better organize communication with external physicians, like the patient’s general practitioner or with consulting physicians, to exchange medical information and to adapt therapies more efficiently. Until recently, applicability of telemedicine had been limited in the German market due to legal boundaries. After passing of several Care Improvement Acts in 2018 and 2019 (Pflegestärkungsgesetz and Pflegepersonal-Stärkungsgesetz), there is a lot more room for telemedicine solutions, with first, regional projects for elderly care already running.

If you are a founder who develops promising solutions which help to overcome challenges faced by elderly in need of care, care-giving relatives, as well as care professionals, maybe even on basis of such future potentials, you are always highly welcome to reach out to us! Looking forward to it!

 

Image sources

Picture 1: ViewApart/iStock
Picture 2: sturti/iStock
Picture 3: AlexRaths/iStock
Picture 4: miriam-doerr/iStock

09. September 2019 DiaMonTech schließt Finanzierungsrunde ab

Berlin, 9. September 2019 - Die DiaMonTech GmbH, ein junges innovatives Medizintechnik-unternehmen, hat ihre Series A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt fließen der Gesellschaft über 7 Millionen Euro zu. Leadinvestor für diese Wachstumsfinanzierung ist Bioventure, ein auf Biotech und Lifescience spezialisierter Kapitalgeber. Zudem hat DiaMonTech zwei Family Offices als neue Investoren gewonnen. Auch bestehende Gesellschafter - wie beispielsweise die IBB Beteiligungsgesellschaft mit dem VC Fonds Technologie Berlin - haben sich an der Finanzierungsrunde beteiligt.

Ziel von DiaMonTech ist es, Diabetespatienten weltweit eine völlig neue Technologie zur Messung des Blutzuckerspiegels zur Verfügung zu stellen. Die patentierte Technologie ermöglicht die nicht-invasive Blutzuckermessung mittels eines laser-basierten Diagnostik-Verfahrens. Der Blutzuckerspiegel kann damit präzise und schmerzfrei ohne einen Tropfen Blut gemessen werden. Das erste Produkt von DiaMonTech – die „DMT Base“ – hat kürzlich die CE-Zertifizierung als Medizinprodukt erhalten. Das Gerät ist aktuell für den Einsatz im professionellen Umfeld (z.B. in Diabetes-Zentren) optimiert. Das kleinere „DMT Pocket“ befindet sich in der Entwicklung. Dieses Produkt soll in etwa die Größe eines Smartphones haben und könnte damit ständiger Begleiter eines Diabetes-Patienten werden.

Mit dem Kapital der Finanzierungsrunde beabsichtigt DiaMonTech die Entwicklung und Optimierung Ihrer Technologien zur nicht-invasiven Blutzuckermessung weiter voranzutreiben.

Thorsten Lubinski, Mitgründer und CEO der DiaMonTech GmbH: „Mit Bioventure haben wir einen prominenten Life Sciences Investor mit einem hervorragenden Netzwerk gewonnen. Dieses Engagement bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unser Ziel ist es, dass Diabetespatienten ihren Blutzucker kontinuierlich und schmerzfrei mit einem Armband messen können. Mit dem frischen Kapital können wir unsere wegweisende Diagnostiktechnologie noch schneller vorantreiben.“

Dr. Erik Hoppe, Bioventure: „DiaMonTech entwickelt mit der nicht-invasiven Blutzuckermessung eine innovative und sehr überzeugende Lösung für Diabetespatienten weltweit. Sie bietet die Chance, die Lebensqualität der Betroffenen deutlich zu verbessern. Wir sehen hierfür ein enormes Marktpotenzial. Allein in Deutschland sind derzeit ca. 7,2 Millionen Menschen von Diabetes betroffen.“

Bisher verwenden die meisten Diabetespatienten noch die gleiche Methode wie vor dreißig Jahren ­– mit Nadel und Teststreifen. Ähnlich wie bei einem Fingerabdrucksensor auf einem Mobiltelefon legt man bei dem DiaMonTech-Gerät einfach den Finger auf den Sensor und nach ein paar Sekunden wird der Blutzuckerwert angezeigt.

Über DiaMonTech

Die DiaMonTech GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen, das sich auf die Entwicklung, das Design und den Vertrieb von Produkten zur medizinischen Diagnostik spezialisiert hat. Die patentierte photothermische Diagnostiktechnologie auf Basis von Infrarotlasern ermöglicht die präzise Messung von relevanten Blutparametern. Die erste Anwendung ist die nicht-invasive Blutzuckermessung, die eine akkurate und schnelle Messung ohne Schmerzen ermöglicht.

Weitere Informationen über DiaMonTech finden Sie auf www.diamontech.de.

Pressekontakt

Alexander Neblung
Kirchhoff Consult AG
Telefon +49 40 60 91 86 70
E-Mail diamontech@kirchhoff.de

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Christian Seegers
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

27. August 2019 Raisin übernimmt fairr

Berlin, 27. August 2019 - Zwei deutsche Fintech-Erfolgsgeschichten der ersten Stunde gehen in Zukunft gemeinsame Wege: Das Berliner Unternehmen Raisin, im deutschen Sprachraum als WeltSparen (www.weltsparen.de) bekannt, übernimmt fairr, das führende Fintech im Bereich Altersvorsorge. Neben Tages- und Festgeldern und den WeltInvest ETF-Portfolios erhalten die rund 200.000 Raisin-Kunden in Zukunft auch Zugang zu Altersvorsorgeprodukten. Raisin wird mit der strategischen Akquisition die weltweit einzige Plattform, die Kunden eine umfangreiche Produktauswahl in den relevanten Bereichen Sparen, Investieren und Vorsorgen bietet – einfach zugänglich und komplett digital mit einer Anmeldung. Für das Unternehmen ist es die zweite Übernahme in diesem Jahr, nachdem Raisin am Jahresanfang die Akquisition seiner Service-Bank, der Frankfurter MHB-Bank, bekannt gab.

fairr – Innovationsführer in der Altersvorsorge: Altersvorsorge ‘hacken’

fairr avancierte seit der Gründung 2013 europaweit zum führenden Start-up im Bereich Altersvorsorge. Als einziges deutsches Fintech haben sich die Gründer an den komplexen Vorsorgemarkt rund um Riester, Rürup und betriebliche Altersvorsorge gewagt. Sie haben die staatlich geförderte Riesterrente regelrecht ‘gehackt’ und ein einzigartiges Riesterprodukt geschaffen: führend in der Kostenstruktur, sehr transparent und flexibel. fairr bietet inzwischen umfangreiche Produktlösungen für Riester, Rürup und die betriebliche Altersvorsorge sowie ein Rentencockpit an.

Zusätzliche Altersvorsorge voll digital und ‘fairr’

Wie Raisin im Bereich Geldanlage setzt fairr für die Altersvorsorge auf eigene Lösungen, die deutlich kundenfreundlicher und transparenter sind als vergleichbare Produkte im Markt. Neben den niedrigen Kosten und einem voll digitalen Abschluss basiert das fairr-Angebot auf einem ETF-basierten Anlageansatz. Das Unternehmen wurde vielfach ausgezeichnet und seine Produkte von Finanztest und Finanztip empfohlen. Das Produktangebot von fairr ist weiterhin unter www.fairr.de verfügbar und die Marke wird als ‘fairr by raisin’ in Raisins Markenwelt eingebunden.

fairr-Team startet weiter bei Raisin durch

Die drei fairr-Gründer übernehmen bei Raisin führende Rollen im neu geschaffenen Bereich für Anlage- und Altersvorsorgeprodukte, in dem auch Raisins Investmentsparte rund um WeltInvest aufgehen wird. Begleitet werden sie vom gesamten fairr-Team. Die Akquisition umfasst die Übernahme von 100 Prozent der fairr-Anteile gegen Raisin-Anteile sowie eine Barkomponente. Somit partizipieren die Beteiligten am gemeinsamen Erfolg und sind langfristig miteinander verbunden.

“Altersvorsorge ist noch immer sehr verstaubt, intransparent und kostenintensiv für den Verbraucher. Gemeinsam mit dem Marktzugang von Raisin können wir unsere Reichweite deutlich vergrößern und den Altersvorsorgemarkt weiter umkrempeln. Wir sind stolz, auf das in den letzten Jahren mit unserem Team Erreichte und freuen uns außerordentlich auf die gemeinsame Zukunft”, begründet fairr-Gründer Jens Jennissen die Entscheidung für das Zusammengehen mit Raisin.

“Das fairr-Team hat eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte geschrieben und Produkte wie Riester und Rürup ins digitale Zeitalter überführt”, erläutert Dr. Tamaz Georgadze, CEO und Mitgründer von Raisin. “Mit der Übernahme erweitern wir unsere Produktpalette gezielt um den wichtigen Aspekt Altersvorsorge. Zusammen wollen wir wachsen und neue Branchenimpulse setzen. Vorsorge ist neben Bankeinlagen schließlich mit einem Volumen von 2 Billionen Euro die wichtige Anlageklasse für private Haushalte.”

Einer der Hauptinvestoren von fairr ist die IBB-Beteiligungsgesellschaft der Investitionsbank Berlin. Der zuständige Investment Director Clemens Kabel ergänzt: “fairr ist für uns eine absolute Erfolgsgeschichte. Das Fintech gab dem Berliner Markt und der Szene insgesamt eine große Sichtbarkeit und hat sich in dem eher traditionellen Metier der Altersvorsorge als besonders kundenfreundlich etabliert. Aus unserem VC Fonds Technologie Berlin war es das erste Fintech-Investment. Wir freuen uns daher besonders, dass Raisin und fairr ab jetzt gemeinsam den Berliner Fintech-Standort weiter stärken.”

Über Raisin / WeltSparen

Das Berliner Fintech WeltSparen, ein Vorreiter für Open Banking in Europa, wurde 2012 von Dr. Tamaz Georgadze (CEO), Dr. Frank Freund (CFO) und Michael Stephan (COO) gegründet. WeltSparens Plattformen – international unter der Marke Raisin bekannt – bieten europäischen Sparern grenzüberschreitend einfachen und kostenlosen Zugang zu attraktiven und einlagengesicherten Tages- und Festgeldern aus ganz Europa sowie zu global diversifizierten und kostengünstigen ETF-Portfolios. Mit nur einer Online-Anmeldung können Kunden alle Anlagen abschließen und verwalten. Seit 2013 haben nahezu 200.000 Kunden aus 28+ Ländern Europas Spareinlagen im Wert von mehr als 15 Milliarden Euro bei über 80 Partnerbanken angelegt. Das Start-up zählt zu den Top 5 Fintechs der renommierten FinTech50-Awards und wird von namhaften europäischen und US-amerikanischen Investoren wie Goldman Sachs, Index Ventures, Orange Digital Ventures, PayPal Ventures, Ribbit Capital und Thrive Capital unterstützt. Zu Raisin gehören Raisin UK in Manchester, die Service-Bank MHB-Bank und fairr.

 

Über fairr

fairr ist das führende Start-up im Bereich Altersvorsorge. Kunden können ihre Rente voll digital im fairr-Cockpit über alle Säulen hinweg optimieren. Dazu werden Ansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher sowie privater Altersvorsorge in Echtzeit mit dem persönlich festgelegten Rentenziel abgeglichen. Um ihre Rentenziele zu erreichen, können Kunden in eigens entwickelte Anlageprodukte investieren, die leicht verständlich sind und darüber hinaus Steuervorteile und eine wissenschaftliche Geldanlage kombinieren. Seit August 2019 gehört fairr zu Raisin.

 

 

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Clemens Kabel
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

27. August 2019 Berliner Startup Krankenhaus.de sammelt Seed-Runde ein

Die Venture Capital Investoren capacura GmbH und der von der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH gemanagte VC Fonds Technologie Berlin investieren im Rahmen einer Seed-Finanzierung gemeinsam in das Patientenportal Krankenhaus.de. Als digitaler Helfer für den Patienten ermöglicht das Unternehmen den Vergleich aller deutschen Krankenhäuser und stellt eine digitale Terminvereinbarung für Krankenhäuser zur Verfügung. Das neue Kapital soll zum Ausbau der Buchungsfunktion und Verbesserung der Patienten-Journey genutzt werden.

Berlin, 27. August 2019 – Das Berliner eHealth Startup Krankenhaus.de bietet seinen Nutzern einen intuitiven Vergleich aller deutschen Krankenhäuser anhand von objektiven Qualitätsmerkmalen und subjektiven Patientenbewertungen. Die Qualitätskriterien werden vom Gemeinsamen Bundesausschuss (g-ba.de) jährlich zur Verfügung gestellt und beziehen sich u.a. auf Fallhäufigkeiten, Anzahl des Pflegepersonals oder spezielle Zusatzservices. Diese Informationen bilden für Patienten eine wertvolle Entscheidungsgrundlage.

Jeder Patient hat in Deutschland das Recht auf eine freie Krankenhauswahl, ein transparenter Vergleich ist durch Krankenhaus.de nun innerhalb von Minuten möglich. Der anschließende Aufnahmeprozess ist häufig geprägt von frustrierenden Warteschleifen und analogen Arbeitsschritten. Krankenhaus.de ermöglicht den ca. 11 Mio. Patienten pro Jahr eine Terminvereinbarung per Klick.

Durch den erfolgreichen Abschluss der Seed-Finanzierung gewinnt Krankenhaus.de gleich zwei institutionelle Investoren. Christian Seegers, Senior Investment Manager der IBB Beteiligungsgesellschaft, sagte: „Unser Investment in Krankenhaus.de ist ein Paradebeispiel, dass Digitalisierung im Gesundheitsbereich sowohl für Patienten als auch für Krankenhäuser einzigartige Mehrwerte schaffen kann.“

Auch Ingo Dahm, CEO bei capacura, unterstreicht: „Wir bei capacura sind der festen Überzeugung, dass jeder Patient einen Anspruch auf eine optimale und schnelle Versorgung haben sollte. Die Investition in Krankenhaus.de bietet uns nicht nur eine interessante Rendite, sondern auch einen hohen gesellschaftlichen Nutzen.“

Nachdem sich die zwei Gründer Dr. Nikolai von Schroeders und Balthasar von Hohenthal bereits innerhalb der KSB Klinikberatung mit dem Projekt beschäftigten, kam es im September 2018 zur Ausgründung der Spitality GmbH. Gemeinsam mit dem dritten Gründer Lukas Weiß finanzierte sich das Team aus eigenen Mitteln und einer Förderung des IBB Business Teams.

Balthasar von Hohenthal, CEO der Spitality GmbH, erklärte: „Mit unserem Patientenportal Krankenhaus.de konnten wir in kurzer Zeit bereits eine beachtliche Reichweite erzielen. Die ca. 130.000 Besucher pro Monat zeigen, wie groß die Nachfrage nach einem ‚Booking.com für Krankenhäuser‘ ist. In der kommenden Phase konzentrieren wir uns vor allem auf die Verbesserung der Terminbuchung für Patienten und die digitale Anbindung an die heterogene Krankenhauslandschaft.“

 

Über die Spitality GmbH:

Die Spitality GmbH wurde im September 2018 aus der KSB Klinikberatung ausgegründet und hat Krankenhaus.de auf ein neues Fundament gestellt. Die B2B2C-Plattform stellt eine digitale Schnittstelle zwischen Patienten und Krankenhäusern dar und ermöglicht sowohl den Vergleich als auch die anschließende Terminbuchung von deutschen Krankenhäusern. Das Krankenhaus.de-Team besteht aktuell aus 6 Personen und hat bereits Kooperationen mit renommierten Krankenhäusern aufgebaut. Weiter Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.krankenhaus.de.

 

Kontakt:

Sebastian Schwenke

Spitality GmbH, Görlitzer Str. 57, 10997 Berlin

Mail: ses@krankenhaus.de

 

Über die capacura GmbH:

Capacura ist ein Frühphasenförderer. Wir sind professioneller Business Angel und unterstützen Teams, die nachhaltige Geschäftsideen voranbringen wollen. Wir fokussieren uns dabei auf die Themenbereiche Bildung und Gesundheit. Dort suchen wir insbesondere nach skalierbaren Lösungen und Gründer*innen, die die Welt mit Ihren Ideen nachhaltig verbessern möchten.

 

Kontakt:

Ina Dahm

capacura GmbH, Spechtsberg 16b, 53797 Lohmar

Mail: presse@capacura.de

 

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Christian Seegers
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

Sie haben Fragen?