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25. Feb 2020

store2be gewinnt Signa Innovation als Neu-Investor

...und erhält neues Kapital in siebenstelliger Höhe

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25. Februar 2020 store2be gewinnt Signa Innovation als Neu-Investor

Berlin, 25.02.2020 – Das Berliner PropTech Startup store2be hat eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen und erhält neues Wachstumskapital in siebenstelliger Höhe. Neben den Alt-Investoren Project A Ventures, Hevella Capital und der IBB Beteiligungsgesellschaft (über ihren VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin) konnte store2be einen bedeutenden Neu-Investor mit an Bord holen: SIGNA Innovations.  Als aktiver Investor in der PropTech-Szene glaubt SIGNA Innovations an den Ansatz von store2be, Flächen in Innenstadtlagen zukünftig flexibler und vielseitiger zu nutzen.

Mit dem frischen Kapital wird store2be den Ausbau der Buchungsplattform store2be.com für Promotion-, Pop-Up- und Aktionsflächen für Live Marketing Kampagnen vorantreiben. Zudem wird sich store2be neben der Erweiterung der eigenen Software-Lösung store2be Space Manager zur Verwaltung und Vermarktung von Retail-Flächen ebenfalls auf weitere Technologie-Partnerschaften zur Messung des Kampagnenerfolgs fokussieren. Mit store2be Event Analytics bietet die Firma eine WiFi-Analytics-Lösung, um Erfolgskennzahlen von Offline-Kampagnen zu erheben.

Emil Kabisch, Gründer store2be:

Mit dieser Finanzierungsrunde möchten wir weitere Potenziale auf beiden Seiten unseres Marktes erschließen. Auf der einen Seite steht ein steigender Bedarf seitens der Marken, physische Customer Touchpoints zu errichten, messbare Kampagnen mit zunehmenden Reichweiten auszusteuern und damit nachhaltige Kundenerlebnisse in der realen Welt zu schaffen. Auf der anderen Seite sehen wir ungenutzte Flächenpotenziale in hochfrequentierten Lagen, deren Verwendung wir überdenken müssen. Mit store2be haben wir eine Plattform geschaffen, welche diese Potenziale miteinander vereint.”

Jürgen Fenk, Geschäftsführer SIGNA Innovations:

SIGNA Innovations investiert in Unternehmen, die eine klare Vision für die Zukunft des Immobiliensektors haben und diese auf Basis von eigens entwickelter Technologie zielstrebig verfolgen. Mit unserem Investment in store2be investieren wir in eine Plattform, die es Retailmarken ermöglicht, Handels- und Aktionsflächen temporär anzumieten und somit zielgruppenspezifische, physische Touchpoints zu schaffen. Das Potential von Innenstadtflächen hat das Team von store2be früh erkannt. Das Unternehmen hat uns mit seinen dedizierten Software-Lösungen sowohl für Flächeninhaber als auch für Marken und Agenturen überzeugt und wir freuen uns, store2be beim weiteren Wachstum zu unterstützen.”

Über store2be

Das Berliner Unternehmen store2be ist mit über 5.000 Locations der führende Vermarkter von Promotion-, Pop-up- und Aktionsflächen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2015 buchen

Agenturen und werbetreibende Unternehmen Flächen in Einkaufszentren, Flughäfen, Bahnhöfen, Einzelhändlern oder im öffentlichen Raum über store2be. Mit Event Analytics bietet store2be darüber hinaus eine WLAN-basierte Technologie zur Messung von Erfolgskennzahlen bei Live Marketing Aktionen an. Durch die Analyse von Reichweiten, Kundenkontakten, Interaktionen sowie Aufenthaltsdauern macht store2be Live Marketing somit erstmals messbar. Für Flächeninhaber hält store2be zudem eine Software-Lösung zur digitalen Verwaltung und Vermarktung von Aktions- und Promotionflächen parat. store2be kann von erfolgreich vermittelten Live Marketing Aktionsflächen an Agenturen und Marken wie Hendricks Gin, Milka und Pepsi berichten.

Über SIGNA

Die im Jahr 1999 gegründete SIGNA Gruppe ist eine privat geführte europäische Beteiligungs- und Industrieholding, die u.a. in den Bereichen Real Estate und Retail aktiv ist. SIGNA Real Estate gehört zu den wichtigsten Immobilieninvestoren in Europa und beschäftigt etwa 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zehn Standorten in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz. Der Gross Asset Value des Immobiliengruppe beträgt 20 Mrd. EUR und das Developmentvolumen beläuft sich auf über 12 Mrd. EUR. SIGNA Real Estate ist in fünf unabhängige Geschäftsbereiche unterteilt. Dazu gehören die SIGNA Development Selection, die SIGNA Luxury Hotels, die SIGNA US Selection sowie die SIGNA Prime Selection, die sich auf die Akquisition, Entwicklung und das langfristige Halten von Immobilien in besten Innenstadtlagen Europas konzentriert. Die SIGNA Innovations investiert in innovative Ideen, Plattformen und Geschäftsmodelle mit Real Estate Bezug und profitiert sowohl von Tech-Lösungen als auch von Nutzungs- und Servicemodellen, die nicht nur interessante Returns bieten, sondern SIGNA zum Innovationsführer machen. Mehr Infos unter www.signa.at.

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 210 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,52 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 217 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Tobias Schimmelpfennig
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de
www.ibb-bet.de

05. Februar 2020 KUGU erhält siebenstelliges Investment

  • Berliner Proptech Start-up erhält Unterstützung durch Wecken & Cie., IBB Beteiligungsgesellschaft, E.ON :agile und High Rise Ventures
  • Siebenstellige Summe fließt in die Weiterentwicklung der Plattform und den Aufbau von Vertrieb und Operations

Berlin, 5. Februar 2020 – Das Berliner Proptech Start-up KUGU rund um die Gründer Christopher von Gumppenberg und Leopold Kuttner ist mit dem Abschluss seiner Seed Investitionsrunde ins neue Jahr gestartet. Insgesamt haben die Leadinvestoren Wecken & Cie., die IBB Beteiligungsgesellschaft über ihren VC Fonds Technologie Berlin, E.ON :agile sowie Angelinvestoren um High Rise Ventures einen siebenstelligen Betrag investiert. Das frische Kapital wird für die Weiterentwicklung der Plattform sowie den Aufbau von Vertrieb und Operations verwendet.

KUGU wurde 2016 gegründet und bietet seinen Kunden Lösungen zur digitalen Immobilienbewirtschaftung. Mit der von KUGU entwickelten SaaS-Lösung können Immobilienunternehmen eigenständig Heiz- und Wasserkosten abrechnen und die Energieeffizienz in Gebäuden steigern - ohne dabei zusätzliche Kosten zu generieren. Der modulare Aufbau der KUGU-Plattform bietet Energieunternehmen zudem die Möglichkeit, ihr bestehendes Produktangebot optimal zu ergänzen, um der Immobilienwirtschaft mehr Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten.

Vereinte Kräfte von starken Partnern

„Das Gründerteam hat uns früh von seiner Expertise und dem Geschäftsmodell überzeugt. Mit dem Ansatz, Submetering neu zu denken, trifft KUGU den Zahn der Zeit und ermöglicht es seinen Kunden, sowohl ihre Prozesse als auch Gebäude zu digitalisieren“, sagt Thilo Schmid von Wecken & Cie über die zukünftige Zusammenarbeit mit KUGU. Mit E.ON bekommt KUGU auch Unterstützung aus der Energiewirtschaft. Dr. Alexander Montebaur, CEO der E.DIS AG, einer Tochtergesellschaft von E.ON, freut sich dabei über eine bereits entstandene Kooperation mit KUGU: „Das Produktportfolio von KUGU ergänzt unsere bestehenden Angebote für die Wohnungswirtschaft. Nach der erfolgreichen Durchführung erster Pilotprojekte haben wir uns entschieden, gemeinsam mit KUGU neue Kundenlösungen anzubieten.“ Darüber hinaus wird die High Rise Ventures mit ihrer langjährigen Erfahrung sowohl in der Immobilienwirtschaft als auch in der Zusammenarbeit mit bekannten Proptech Start-ups KUGU den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen.

Gründer schauen optimistisch in die Zukunft

„Wir freuen uns, dass wir starke Partner von unserer Vision überzeugen konnten. Neben Marktzugang gewinnen wir große Expertise, die uns beim Aufbau und der Skalierung von KUGU helfen wird“, kommentieren die Gründer Christopher von Gumppenberg und Leopold Kuttner die erfolgreiche Seed-Runde. Die Zukunft von KUGU sehen die Gründer optimistisch: „Seit vielen Jahren dominieren wenige Submetering-Dienstleister den Markt. Die Immobilienwirtschaft leidet gleichzeitig unter schlechter Servicequalität sowie langsamen, manuellen und fehlerhaften Prozessen. Wir sehen durch unseren digitalen Ansatz gute Möglichkeiten den Immobilien- und Energiemarkt nachhaltig zu prägen.“

Über KUGU (www.kugu-home.com)

KUGU ist ein 2016 gegründetes Proptech Start-up aus Berlin, das der Wohnungs- und Energiewirtschaft einen digitalen Werkzeugkasten zum eigenständigen Abrechnen von Heizkosten zur Verfügung stellt. Das Unternehmen setzt dabei auf eine IoT/Software-as-a-Service Lösung und intelligente Algorithmen, mit denen die Heizkostenabrechnungsprozesse weitestgehend automatisiert und Energieeffizienz gesteigert werden kann. Durch die Bewohner-App erlaubt KUGU ein tagesaktuelles Tracking von Verbrauchsdaten und erhöht so die Transparenz und Akzeptanz der Heizkostenabrechnung.

Kontakt

Jannes Zwirner
KUGU Home GmbH
j.zwirner@kugu-home.com

Über Wecken & Cie.

Wecken & Cie. ist ein Venture Capital und Real-Estate Investor, der sich an schnell wachsenden, disruptiven Europäischen Technologieunternehmen im Bereich FinTech und PropTech sowie börsennotierten Immobilienunternehmen beteiligt. Seit 2007 hat Wecken & Cie., unter der Leitung des CEO Frank Hölzle, mehr als 40 Unternehmen finanziert und davon unter anderem Delivery Hero, Quentic und commercetools erfolgreich bis zum Exit begleitet. Wecken & Cie. wird unterstützt von Klaus Wecken, Seriengründer im Technologie- und Immobiliensektor, insbesondere ehemals Mitgründer und Vorstand der KHK Software, die er 1997 an die Sage-Gruppe verkauft hat.

E.ON :agile Accelerator GmbH

Accelerator und Seed-Investor von E.ON hat :agile es sich zur Aufgabe gemacht, innovative bis disruptive Geschäftsmodelle mit Energiebezug zu fördern und zum Wachstum zu verhelfen. Zusammen mit der Expertise und dem Netzwerk von E.ON unterstützt :agile europäische und israelische Startups dabei, ihre Ideen erfolgreich zu skalieren. Ziel ist es, die Unternehmen mit den E.ON-Einheiten zu vernetzen, um gemeinsame Piloten zu verwirklichen sowie neue digitalisierte und nachhaltige Kunden- und Geschäftslösungen anzubieten. Die Startups erhalten Zugang zur E.ON-Kundenbasis und zum -Netzgeschäft.

Über High Rise Ventures

High Rise Ventures ist ein Company Builder und Investor für PropTechs und wurde im Februar 2018 von Claudia Nagel gegründet. Das Unternehmen fokussiert sich auf Tech-Startups im B2B Bereich, die Mehrwerte für die Immobilienwirtschaft, insbesondere für Bestandsimmobilien anbieten. Mehr unter www.highrise.ventures.

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 210 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,52 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 217 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Sabine Wolff
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de
www.ibb-bet.de
 

31. Januar 2020 Selfapy erhält 6 Mio. € Investment

  • Selfapy ist Deutschlands führender Anbieter im Bereich Online-Therapie für psychische Belastungen und kooperiert bereits mit 16 Krankenkassen
  • SHS erwartet starke Impulse durch das neue Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) für Digital Health Unternehmen

Tübingen / Berlin, 31. Januar 2020 – Fünftes Investment des fünften SHS-Fonds: Im Rahmen einer Kapitalerhöhung hat sich der Tübinger Medizintechnik- und Life-Science-Investor SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement am Berliner Digital-Health-Unternehmen Selfapy GmbH beteiligt. Neben SHS haben sich auch die bisherigen Selfapy-Investoren Think.Health Ventures, VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin sowie der High-Tech Gründerfonds an der Finanzierungsrunde beteiligt, die ein Volumen von 6 Mio. € aufweist. Das zur Verfügung gestellte Kapital soll der nationalen und internationalen Expansion, der Produktweiterentwicklung sowie der weiteren klinischen Validierung der Online-Therapie-Plattform dienen.

Selfapy ist Deutschlands führender Anbieter von Online-Therapien für psychische Belastungen. Die auf der kognitiven Verhaltenstherapie basierenden Online-Therapiekurse können von Betroffenen anonym, flexibel und unter Begleitung von Psychologen absolviert werden. Selfapy richtet sich an Menschen mit Stresssymptomatiken, Depressionen, Angst- und Essstörungen und hat bereits tausende Patienten erfolgreich therapiert. Das Unternehmen schließt damit eine Versorgungslücke für psychisch belastete Patienten und gliedert sich optimal in das Gesundheitssystem ein. In Kürze werden die Ergebnisse einer weiteren klinischen Studie, die gemeinsam mit der Charité in Berlin durchgeführt wurde, veröffentlicht. Fokus der Studie sind neben dem Therapieerfolg auch die gesundheitsökonomischen Versorgungseffekte der Online-Therapie.

Das Unternehmen kooperiert aktuell bereits mit 16 namhaften Krankenversicherungen und ist neben Deutschland auch in der Schweiz aktiv. Nachdem das DVG im November vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde, strebt Selfapy an, zukünftig die Kostenübernahme für sämtliche angebotene Online-Kurse für alle Versicherten zu erlangen. 

„Wir freuen uns, mit SHS einen branchenerfahrenen Investor gefunden zu haben, der uns bei den nächsten Wachstumsschritten begleitet. Mit den Mitteln dieser Finanzierungsrunde möchten wir unser Produkt weiterentwickeln und wirksame Therapie für jeden anbieten, der psychologische Unterstützung sucht“, so Nora Blum, Gründerin und CEO von Selfapy. 

„Bei Selfapy wird die Akzeptanz bei den Patienten durch eine hohe Compliance Rate eindrucksvoll belegt. Wir freuen uns sehr, Selfapy beim weiteren Wachstum mit Eigenkapital zu begleiten“, so Dr. Cornelius Maas, Senior Investment Manager bei SHS. 

Farina Schurzfeld, Gründerin und CMO von Selfapy, erläutert: „Durch die Verabschiedung des DVG ist es sogar noch wichtiger, unser Online-Programm nach den höchsten medizinischen und wissenschaftlichen Standards auszurichten und bereitzustellen. Mit dem Engagement von SHS können wir langfristig sicherstellen, dass die Produktqualität von Selfapy stets den höchsten Anforderungen entspricht und eine hohe Wirksamkeit aufweist.“ 

Hubertus Leonhardt, Managing Partner bei SHS, erklärt: „Mit den bereits bestehenden 16 Krankenversicherungskooperationen hat Selfapy gezeigt, bei den neuen digitalen Gesundheitsversorgungsmodellen ganz vorne mit dabei zu sein. Durch die positiv veränderten Rahmenbedingungen im Bereich Erstattung erwarten wir für Selfapy noch weiteren Rückenwind. Der Digital-Health-Markt weist u.E. nunmehr ein hohes Potenzial auf. Mit unserem aktuellen SHS V Fonds prüfen wir daher weitere Investments in diesem dynamischen Feld.“ 

Über Selfapy:

Selfapy ist Deutschlands führender Anbieter für Online-Therapien bei psychischen Belastungen und wurde im Februar 2016 von Nora Blum, Kati Bermbach und Farina Schurzfeld in Berlin gegründet. In Deutschland leiden 18 Millionen Menschen an einer psychischen Erkrankung wie Burnout, Depression oder Angststörungen. Oftmals müssen sie bis zu sechs Monate auf eine Behandlung warten.

Selfapy bietet Menschen in psychischen Belastungssituationen begleitete, anonyme und flexible Unterstützung. Das dreimonatige Programm wurde von erfahrenen Psychologen entwickelt und basiert auf Ansätzen der kognitiven Verhaltenstherapie. Weitere Informationen:http://www.selfapy.de   

Pressekontakt:

Christian Krohne

Selfapy GmbH

Kastanienallee 29/30

10543 Berlin

presse@selfapy.com

Über die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH:

Die Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement investiert in Medizintechnik- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. Dabei geht SHS sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Als erfahrener Brancheninvestor unterstützt das 1993 gegründete Unternehmen das Wachstum seiner Portfoliogesellschaften durch ein Netzwerk an Kooperationen, zum Beispiel bei der Einführung neuer Produkte, bei regulatorischen Themen oder beim Eintritt in weitere Märkte. Zu den deutschen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa berufsständische Versorgungswerke, Pensionsfonds, strategische Investoren, Dachfonds, Family Offices, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Das Eigenkapital-Investment der AIFM-registrierten Gesellschaft beträgt bis zu 30 Mio. €, darüber hinausgehende Volumina können mit einem Netzwerk von Co-Investoren umgesetzt werden. Aktuell investiert SHS aus seinem fünften Fonds. Der Fonds hat Kapitalzusagen in Höhe von über 130 Mio. Euro erhalten. Weitere Informationen: http://www.shs-capital.eu

Pressekontakt:

Regine Hujer

SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH

Bismarckstraße 12

72072 Tübingen

tuebingen@shs-capital.eu

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 210 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,52 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 217 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Ute Mercker

IBB Beteiligungsgesellschaft

Bundesallee 210

10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201

Mail: venture@ibb-bet.de 

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14. Januar 2020 Rolls-Royce übernimmt Qinous

Friedrichshafen/Berlin, 14. Januar 2020 – Rolls-Royce hält ab dem 15. Januar 2020 mit 73,1 Prozent der Anteile die Mehrheit am Berliner Stromspeicherspezialisten Qinous GmbH. Rolls-Royce übernimmt die Anteile aller bisherigen Finanzinvestoren, unter denen sich auch die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH (Berlin) befand. Die Gründungsgesellschafter sind weiterhin am Unternehmen beteiligt und behalten ihre bisherigen Funktionen. Über den Kaufpreis und die anderen ausgeschiedenen Gesellschafter wurde Vertraulichkeit vereinbart.

Rolls-Royce hatte sich bereits im Oktober 2018 mit 19,9 Prozent an dem einstigen Startup-Unternehmen beteiligt, das sich mit Batteriespeichersystemen und der dazugehörigen Steuerung beschäftigt und bereits Speicherlösungen auf der ganzen Welt realisiert hat.

„Unsere neue Mehrheitstochter spielt künftig eine zentrale Rolle“, sagt Andreas Schell, CEO des Rolls-Royce-Geschäftsbereichs Power Systems. „Denn dort werden wir sämtliche Microgrid-Aktivitäten des Geschäftsbereichs bündeln - von einfacheren Speicherlösungen bis zu kompletten und komplexen Microgrid-Lösungen unterschiedlichster Größe und Konfiguration. Dabei ergänzen sich die Kompetenzen von Qinous als junges Unternehmen mit Start-Up-Charakter ideal mit den industriellen Fähigkeiten von Rolls-Royce. Gemeinsam können wir schnell und mit hoher Qualität auf die Anforderungen des Marktes reagieren“, so Schell.

Die gemeinsame Entwicklung eines Angebots an Speicherlösungen in den vergangenen Monaten habe gezeigt, dass beide Unternehmen hervorragend zueinander passen „und wir durch eine engere Verflechtung neue Marktpotenziale erreichen können. Insbesondere bei dezentralen, umweltfreundlichen MTU-Microgrid-Lösungen sehen wir große Marktpotenziale für eine nachhaltige Stromversorgung“, konstatiert Schell weiter.

„Auf unserem Weg zum Anbieter integrierter Lösungen für unsere Kunden kommen wir mit der Mehrheitsübernahme von Qinous einen großen Schritt weiter. Wir werden künftig nicht nur die technische Lösung und den Service, sondern sogar die Finanzierung anbieten können“, so Schell. Qinous hat sich mit modular und skalierbar aufgebauten, vorgefertigten Plug- and Play-Batterieprodukten einen Namen gemacht, die erneuerbare Energiequellen, Stromgeneratoren und Batteriespeicher miteinander verbinden. Rolls-Royce ist Spezialist für maßgeschneiderte Energielösungen mit dem weltweiten Vertriebs- und Servicenetz seiner Produkt- und Lösungsmarke MTU.

„Die weitere Vertiefung der Partnerschaft zwischen Rolls-Royce und Qinous ist ein logischer und konsequenter Schritt zur Erschließung des stark wachsenden Microgrid-Marktes. Wir haben in zahlreichen Projekten die Funktion und Zuverlässigkeit der Lösungen nachgewiesen. Nun können wir mit den Erfahrungen und der weltweiten Präsenz von MTU schneller und flächendeckender die Nachfrage bedienen“, sagt Steffen Heinrich, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von Qinous. „Auch im Namen des Mitgeschäftsführers Reinhard Edelmann und des Mitgründers Busso von Bismarck möchte ich mich bei den Seedinvestoren bedanken, die die Gründung von Qinous ermöglichten und uns bis heute stark unterstützt haben.“

Sabine Wolff, Investment-Managerin der IBB Beteiligungsgesellschaft hierzu: „Wir freuen uns sehr, mit Rolls-Royce einen international renommierten Partner für Qinous gefunden zu haben. Die Kombination aus erneuerbaren Energien und Speicherlösungen, die bereits erfolgreich im On-Grid- und Off-Grid-Bereich eingesetzt werden und für ein sicheres Netz sorgen, findet zukünftig auch im Microgrid-Bereich weitere Anwendungsfelder. Die Partnerschaft zwischen Rolls-Royce und Qinous hat sich zu einer Erfolgsgeschichte für den Standort Berlin und für uns zu einem attraktiven Exit entwickelt.“

Der Komponentenbaukasten des aufeinander abgestimmten Qinous- und MTU-Produktprogramms erlaubt künftig die Konfiguration von Lösungen von 30 kW/30kWh bis zu mehreren MW/MWh. „Das Leistungs- und Kapazitätsangebot deckt den Bedarf von beispielsweise Gewerbebetrieben, Stadtwerken, Energieversorgern bis hin zu größeren Industrieanlagen ab. Zusammen mit Qinous können wir unseren Kunden eine breite Palette von Microgrid-Lösungen, bestehend aus unterschiedlichen Kombinationen von Energieerzeugern und -speichern anbieten. So sorgen wir für eine nachhaltige, kostenoptimierte und vor allem klimaschonende Energieversorgung sorgen - netzgebunden oder unabhängig vom öffentlichen Stromnetz“, sagt Cordelia Thielitz, Vice President für das Geschäftsfeld Microgrid Solutions bei Rolls-Royce. „Schlüssel dazu sind das umfassende Knowhow in der Speichertechnologie, die effiziente Integration der Microgrid-Komponenten und die Entwicklung intelligenter Steuerung, betont Thielitz.

Qinous beschäftigt etwa 40 Mitarbeiter in Berlin. Rolls-Royce beschäftigt sich an vier Standorten mit Forschung und Entwicklung von Microgrids und Stromgeneratoren: Friedrichshafen, Ruhstorf, Augsburg und Mankato (USA).

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 210 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,52 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 217 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Sabine Wolff

IBB Beteiligungsgesellschaft

Bundesallee 210

10719 Berlin

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18. Dezember 2019 vetevo schließt Finanzierungsrunde ab

Berlin, 18. Dezember 2019 – vetevo, innovativer Anbieter für personalisierte Tiergesundheit, hat seine nächste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt investieren die HGDF Familienholding, ein weiteres Family Office sowie die bestehenden Investoren wie die IBB Bet aus dem VC Fonds Kreativwirtschaft und einige Business Angel eine siebenstellige Summe in das Berliner Unternehmen.

vetevo, seit Juni 2017 aktiv, ist der erste digitale Full-Service Anbieter für Tiergesundheit. “Mit vetevo arbeiten wir konsequent an der Digitalisierung der Tiergesundheit“, sagt Mareile Wölwer, Gründerin und Geschäftsführerin von vetevo. “Tierbesitzer dabei zu unterstützen, sich auch jenseits von Tierarztpraxis & Co um die Gesundheit ihrer Tiere zu kümmern, ist eines der wichtigsten Dinge, die wir tun können, um die Gesundheit von Haustieren zu verbessern.”

Das Unternehmen setzt digitale Technologien ein, um die Gesundheit von Tieren einfach und intuitiv für Tierbesitzer zu gestalten. Kern ist die vetevo Plattform, an die die vetevo App, Tierärzte, Labore und eine Apotheke angedockt sind. Die App basiert auf der jeweiligen digitalen Tier-Gesundheitsakte und fungiert als Gesundheitsassistent, in dem Tierbesitzer Erinnerungen, personalisierten Content und Handlungsempfehlungen für die Gesundheit ihres Vierbeiners erhalten. Bei Bedarf bietet vetevo passende Gesundheitslösungen bequem für zuhause oder verbindet mit den passenden Tierärzten.

vetevo ist damit Pionier in der Digitalisierung des Tiergesundheitsmarktes. “Gesundheitsthemen bei Haustieren werden oft aufgeschoben, obwohl sie sich einfach lösen lassen. Diese einfachen Lösungen bietet vetevo. Dazu bündeln wir medizinische Fachkompetenz zu einer Gesundheitsplattform, die Tierbesitzern rund um die Uhr Rat und vorbeugende Maßnahmen bei der Gesundheit ihrer Vierbeiner anbietet”, erläutert Dr. Felix Röllecke, zweiter Gründer und Geschäftsführer von vetevo.

So fokussiert sich das Team derzeit darauf, jährlich wiederkehrende Gesundheitsthemen wie z.B. die quartalsweise Entwurmung von Hund, Katze und Pferd zu lösen. Dazu hat vetevo Testkits für zuhause entwickelt. Die Testkits werden im eigenen Labor ausgewertet, das passende Entwurmungsmittel kann anschließend basierend auf Befund und Gesundheitsprofil des Tieres richtig dosiert über vetevo bezogen werden. Ist ein Tierarztbesuch nötig können Tierbesitzer den passenden Termin bei einem der deutschlandweit aktiven Partnertierärzte buchen. Dabei legt vetevo größten Wert auf Qualität und intuitive Durchführung der angebotenen Produkte und Leistungen. 

Das frische Kapital soll für Ausbau und Entwicklung des Kerngeschäfts in Deutschland und zur weiteren Verbesserung der Kundenerfahrung verwendet werden. Dazu zählen die Erweiterung des Produkt- und Dienstleistungsangebots sowie die Weiterentwicklung der Gesundheitsplattform und der vetevo App. „Unsere Vision ist es, als digitaler Tierarzt erste Anlaufstelle für Tiergesundheit zu werden. Das signifikante Engagement der Neu- und Altinvestoren bestärkt uns in unserem Wachstumskurs“, freut sich Dr. Felix Röllecke.

Über vetevo:

Als deutschlandweit führender Online-Anbieter für die Gesundheit von Haustieren bietet vetevo (www.vetevo.de) Hunde-, Pferde- und Katzenbesitzern ein modernes, umfangreiches Angebot an Labordiagnostik, digitaler Gesundheitsakte und Dienstleistungen für personalisierte Tiergesundheit. Unnötige Arztbesuche mit vollen Wartezimmern bleiben so erspart. Die einzigartige Kombination zwischen online und offline garantiert einen qualitativ hochwertigen Service und macht vetevo zum Pionier in der Digitalisierung des Tiergesundheitsmarktes. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde von Mareile Wölwer und Dr. Felix Röllecke gegründet und ist seit Juni 2017 aktiv.

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Laura Möller

IBB Beteiligungsgesellschaft

Bundesallee 210

10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201

Mail: venture@ibb-bet.de 

Web: www.ibb-bet.de

13. Dezember 2019 Travelcircus schließt Finanzierungsrunde

Berlin, 13. Dezember 2019 – TRAVELCIRCUS (www.travelcircus.de), Deutschlands größte Entertainment-Reiseplattform, hat mit Airbridge Equity Partners (AEP) einen weiteren renommierten Investor gefunden, der mit den bestehenden Investoren u.a. mit dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin einen mittleren 7-stelligen Betrag in das Reise-Start-up investiert. Seit der Gründung im Jahr 2014 haben bereits mehr als 800.000 Reisende über Travelcircus gebucht – 300.000 davon allein in diesem Jahr! Die schnell wachsende Reiseplattform für Event-Kurzreisen spezialisiert sich auf die Paketierung von Veranstaltungstickets und handverlesenen Premium Hotels.

Travelcircus wurde 2014 von Bastian Böckenhüser und Mathias Zeitler gegründet und hat sich mit selbst entwickelten Technologien, eigenem Vertrieb und starken Direktpartnerschaften mit Unternehmen wie Ticketmaster, ATG, Stage Entertainment und Disney zum Marktführer im deutschen Entertainment-Reisemarkt entwickelt. Auch für das international rekordbrechende Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“, welches ab 2020 in Hamburg zu sehen sein wird, ist Travelcircus exklusiver Hotel- und Ticketpartner.

Nachfrage nach Event- und Entertainment-Reisen wächst

Der globale Entertainment-Reisemarkt befindet sich immer noch in der Entwicklung, wächst aber rasant aufgrund der globalen Interessenverschiebung von Konsumenten von Gütern zu Erlebnissen; der Verschiebung zur sogenannten „Experience Economy“. Dieser Markt wird bis 2025 eine Größe von 400 Milliarden Dollar betragen. Travelcircus fokussiert sich auf die größten und profitabelsten Branchen wie z. B. Musicals & Theater, Themenparks, Museen & Ausstellungen, Sportveranstaltungen, Messen, Festivals & Live Konzerte sowie Wellness.

Travelcircus überzeugt Kunden und Investoren am Markt

Travelcircus bietet einen digitalen Marktplatz, der der Nachfrage der Kunden nach einfach zu buchenden Erlebnissen und den Bedürfnissen der Anbieter nach einer besseren Preisgestaltung und Auslastung gerecht wird. Durch das rasant wachsende und immer undurchsichtiger werdende Angebot im Internet sind Kunden auf der Suche nach einer Inspirationsplattform, welche attraktive und qualitätsgeprüfte Erlebnisse bietet und diese kostengünstig in einer schnellen Buchungsstrecke kumuliert buchbar macht. Eventanbieter und Hotels sind bereit ihre Leistungen zu vergünstigen, wenn diese paketiert verkauft werden. Travelcircus bietet so die erste Rundum-sorglos-Lösung für Reisende, Hotels und Eventpartner.

Wachstum durch Internationalisierung

Um das rasante Wachstum weiterhin zu gewährleisten, plant Travelcircus mit dem Investment das derzeitige Team von 65 auf ca. 100 Mitarbeiter zu vergrößern und den Umsatz von einem aktuell mittleren zweistelligen Millionenbetrag auf 100 Millionen Euro bis 2021 zu steigern.

Anfang des Jahres konnte Travelcircus den erfahrenen Touristiker Kai Klitzke (ehemaliger L’TUR CFO) als neuen CFO gewinnen. Travelcircus plant ab Q1 2020 die Internationalisierung mit Start in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Weitere Märkte wie Belgien, Dänemark und Frankreich sollen folgen.

Über TRAVELCIRCUS:

TRAVELCIRCUS ist Deutschlands größte Entertainment-Reiseplattform. Egal, ob Musicalreise, Freizeitparkbesuch, Städtetrip oder Wellnessurlaub – Travelcircus stellt die Leidenschaften und Hobbys seiner Kunden in den Mittelpunkt und verbindet ausgewählte Premium Hotels mit einer bunten Mischung aus Hotelservice, Verpflegung oder Freizeitaktivitäten vor Ort. Dabei sind alle Hotels ausschließlich Premium Hotels, die bei HolidayCheck eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 80 Prozent oder mehr aufweisen. Unsere Mission? Einzigartige Reiseträume erfüllen!

Pressekontakt:

Travelcircus GmbH

Aroser Allee 76

13407 Berlin

Ansprechpartner: Sandra Lechner

E-Mail: sandra.lechner@travelcircus.de
Web: https://www.travelcircus.de

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Rayk Reitenbach

IBB Beteiligungsgesellschaft

Bundesallee 210

10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201

Mail: venture@ibb-bet.de 

Web: https://www.ibb-bet.de/start.html 

03. Dezember 2019 Frisches Kapital für M-sense

Digital den Kopfschmerzen voraus sein: mit der Migräne-App M-sense können Betroffene Symptome und Auslöser nachverfolgen und aktiv Migräne- und Kopfschmerzattacken vorbeugen. Das Berliner Startup Newsenselab hat mit seinem Produkt zusätzlich zu den bestehenden Investoren auch das Vertrauen der Noaber Foundation und der IBB Beteiligungsgesellschaft gewinnen können.

Berlin, 3.Dezember 2019. Das Berliner Startup Newsenselab GmbH arbeitet an einer Welt ohne Kopfschmerzen, und setzt dabei auf eine digitale Lösung: Die Smartphone App M-sense. Mehr als 240.000 Migräne- und Kopfschmerz-Betroffene haben M-sense bereits heruntergeladen, um Kopfschmerzattacken, Symptome und Auslöser zu verfolgen und wissenschaftlich fundierte Therapiemethoden in Anspruch zu nehmen. Im November hat das Startup neben den bestehenden Investoren HTGF und Think.Health, auch die  Noaber Foundation und den VC Fonds Technologie Berlin von seinem Konzept überzeugen können. Durch eine Investition im siebenstelligen Bereich kann die Weiterentwicklung des Produkts gemäß den neuen MDR-Richtlinien umgesetzt und die Grundlage für eine Aufnahme in den Leistungskatalog der Krankenkassen geschaffen werden. “Wir freuen uns, nun mit voller Kraft darauf hinarbeiten zu können, dass in 2020 alle Betroffenen endlich M-sense auf Rezept erhalten können”, sagt CEO Dr. Florian Koerber. 

Ute Mercker, Investment Director bei der IBB Beteiligungsgesellschaft erklärt: “Migräne ist eine chronische Erkrankung, von der weltweit sehr viele Menschen betroffen sind. Wir erwarten, dass die App M-sense den Betroffenen hilft, ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern. Uns haben das Know-how des Managementteams und das positive Feedback der Anwender davon überzeugt, dass M-sense bestens positioniert ist, als eine der ersten digitalen Gesundheitsanwendungen zugelassen zu werden.” 

Auch bei Noaber Ventures glauben sie fest an das Potenzial evidenzbasierter digitaler Therapeutika wie M-sense, um wirklich etwas für die Lebensqualität und die Betreuung von Menschen zu tun: “Die Qualität des Produkts und das Engagement des Newsenselab-Teams werden sicherstellen, dass dieses Potenzial zum Nutzen der Patienten realisiert wird.”

Think.Health teilt diese Meinung: “Bei Think.Health freuen wir uns, M-sense weiterhin zu unterstützen, denn es handelt sich hier um eines der vielversprechendsten digitalen Therapeutika auf dem Markt. Die Unterstützung durch neue Investoren unterstreicht die Fortschritte, die das Team in letzter Zeit gemacht hat.”

Ziel des Unternehmens und seiner Investoren ist es, dass die App M-sense im Rahmen des Digitale Versorgung Gesetzes (DVG), welches 2020 in Kraft treten wird, in die geregelte Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wird. In diesem Kontext wird das Startup zusätzlich zu der klinischen Studie SMARTGEM (Smartphone-gestützte Migränetherapie) weitere Studien im Rahmen des Fast Track nach DVG durchführen, um die Effektivität des Konzepts zu demonstrieren. Bisherige Datenanalysen stimmen das Unternehmen jetzt schon positiv: Es wurde gezeigt, dass Betroffene durch die regelmäßige Nutzung der App ihre Kopfschmerztage um 38 % reduzieren können. Geführt wird Newsenselab von Gesundheitsökonom Dr. Florian Körber und dem Physiker und Migräneforscher Dr. rer. Markus Dahlem.

Über die Newsenselab GmbH

Nach Teilnahme am EXIST Programm und der Entwicklung eines Prototypen im November 2015, wurde die Newsenselab GmbH im Januar 2016 gegründet. Das Startup hat heute über 20 Mitarbeiter. Außer der EXIST-Förderung gewann Newsenselab den Eugen-Münch-Preis im Jahr 2016, den BACB Unternehmerpreis 2017, und den Vision.A Award im Jahr 2018.

Auf m-sense.de/presse finden Sie Pressefotos in hoher Auflösung zum direkten Download.

Pressekontakt:

Newsenselab GmbH
Diana Hagenberg: hagenberg@newsenselab.com
Blücherstraße 22, 10961 Berlin
m-sense.de

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Ute Mercker
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Email: ute.mercker@ibb-bet.de
www.ibb-bet.de

21. November 2019 Outsourcing-Plattform Snubes schließt Seed-Finanzierungsrunde ab

Berlin, 21. November 2019. Bereits 10 Monate nach Launch der Contactcenter Matching-Plattform, konnte das Team von Snubes.com einen wich­ti­gen Mei­len­stein errei­chen und die Seed-Finan­zie­rungs­runde erfolg­reich abschließen – zu den Investoren zählen der von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagte VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin, bekannte Business Angels wie Jörg Rieker und Alexander Felsenberg, sowie weitere nicht genannte Geldgeber.

Snubes bricht eingestaubte Strukturen auf, um den Outsourcing-Prozess im Contactcenter Bereich neu zu etablieren und hinsichtlich Qualität und Effizienz nachhaltig aufzuwerten. Das Finden und Bewerten neuer Outsourcing-Serviceanbieter ist ein fortlaufender Prozess, der bei den Interessenten trotz massiver Zeit- und Ressourceninvestitionen selten zu verlässlichen Ergebnissen führt. Um dies zu vermeiden werden alle auf Snubes gelisteten Contactcenter von Experten überprüft und nur passende Contactcenter mit der notwendigen Expertise und Qualität vermittelt. Der digitale Marktplatz von Snubes ermöglicht es Kunden, das perfekte Contactcenter zu finden und den Sourcing-Prozess, sowie Dienstleistungen und Angebotsprozesse intelligent und effizient zu verwalten.

Snubes löst ein riesiges Problem für Unternehmen

In Deutschland allein gibt es über 600 Contactcenter, weltweit viele Tausend. Bei der richtigen Partnersuche stoßen Unternehmen oft an ihre Grenzen. Die beiden Gründer Marcel Elshoff und Jürgen Thom bringen hier Licht ins Dunkel: „Unser Ziel ist es, die Suche nach einem externen Contactcenter zu optimieren und einen transparenten Marktplatz zu schaffen.“ Seit dem Start in Deutschland hat Snubes bereits namhafte Kunden überzeugt, darunter Unternehmen wie die Allianz oder auch Startups wie Talixo und Getaway.

Ein Groß­teil des Gel­des wird in die Produktentwicklung, das Mar­ke­ting und den Vertrieb gehen. „Wir haben viel vor im nächs­ten Jahr“, freut sich Thom. „Für die stark wachsende Nachfrage, werden wir unser Contactcenter Netzwerk sowohl national wie auch international weiter ausbauen.“ Die Entwicklung einer solchen Plattform ist komplex. „Wir werden entsprechend das Matching weiter verbessern und die Algorithmen zur Analyse und Bewertung der Contactcenter optimieren“, ergänzt Elshoff.

Beide Gründer sind überzeugt: „Unser ­Kon­zept ist in dieser Form ein­zig­ar­tig und schafft einen Mehr­wert sowohl für Unternehmen als auch Contactcenter.“

„Das strategische Outsourcen von Dienstleistungen bietet spannende Wachstumschancen für Unternehmen“, erklärt Marvin Martsch von der IBB Beteiligungsgesellschaft. „Wir sind der Ansicht, dass Snubes den Outsourcing-Prozess zu einer angenehmen Kundenerfahrung mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen macht und freuen uns diesem hoch motivierten Team in der nächsten Entwicklungsphase gemeinsam mit branchenerfahrenen Investoren als Partner zur Seite zu stehen.“

Über Snubes GmbH:

Snubes.com ist eine unab­hän­gige Contactcenter Ver­gleichs- und Ausschreibungs­platt­form. Im März 2019 ist die Platt­form offi­zi­ell online gegan­gen. Mit ihrem Ser­vice ermög­li­chen sie Kun­den inner­halb kürzester Zeit Contactcenter Ange­bote zu erhal­ten und pas­sende Partner zu finden. Das Start-up hat sei­nen Hauptsitz in Berlin und unter­hält einen wei­teren Stand­ort in der Schweiz. Die Gründer und Geschäftsführer von Snubes sind Jürgen Thom und Marcel Elshoff. Jürgen war zuvor 9 Jahre bei Europas führendem BPO/Contactcenter Dienstleister CAPITA als Head of Business Development tätig. Marcel war zuvor in der Strategieberatung bei DETECON und zuständig für internationale Projekte in Europa und Asien.

Pressekontakt:

Jürgen Thom

juergen.thom@snubes.com

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

21. Oktober 2019 MATE: Maschmeyer investiert in digitales Gästemanagement

Berlin, 22.10.2019 -  Investor und Unternehmer Carsten Maschmeyer investiert mit seinem Seedfonds seed+speed Ventures in das Berliner Startup MATE. Gemeinsam mit dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Technologie Berlin und weiteren Business Angels umfasst die Finanzierungsrunde ca. eine Million Euro. MATE ist eine Plattform für digitales Veranstaltungs- und Gästemanagement.

75% effektiver – Das macht MATE: Die B2B-Softwarelösung von MATE ermöglicht Veranstaltern von Events eine deutlich vereinfachte Verwaltung und Organisation von Gästen und das zielgerichtete und hochwertige Informieren mit allen relevanten Inhalten. Die Art der Veranstaltung spielt dabei keine Rolle: Neujahrsempfang, Produktvorführung, Parteitag aber auch kleinere Kundenevents und interne Sitzungen – MATE kann für jedes Event eingesetzt werden. Den Nutzen erklärt Gründer und CEO Florian Kühne so: „Mit unserer Lösung ersparen sich Veranstalter 75% des bisherigen Aufwands. Das bisher manuelle und komplexe Gäste- und Veranstaltungsmanagement wird durch MATE kostensparender und schneller, denn wir machen Excel-Listen, Antwort-PDFs, Fax oder Rückmeldekarten überflüssig. Mit MATE werden die Prozesse so um ein Vielfaches einfacher und der Auftritt gegenüber Gästen und Kunden deutlich hochwertiger.“

Namhafte Kunden: Die SaaS-Lösung kommt inzwischen bei mehr als 150 Unternehmen aus verschiedensten Branchen zum Einsatz, darunter namhafte Firmen wie Bentley, UFA, Scandic Hotels, Flughafen Düsseldorf, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und mehr als 30 Industrie- und Handelskammern (IHK). MATE erzielt dadurch bereits einen siebenstelligen Jahres-Umsatz.

Das sagen die Investoren: Carsten Maschmeyer ist mit seinem Berliner Seedfonds seed + speed Ventures eingestiegen und führt als Leadinvestor die Finanzierungsrunde an. „Das Geschäftsmodell von MATE begeistert mich sehr. Weil es so einfach ist, sind die Rückmeldungen und Gästezahlen bei Events entsprechend höher. Und der Zeitpunkt unseres Investments ist auch ideal, denn gerade in den nächsten Wochen und Monaten finden die ganzen Jahresabschluss- und Jahresauftaktveranstaltungen statt.“

Marvin Martsch von der IBB Beteiligungsgesellschaft ergänzt: „An MATE hat uns überzeugt, dass das komplementäre Gründerteam eine ausgereifte Software-Lösung entwickelt hat, die einfach und intuitiv bedienbar ist. Zudem freuen wir uns, dass wir mit seed + speed Ventures nach gemeinsamer guter Vorbereitung einem weiteren Startup aus dem Berliner Ökosystem zu einem Investment verhelfen konnten.“

So geht es weiter: Mit dem Investment wird MATE das Wachstum weiter steigern, Prozesse automatisieren und künstliche Intelligenz einsetzen. Zudem entwickeln die Gründer die Software zu einem teilautomatisierten und intelligenten Assistenten für alle Belange des Gästemanagements weiter.

Über MATE

Die Gründer und Geschäftsführer von MATE sind Sven Frauen (32), Matthias Heicke (35) und Florian Kühne (33). Florian ist CEO und übernimmt als Betriebswirt Vertrieb und Finanzen. Matthias und Sven, studierte Informatiker bzw. Wirtschaftsinformatiker, verantworten die Produktentwicklung. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und beschäftigt mittlerweile 12 Mitarbeiter am Standort Berlin. Als Investoren waren bisher die Business Angels Hannes Lenke und Theofanis Vassiliou-Gioles beteiligt. Im vergangenen Jahr wurde MATE vom Business Angels Club Berlin als Startup des Jahres ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Florian Kühne, CEO

florian.kuehne@mateforevents.com

 

Über seed + speed Ventures

seed+speed Ventures (https://www.seedandspeed.de) ist der Seedfonds der Maschmeyer Group. Das Berliner Unternehmen investiert in softwarebasierte Geschäftsmodelle im B2B und B2C Bereich, v.a. im deutschsprachigen Raum. Das Portfolio besteht aus innovativen Startups aus den Bereichen FinTech, Travel & Mobility, EdTech, VR, E-Sports u.v.m. Als Teil der Maschmeyer Gruppe mit Büros in Hannover, München, Berlin und San Francisco bietet seed+speed Ventures Seedfinanzierungen und zusätzliche, individuelle Vertriebsunterstützung für junge Unternehmen. Gründer ist Carsten Maschmeyer. Der Unternehmer, Investor, Bestsellerautor, Speaker und TV-Juror investiert über seine drei Investmentgesellschaften seed+speed Ventures, ALSTIN und MGV | Maschmeyer Group Ventures in Startups in Europa und Nordamerika.

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft

Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Kontakt:

Marvin Martsch
IBB Beteiligungsgesellschaft
Bundesallee 210
10719 Berlin

Tel: +49 (0)30 2125 3201
Mail: venture@ibb-bet.de

27. September 2019 The Digitization of Elderly Care

The Digitization of Elderly Care

Please read the original article on Medium: https://bit.ly/2nOt4Ab

Hello, I’m Daniel, Senior Investment Manager in our Life Sciences team. Besides drug development, biotech, medtech and diagnostics, we have here a specific interest in promising digital health and software solutions in the rapidly growing and challenging market of elderly care. We made several investments in that space and already exited companies successfully such as PflegeBoxMedia4CareNursIT and Seniovo. However, not only from an investor’s perspective, but from everyone’s private perspective it is highly important to get a better understanding about elderly care and its practical relevance because it is just inevitable that anyone of us will have a relative dependent on care or that we will at some time become dependent ourselves. Today I like to share some ideas and examples with you how digitization can impact elderly care, for instance, in supporting families, relieving caregivers and improving workflows.

As a result of the demographic change towards an ageing population in most western countries, the market for elderly care is undergoing a rapid growth (see table below). To meet the requirements of this development, the market faces enormous challenges across all of its segments like home care, assisted living, adult day care, long term care, care/nursing homes and hospice care. Such challenges comprise, for instance, investments in new care facilities and beds, the competition for qualified personnel, the care profession’s attractiveness, prevention, promotion of health as well as automation and digitization of processes and routine activities.

Source: Eurostat

In Germany there are currently 3.4 million people in need of long-term care, of which 2.6 million receive care by their families and/or with assistance of home care providers. Due to the fast-growing population of the ageing person, but the only slow-growing bed supply, more and more relatives will be responsible for the care of their family members at home.

It is obvious that there is a huge need for action to implement new measures and to bring new solutions to the market to relieve care-giving relatives, as well as care professionals. By means of digitization, technology and novel service models, start-ups can make substantial contributions. To get into a little more detail, I like to present to you an exemplary selection of elderly care start-ups, some of them are or had been in our portfolio.

Support of Families at Home

Of these 2.6 million people in need of care at home, an almost inconceivable number of 1.8 million receive care by their families only. This is, without any doubt, a huge burden. Unfortunately it comes with many types of, to a certain extent even unforeseen, challenges. pflege.de and Töchter&Söhne offer access to extensive content, some of it as video-based trainings, on most practical, statutory, financial and social aspects if someone becomes dependent on care.

One practical matter comes in the form of specific nursing and incontinence products for everyday use. To avoid frequently visits of pharmacies and medical stores as well as bureaucratic hurdles with your care insurance, PflegeBox offers a selection of different, curated sets of such care products on a monthly subscription-base and settles all aspects on cost takeover directly with the insurance.

In addition, medical alert systems are covered by care insurances likewise. These systems can help seniors to live at home longer and more independent but can be very useful for elderly who do not receive care at home all day long. Companies like Libify and Zembro offer modern, smartwatch-integrated and to emergency centres and relatives connected solutions.

In many cases, living and care-giving at home even requires adaptations you need to make to your home. These changes can, for instance, range from stair lifts, bannisters, widened doorways, and outdoor ramps to bath lifts, walk-in showers and grab rails. Berlin-based Seniovo makes it easy to hire qualified fitters from their own partner-network for such specific needs of elderly care at home.

Families that cannot provide the required care for their family member may need to find assistance with daily activities such as bathing, dressing, and eating, with household chores, shopping and therapy. Via Careshipbetreut.deWohnen-im-Alter, and Pflegixfor exampleyou can find the home health care services and in-home care services you need. If care at home is not possible anymore, some of such marketplaces even let you find, compare and contact retirement homes, and care facilities such as care/nursing homes and hospice care providers.

Digitization Potentials in Care Facilities

Not only in home care, but also in the segment of professional care facilities there is a huge need to support caregivers in their everyday work, to optimize daily routines, to enhance the attractiveness of the care profession itself, especially since facility operators are struggling already now to find personnel, and to improve quality of life of elderly in need of care. One digitization potential lies for instance in the documentation of all nursing activities. It can take nurses around 40% of their working hours to document their day-to-day work. To considerably reduce such documentation efforts, NursIT developed a holistic software suite. Once implemented, on average nurses can gain one hour on nursing time per patient.

Another solution to ease the everyday pressure of nurses and to improve the quality of life of seniors is a specific tablet of Media4Care, which consists of diverse entertainment formats (e.g. movies, images, games) which were specifically produced for elderly, especially for those with cognitive dysfunctions like dementia or Alzheimer’s disease. With the integration of further functionalities like a family portal to better communicate with relatives, the tablet is being developed towards a holistic service platform. The tablets can be used by elderly at home as well — with or without need of care.

One on communication and family integration specialised provider is myo. With myo, nurses can share video, text and voice messages with relatives, so they can gain a better insight into their family member’s wellbeing and activities. Through direct integration and transparency into daily routines, unnecessary phone calls can be reduced and more time for direct interaction with elderly can be won.

Nonetheless, seniors in care facilities will still spend time without assistance and maybe take a walk in or around their nursing home. While doing so, there is a significant risk they might fall. That is why regularly geriatric assessments are mandatory to prevent such falls. Lindera developed a digital assessment to better estimate the likelihood to fall and to track changes over time. Thus nurses can better decide whom to accompany.

Future Potentials

As exemplary shown above, there are already several solutions available which can relieve both caregiving relatives and care professionals as well as improve quality of live for elderly at home or in care facilities. But there are some areas of application, where usage potentials are still untapped or not yet market-ready. Intelligent, assistive robotic systems could, for instance, undertake certain routines such as personal hygiene, especially intimate care, positioning and lifting, hence for caregivers demanding activities which even come with a certain level of embarrassment for elderly. Due to its demographic challenges and an overall highly positive perception, Japan has a leading position in development and usage of robotic systems such as Toyota’s human support robots, Panasonic’s transfer assist bed Resyone, hybrid assistive limb-solutions from Cyberdyne, amongst very-well known semi-humanoid interaction-robots like SoftBank’s Pepper and NAO.

Another potential lies in telemedicine, which can improve quality of care substantially. It can allow facilities to better organize communication with external physicians, like the patient’s general practitioner or with consulting physicians, to exchange medical information and to adapt therapies more efficiently. Until recently, applicability of telemedicine had been limited in the German market due to legal boundaries. After passing of several Care Improvement Acts in 2018 and 2019 (Pflegestärkungsgesetz and Pflegepersonal-Stärkungsgesetz), there is a lot more room for telemedicine solutions, with first, regional projects for elderly care already running.

If you are a founder who develops promising solutions which help to overcome challenges faced by elderly in need of care, care-giving relatives, as well as care professionals, maybe even on basis of such future potentials, you are always highly welcome to reach out to us! Looking forward to it!

 

Image sources

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